„Der Kontrollamtsbericht macht schwarz auf weiß sichtbar, wovor wir seit Jahren warnen: ‚Wohnen Graz‘ ist unter Elke Kahr zum Millionengrab geworden. Warnsignale wurden ignoriert, Reformen verschleppt und notwendige Entscheidungen nicht getroffen. Genau das zeigt das Grundproblem der KPÖ-Politik: Ideologie ersetzt wirtschaftliche Verantwortung. Es fehlt jeglicher Plan, wie man Wohnen Graz wieder wirtschaftlich führen kann. Statt gegenzusteuern, wurde weggeschaut – die Rechnung müssen nun die Steuerzahler bezahlen. Leistbares Wohnen ist wichtig, aber öffentliche Betriebe müssen verantwortungsvoll geführt werden. Wir fordern seit Jahren Maßnahmen im Gemeinderat ein, um die Situation wieder zu verbessern, etwa eine sozial treffsichere Mietstaffel bei Gemeindewohnungen oder klare und faire Zugangskriterien mit einer erhöhten Mindest-Hauptwohnsitzdauer in Graz“, so VP-Wohnensprecher Markus Huber.