VP-Clubobfrau Anna Hopper zur Ampel Heinrichstraße/Hilmgasse

Heinrichstraße: Verkehrschaos eskaliert – Clubobfrau Anna Hopper fordert Bürgermeisterin Kahr zum Handeln auf

Die Lage rund um die neue Ampelanlage in der Heinrichstraße spitzt sich weiter zu. Trotz zahlreicher Hinweise, massiver Rückstaus und nun sogar Meldungen im nationalen Verkehrsfunk von Ö3 bleibt Bürgermeisterin Elke Kahr untätig. Hopper übt scharfe Kritik: „Wie lange schaut die Bürgermeisterin diesem Verkehrschaos noch zu?“

Seit der Inbetriebnahme der Ampel kommt es täglich zu kilometerlangen Staus stadteinwärts wie stadtauswärts. Die völlig überfrachtete Schaltung blockiert zu Spitzenzeiten selbst dort den Verkehr, wo kaum Querverkehr vorhanden ist. Geradeausfahrende stehen minutenlang vor einer Ampel, der Schienenersatzverkehr der Linie 1 steckt im Rückstau fest.

„Jeder sieht, dass diese Regelung nicht funktioniert. Anrainer, Pendler, Studierende, die Buslinien – alle leiden unter dieser Fehlplanung“, kritisiert CO Anna Hopper. „Während der Verkehr täglich kollabiert, trägt Bürgermeisterin Kahr diesen Unsinn ohne Widerspruch mit. Wenn es Probleme gibt, duckt sie sich weg. So führt man keine Stadt.“

CO Hopper fordert daher ein sofortiges Einschreiten:

  • umgehende Abschaltung der Ampel für eine Testwoche,
  • Evaluierung der Verkehrsströme,
  • Überarbeitung der Schaltung, um den Hauptverkehr zu priorisieren und Staus abzubauen.

 

„Graz braucht endlich eine Bürgermeisterin, die Verantwortung übernimmt und nicht zusieht, wie eine ganze Verkehrsachse in permanentes Chaos stürzt. Es ist Zeit zu handeln, und zwar jetzt“, so Hopper abschließend.