VP-Clubobfrau Anna Hopper zum Grazer Doppelbudget

„Mit diesem Budget gerät die Stadt Graz immer mehr in Schieflage. Während für grüne Prestigeprojekte – oftmals gegen den Willen der Bevölkerung – weiter genug Geld da ist, und die Bürgermeisterin weiter Unsummen für Wahlzuckerl in ihrem Bürgermeisteramt hortet, wird bei Kindern und der Wirtschaft gespart. Das ist gerade in Zeiten wie diesen der völlig falsche Weg. Gleichzeitig ist dieses Budget der Beweis dafür, dass Kahr und die KPÖ einfach nicht wirtschaften können. Zahlreiche Tochterunternehmen im Verantwortungsbereich der Koalition, von Wohnen Graz über GPS bis zu den GGZ, fahren in den kommenden Jahren Rekordverluste ein. Ergebnis ist trotz angeblichem „Sparbudget“ ein Schuldenberg, der so schnell wächst wie nie zuvor. Und zwar um eine halbe Milliarde Euro in nur fünf Jahren – das ist so viel wie in den zwei Jahrzehnten davor“, sagt VP-Clubobfrau Anna Hopper.