VP-Huber: Falsche Prioritäten und ideologisch motivierte Verzögerungen treiben den Grazer Schuldenberg weiter nach oben
„Dass Graz erstmals über zwei Milliarden Euro Schulden hat, ist die Folge einer völlig falschen Prioritätensetzung dieser Stadtkoalition – etwa bei Projekten wie der Umgestaltung der Laimburggasse oder der Kaiserfeldgasse. Gleichzeitig haben ideologisch motivierte Verzögerungen bei wichtigen Vorhaben zu massiven Kostensteigerungen geführt: Bei der neuen Remise sprechen wir von rund 80 Millionen Euro Mehrkosten, beim Projekt Josef-Huber-Gasse von rund 10 Millionen Euro. Und ausgerechnet jetzt stellt man Investitionen in Schulbauten infrage. Wer bei unseren Schulen spart, spart an den Chancen unserer Kinder. Bildung ist der wichtigste Schlüssel für gesellschaftlichen Aufstieg und bessere Lebensperspektiven. Dass ausgerechnet die KPÖ und Elke Kahr hier den Rotstift ansetzen, zeigt einmal mehr, dass ihnen offenbar nicht daran gelegen ist, Menschen durch Bildung echte Aufstiegschancen zu ermöglichen. Graz braucht endlich wieder klare Prioritäten – und die müssen bei unseren Kindern und ihrer Zukunft liegen.“