Grazer Volkspartei präsentiert neues Stadtregierungsteam

„Die Stadtfinanzen in besten Händen“

Der Stadtparteivorstand der Grazer Volkspartei hat in seiner heutigen Sitzung (gemeinsam mit dem Gemeinderatsclub der Grazer VP) neben Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl, Stadtrat Kurt Hohensinner als 3. Stadtsenatsmitglied Dr. Günter Riegler einstimmig zum neuen Stadtsenatsmitglied nominiert.

Mit Dr. Günter Riegler betritt ein Vollprofi und echter Kenner des Grazer Magistrats die politische Bühne. Riegler war zuletzt der kaufmännische Geschäftsführer der FH Joanneum und zuvor sieben Jahre lang Direktor des Grazer Stadtrechnungshofes.

Bürgermeister Siegfried Nagl: „Man kann ohne Übertreibung festhalten, dass die Grazer Stadtfinanzen bei Günter Riegler in den besten Händen sind“.

Dr. Günter Riegler, geb. am 3. Februar 1966 in Graz, ist verheiratet und Vater einer Tochter. Der promovierte Betriebswirt ist im Besitz der Berufsbefugnisse zum Steuerberater und Wirtschaftsprüfer; war von 1994-2004 bei der KPMG-Alpen-Treuhand-Austria Gruppe, zuletzt als Senior Manager beschäftigt. Von 2004 – 2011 leitete Dr. Riegler den Stadtrechnungshof Graz sehr umsichtig, was die wertschätzenden Wortmeldungen sämtlicher im Grazer Gemeinderat vertretenen Parteien anlässlich seines Wechsels anno 2011 in die Geschäftsführung der FH Joanneum eindrucksvoll belegen.

Als Aufsichtsratsmitglied (seit 2010) bzw. Vorsitzender des Aufsichtsrates der KAGES (seit 2013) hat sich Dr. Riegler darüberhinaus große Anerkennung erarbeitet.

Die Grazer Volkspartei freut sich außerordentlich, dass mit Dr. Riegler nicht nur ein Kenner der Stadt und ihrer Verwaltung, ein ausgewiesener Experte in Finanzfragen, sondern im Besonderen ein liebenswerter Mensch und absoluter Teamplayer für diese verantwortungsvolle Position gewonnen werden konnte!

Mit Bürgermeister Siegfried Nagl, Stadtrat Kurt Hohensinner und nunmehr Stadtrat Günter Riegler verfügt die Grazer Volkspartei über eine exzellente Stadtrats-Riege, die mit großer fachlicher Expertise, noch größerer Liebe zur Stadt & ihrer BewohnerInnen sowie immenser Tatkraft an die Arbeit geht.