„Dass man sage und schreibe drei Jahre für die Errichtung eines neuen Stegs benötigt, ist absurd und zeigt die wahre Schwäche von Judith Schwentner als Verkehrsstadträtin auf: Anstatt schnell und konstruktiv an einer Lösung zu arbeiten und so den Alltag der Menschen zu erleichtern, arbeitet Schwentner lieber an ihrem politischen Vermächtnis und macht aus einem einfachen Steg, wieder einmal ein grünes Prestigeprojekt mit Kosten in Millionenhöhe. Leidtragende sind dabei die vielen Menschen, für die der Steg eine wichtige Verkehrsroute in die Arbeit, in die Schule oder in der Freizeit war. Viel mehr als einen Steg mit Kosten in Millionenhöhe, hätten sich die Menschen von Schwentner vor allem eines gewünscht: Eine schnelle, nachhaltige Lösung – die blieb Schwentner einmal mehr schuldig!“, so Markus Huber, Geschäftsführer der Grazer Volkspartei.