Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Auf den folgenden Seiten erlauben wir uns die breite inhaltliche Vielfalt der Grazer Volkspartei zu präsentieren. Unser Ziel ist es, mit den Grazerinnen und Grazern gemeinsam an einer noch besseren Stadt Graz zu arbeiten. Wie das gelingen kann und welche Breite an verschiedensten Persönlichkeiten an diesem Vorhaben mitarbeiten, versuchen wir ebenso auf unserer Homepage abzubilden. In der Hoffnung unserem Anspruch gerecht werden zu können, wünschen wir eine informative und spannende Zeit mit und auf den Seiten der Grazer Volkspartei!

  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Ein toller Tag, um die Mur zu erleben! Die Riverdays im Stadtzentrum und an der Auwiese sind ein Riesenerfolg! Heute noch bis 18 Uhr vorbeischauen!
    Siegfried Nagl
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Achtung! Ein Fake-Account unseres Bürgermeisters ist online! Bitte melden und keine Anfragen annehmen!
    Siegfried Nagl
    vor1 Woche 3
    Lieber Sigi denk nicht viel dabei, die es nötig haben mit Lügen Menschen schlecht zu machen, sind es nicht wert beachtet zu werden LG Kurt
    vor5 Tage
    Schon wieder ... die Seite war schon einmal online ... 😡
    vor1 Woche
    : Unfassbar! Deshalb braucht Österreich braucht dringend wieder
    unseren
    verantwortungsvollen
    Bundeskanzler! #Kurz4Kanzler
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Unter dem Motto „Nimm ein Stück & schenke damit Glück“ veranstalteten das Kunsthauscafé und das Kunsthaus Graz zum ersten Mal einen „Upcycle Markt“. Ob Retro-Milchflaschen, Oma‘s Töpfe oder Bücher aus dem Kunsthaus Shop - alles wurde für eine freiwillige Spende den Besucher*innen angeboten. Dabei wurde die tolle Summe von €3500 erreicht, die von Dr.in Barbara Steiner (Kunsthaus) und unserem Gemeinderat Michael Schunko an Mag. Mario Walcher von der Steirischen Kinderkrebshilfe übergeben wurde! Wir gratulieren zu dieser tollen Aktion!
    Unter dem Motto „Nimm ein Stück & schenke damit Glück“ veranstal
    vor1 Woche
    Tolle Idee für perfekten Zweck!!
    vor1 Woche
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Anlässlich der Feierlichkeiten zur Erinnerung an 100 Jahre der Vollziehung des einheitlichen Nationalstaates Rumänien, reiste unsere Gemeinderätin Sabine Wagner in unsere Partnerstadt Temeswar und traf dort unter anderem Vizebürgermeister Dan Diaconu und Ian Curryer, Chief Executive des City Councils von Nottingham zum Austausch!
    Photos from Grazer Volkspartei's post
  • vor2 Wochen von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Die Gösser baut um und überrascht mit einer, wie wir finden, großartigen Idee. Während der Umbauarbeiten öffnet das Gösser Bräu Graz bis 13. August den Gastgarten für alle Grazerinnen und Grazer, die vielleicht nicht über einen eigenen Garten oder Balkon verfügen und trotzdem ihre eigenen Speisen in einem kühlen Gastgarten verzehren wollen! 👍🏻 @Martinuzzi Photography
    Die Gösser baut um und überrascht mit einer, wie wir finden, großar
  • vor3 Wochen von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Die Underwater Rugby World Championships 2019 finden heuer bereits zum 11. Mal statt und Austragungsort ist diesmal Graz! Gemeinderätin Marion Kreiner war in Vertretung unseres Bürgermeisters bei der Eröffnung in der Auster!
    Wer ebenfalls als ZuschauerIn dabei sein möchte, findet alle Infos zum Wettbewerb hier:
    https://www.worldchampionship2019.com
    Photos from Grazer Volkspartei's post
  • vor3 Wochen von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Derzeit findet auf der Murinsel gerade das Österreich-Gespräch mit der steirischen Spitzenkandidatin und Familienmisterin a. D. Juliane Bogner-Strauß und Wolfgang Mazal (Arbeits-, Sozial- und Medizinrechtsexperte)
    Vor zwei Jahren haben wir bei den Österreich-Gesprächen der Politischen Akademie Ideen zur Veränderung in Österreich erarbeitet und diskutiert. Der Weg der Veränderung wurde begonnen, heuer ziehen wir kurz Bilanz. Vor allem aber richten wir den Blick auf Themen und Bereiche, in denen noch mehr zu tun ist.
    Bis 20.00 könnt ihr noch am Input-Talk und an Kleingruppen-Ideen-Workshops teilnehmen.
    Danach gibt es einen sommerlichen Imbiss und Freiluftkino mit dem österreichischen Kinoklassiker „Hallo Dienstmann“!
    Wir sehen uns!
    Photos from Grazer Volkspartei's post
    vor3 Wochen 1
    Schade kann nicht teilnehmen ist sicher interessant
    Alles Gute
    vor3 Wochen
    Tolle Veranstaltung gratuliere
    vor3 Wochen
    Gute Ideen sollen angenommen werden können....nach der Urlaubszeit BITTE fortsetzen.
  • vor4 Wochen von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Unser Ehrenclubobmann und Gemeinderat Dr. Peter Piffl-Percevic feiert heute seinen 70. Geburtstag! Wir gratulieren Dir lieber Peter und danken Dir für Deinen nimmermüden Einsatz für die Stadt Graz!
    Unser Ehrenclubobmann und Gemeinderat Dr. Peter Piffl-Percevic feiert
    vor4 Wochen 1
    Alles Gute und happy Birthday lieber Peter, in alter Freundschaft Claudius
    vor4 Wochen
    💚liche Glückwünsche aus Bruck an der Mur! 🎂🥂🎉
    vor4 Wochen
    🍷🎂🍾
    vor4 Wochen
    Herzlichen Glückwunsch, lieber Peter 🎂🥂🍾
    vor4 Wochen
    Herzlichen Glückwunsch lieber Peter vielleicht werden wir gemeinsam unsere Ziel realisieren...
    vor4 Wochen
    Herzliche Glückwünsche 🎂🥂🎉
    vor4 Wochen
    Happy B.
    vor4 Wochen
    Alles Gute, lieber Peter!🎂🍾🥂
    vor4 Wochen
    Alles Gute!
    vor4 Wochen
    Alles Gute zum Geburtstag! Fam. Pechtl
  • vor4 Wochen von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Heute hat die steirische Volkspartei ihre Landes- und Regionalwahlkreislisten für die Nationalratswahl am 29. September vorgestellt. Und Graz ist stark vertreten! Am ersten Listenplatz steht die ehemalige Familienministerin Juliane Bogner-Strauß- und am dritten Platz kommt unsere Martina Kaufmann!
    Heute hat die steirische Volkspartei ihre Landes- und Regionalwahlkrei
    vor4 Wochen 2
    wir brauchen gute Leute im Parlament, Martina Kaufmann ist eine gute Wahl, ...
    vor4 Wochen
    mich hat ja keiner aufgestellt, aber mich würde das interessieren
  • vor4 Wochen von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Hallo, Hallo!
    In Vertretung von Bürgermeister Siegfried Nagl und Stadtrat Günter Riegler hat heute Gemeinderätin Marion Kreiner bei vokal.total, der Internationalen A Capella Competition in Graz bei der Marktschreierei auf der Murinsel, nicht nur das schöne Wetter, sondern auch die großartigen Darbietungen der Vokal-Künstlerinnen und Künstler genossen!
    Weitere Informationen zum Festival findet ihr unter http://www.vokaltotal.at

    Aktuelle News

    19. Juli 2019

    Schützenhöfer: „Wir wollen noch einmal an Stimmen dazugewinnen!“

     

    Zwei Monate ist es her, seit ein Video, das auf einer wunderschönen spanischen Ferieninsel aufgezeichnet wurde, die Öffentlichkeit schockierte. Ein Video, das zur Folge hatte, dass in der österreichischen Innenpolitik kein Stein auf dem anderen geblieben ist und am 29. September ein neuer Nationalrat gewählt werden muss. Heute Freitag, am 19. Juli, präsentierte Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer die 54 Kandidatinnen und Kandidaten der Steirischen Volkspartei für die kommende Nationalratswahl: „Nach dem viel zu frühen Tod von Barbara Krenn, der für uns einen schmerzlichen Verlust bedeutet, führt Juliane Bogner-Strauß unsere Liste für die Nationalratswahl an. Sie ist als Quereinsteigerin in die Politik gekommen und hat in kurzer Zeit als Ministerin sehr viel vorangetrieben. Ich bin sehr froh, dass sie zur Verfügung steht und hoffe, dass sie im Herbst wieder dorthin kommt, wo sie hingehört – nämlich in die Bundesregierung!“

    Beim Zweitgereihten auf der Landesparteiliste, NAbg. Reinhold Lopatka, setzt Schützenhöfer auf einen Mann mit sehr viel politischer Erfahrung. Auf Platz drei ist NAbg. Martina Kaufmann zu finden, die Plätze vier und fünf werden von NAbg. Karl Schmidhofer und Agnes Totter eingenommen. „Wir haben uns bemüht, eine Liste aus Kontinuität und neuen Kräften zusammenzustellen. Ich glaube, das ist uns sehr gut gelungen“, erklärte der Landeshauptmann und gab das Wahlziel vor: „Wir wollen im Vergleich zur letzten Wahl 2017 noch einmal Stimmen dazugewinnen – und zwar eindeutig. Es gibt absoluten Grund zum Optimismus, aber auf gar keinen Fall zur Überheblichkeit. Bei der Wahl am 29. September geht es um die Frage, ob wir Sebastian Kurz als Kanzler wieder haben wollen und er den Weg, den er begonnen hat, weiterführen kann.“

     


    Präsentation Landesparteiliste (© STVP/Foto Fischer): Ernst Gödl, Martina Kaufmann, Reinhold Lopatka, Juliane Bogner-Strauß, Hermann Schützenhöfer, Detlev Eisel-Eiselsberg, Corinna Schwarzenberger (v. l.)

     

    Reißverschlusssystem kam zur Anwendung

     

    28 Frauen und 26 Männer finden sich auf der Landesparteiliste der Steirischen Volkspartei, die nach dem Reißverschlusssystem erstellt wurde, wieder. Juliane Bogner-Strauß, die bekanntlich in der letzten Regierung Ministerin für Frauen, Familie und Jugend war, scheint nun auf der aktuellen Landesliste als Spitzenkandidatin auf. „Es ist mir natürlich eine große Freude, eigentlich habe ich aber gedacht, dass mir diese Ehre erst in drei Jahren zuteilwird“, sagte Bogner-Strauß, die in ihrer Rede auch noch an Krenn erinnerte: „Wir haben sie viel zu früh verloren. Was sie ausgemacht hat, waren Stärke, Hilfsbereitschaft und ein offenes Ohr. Da konnte ich als Quereinsteigerin in die Politik viel lernen und mitnehmen, wofür ich ihr sehr dankbar bin.“

    Stolz blickte Bogner-Strauß auf die letzten eineinhalb Jahre als Ministerin zurück: „Mir ist bis jetzt viel gelungen. Drei Dinge sind mir besonders wichtig: Gewaltschutz, der Familienbonus und die Kinderbetreuung. Ich war immer eine „working mum“ und deshalb war es mein großes Anliegen, dass wir in unserem Land für eine gute Kinderbetreuung sorgen.“ Die gebürtige Südsteirerin will natürlich nach der Wahl auf den Ministersessel zurückkehren, ihre Zukunftsthemen wird sie weiterhin auf Familien und Frauen ausrichten. „Ich möchte aber ebenso die Väterbeteiligung erhöhen, denn es braucht auch eine Chance, dass Väter Familie und Karriere vereinen können.“ Für das Thema Pflege wird sie sich genauso stark machen: „Die Pflegenden und die zu Pflegenden müssen gleichermaßen gefördert werden, mit dem „Pflegekonzept Neu“ werden wir die beste Unterstützung schaffen. Altern in Würde – das muss gewährleistet sein. Denn wie sagt schon ein Sprichwort: „Einen alten Baum soll man nicht versetzen.“

     

    Präsentation Landesparteiliste (© STVP/Foto Fischer): Martin Spreitzhofer, Josef Smolle, Karl Schmidhofer, Sonja Rauscher, Ernst Gödl, Martina Kaufmann, Reinhold Lopatka, Juliane Bogner-Strauß, Hermann Schützenhöfer, Corinna Scharzenberger, Christoph Stark, Andreas Kühberger, Daniela List, Joachim Schnabel, Agnes Totter, Detlev Eisel-Eiselsberg (v. l.)

     

    Mehr als ein Drittel unter 35 Jahre alt

     

    Auf der einen Seite Erfahrung, auf der anderen Seite frischer Wind – so könnte man die Landesliste auch beschreiben. Die jüngsten Kandidaten sind 19 bzw. 21 Jahre alt, die ältesten 78 bzw. 68 Jahre. Das Durchschnittsalter der Kandidaten beträgt 40,5 Jahre, mehr als ein Drittel aller 54 Personen ist unter 35 Jahre alt. Neben der Ausgewogenheit in Bezug auf Geschlecht und Alter zeigen auch die beruflichen Tätigkeiten der Kandidaten die Breite der Steiermark bzw. der Steirischen Volkspartei: „Es ist ein guter Mix aus allem, was die Partei ausmacht. Auf unserer Liste finden sich neben Studenten, Lehrern und Professoren auch Tischlermeister, Rauchfangkehrer, Gastwirt, Polizisten und Landwirte wieder. Von der Hausfrau und dem Unternehmer bis zu Juristen und Ingenieure, selbst eine Soldatin beim österreichischen Bundesheer und ein Milchtechnologe treten für die kommende Nationalratswahl an“, erklärte Landesparteigeschäftsführer LAbg. Detlev Eisel-Eiselsberg, der in seinem Statement auf die geschlossene Einheit der Steirischen Volkspartei und das Motto der ÖVP für den kommenden Nationalratswahlkampf hinwies: „Unser Weg hat erst begonnen.“

    9. Juli 2019

    Nationalratswahl 2019: Juliane Bogner-Strauß wird Spitzenkandidatin in Graz und Umgebung

    Am Montagabend haben die Vorstände der Grazer Volkspartei sowie der ÖVP Graz-Umgebung ihre Listen für die Nationalratswahl 2019 beschlossen und präsentiert. Auf der gemeinsamen Wahlkreisliste, Graz und Graz-Umgebung bilden zusammen den Wahlkreis 6A, wird die Grazerin Juliane Bogner-Strauß als Spitzenkandidatin ins Rennen gehen. Der ehemaligen Ministerin im Familien- und Frauenressort folgt Abg.z.NR Ernst Gödl aus Dobl-Zwaring auf Listenplatz 2.
    Dem Reißverschlusssystem folgend reiht sich dahinter Abg.z.NR Martina Kaufmann, sie wird diesmal auf Platz 3 kandidieren, gefolgt vom Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes und Grazer Gemeinderat Kurt Egger.

    „Diese Kandidatenliste bietet in den Bereichen Soziales, Wirtschaft und Umwelt ein ausgewogenes Angebot“, so Stadtparteiobmann Bgm. Siegfried Nagl und „Wir gehen wieder mit einem starken Team ins Rennen und werden unser Bestes geben, dass Sebastian Kurz Bundeskanzler wird“ so Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Ernst Gödl in einer gemeinsamen Aussendung.

    Honorarfreies Foto (© Paulmichl):
    Spitzenkandidaten_Graz und Umgebung: Die Spitzenkandidatin Juliane Bogner-Strauß und Abg.z.NR Ernst Gödl führen die Wahlkreisliste 6A – Graz und Graz Umgebung – an.

    3. Juli 2019

    Kulturjahr 2020: erfreuliche hohe Ressonanz 568 Einreichungen insgesamt, 89 Projekte als Vorschlag

    Gestern das Sportjahr 2021, heute das Kulturjahr 2020. Es geht Schlag auf Schlag. Es tut sich was. „Ein besonderes Thema pro Jahr macht Sinn“, erklärte Bürgermeister Siegfried Nagl heute und blickte zurück auf den Sommer 2017. Da rief er Günter Riegler in dessen Italienurlaub an und teilte ihm seinen Wunsch nach einem kulturellen Schwerpunktjahr mit. Erfreut war der Kulturreferent damals und auch heute bei der Pressekonferenz.

    Der Call der Stadt, der sich an Kunst- und Kulturschaffende wie auch die Wissenschaft richtete, hatte eine möglichst breite Streuung vorgesehen. Die Ressonanz war erfreulich groß: 568 Einreichungen unterschiedlichster AkteurInnen. Ein eigens eingerichteter, interdisziplinärer Programmbereit, bestehend aus acht Personen ackerte sich in den vergangenen Wochen gemeinsam mit Programm-Manager Christian Mayer und mit Unterstützung des Kulturamt-Teams rund um Leiter Michael A. Grossmann durch die Einreichungen. 89 Projekte wurden schließlich ausgewählt. Ausschlaggebend für den Zuschlag war die Auseinandersetzung mit dem Call in relevanter Weise.
    Die Auswahl wird nun dem Gemeinderat in seiner morgigen Sitzung vorgeschlagen. Die Zeichen stehen übrigens auf „einstimmig“, wie Riegler aus dem Kulturausschuss kommend, berichtete.

    Außenwirkung und Partizipation

    4.644.000 Euro beträgt die Fördersumme, die die Stadt für das Kulturjahr 2020 locker macht gemeinsam mit Geldern von Land und Bund sowie Aufwendungen für Marketing, Rahmenprogramm, Sach- und Personalleistungen, macht das eine Summe von 7,3 Millionen Euro für 2020. Ein wichtiger Impuls für und ein klares Bekenntnis zur Kulturstadt Graz.
    Und diese soll im kommenden Jahr von möglichst vielen Menschen erlebt werden. Die 89 vorgeschlagenen Projekte weisen allesamt eine starke Außenwirkung auf. Das bedeutet, das Publikum kann in Workshops etc. daran teilhaben. Man wollte bewusst von klassischen Darbietungen wie Konzerten und Lesungen weg, hin zum öffentlichen Raum als Bühne gehen – die Aufgabe der Kultur ist es, Begegnungen herzustellen.

    Die Themenschwerpunkte, die sich herauskristallisierten, zählte Riegler auf: „Klimaschutz, Klimawandel, Nachhaltigkeit standen im Vordergrund, auch die Wissensvermittlung sowie die Digitalisierung.“

    Dankeschön
    Bevor nun morgen der Gemeinderat zur Abstimmung schreitet, erhielten alle EinreicherInnen bereits eine Verständigung per Mail über den weiteren Ablauf. 89 erhalten demnächst die Zusage, der Rest bekommt auf jeden Fall ein großes Dankeschön übermittelt. Dieses gilt für die Mühe und die investierte Kreativität, die der Stadt wichtige Impulse für ihre künftige Entwicklung liefert. Sie haben die Möglichkeit, ihre bisher abgelehnten Projekte bei den jährlichen Förderungen im Kulturamt einzureichen.

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

    3. Juli 2019

    Sportjahr 2021: Trägerrakete wird gezündet. Große Investition für den Sport in Graz

    Auch wenn die Sonne heute nicht ungetrübt vom Himmel strahlte, einer tat es auf jeden Fall: Sportstadtrat Kurt Hohensinner. Der Grund dafür: In seinem Ressort wird am kommenden Donnerstag im Gemeinderat eine „Trägerrakete für den Sport in Graz gezündet“: 2021 wird zum Sportjahr erklärt und das Buget wird um eine Million Euro jährlich angehoben.
    Diese frohe Botschaft wurde im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz von Bürgermeister Siegfried Nagl, Vize-Bürgermeister Mario Eustacchio, Stadtrat Kurt Hohensinner und FP-Klubobmann Armin Sippel in der Ballsporthalle Hüttenbrennergasse verkündet.

    Multitalent Sport
    Ganz nach dem Motto „Es lebe der Sport“ wollen die Koalitionspartner ÖVP und FPÖ die Bewegung und den gesunden Lebensstil in den Mittelpunkt rücken und in der bevorstehenden Gemeinderatssitzung auch die anderen Fraktionen ins Boot holen: „Rund 63.200 Menschen in unserer Stadt sind in Sportvereinen aktiv. Sport bereitet junge Menschen optimal auf die Zukunft vor und belebt die Wirtschaft mit einer jährlichen Bruttowertschöpfung von 573 Millionen Euro“, zählt der Bürgermeister einige Aspekte auf. Sein Stellvertreter fügt hinzu: „Die sportliche Sozialisierung beginnt im Kindesalter. Wir wollen einen Bogen spannen, von der Jugend bis zum Alter mit sportlicher Freitzeitgestaltung. Das notwendige Angebot schaffen wir über Vereine und im öffentlichen Raum.“

    Während Graz im Bereich der Infrastruktur im Ländervergleich ganz oben mitspielen kann, liegt die Steirische Landeshauptstadt bei den Vereinsförderungen im hinteren Drittel. Das soll sich mit dem Schwerpunktjahr und dem Investitionsschub nun ändern. „Wir rücken damit auf Platz Drei vor“, zeigt sich der Sportstadtrat ehrgeizig und spricht in Zahlen: „Für das Sportjahr 2021 stellen wir 2,5 Millionen Euro bereit, zudem erhöhen wir das jährliche Sportbudget um eine Million.“

    6 Handlungsfelder
    Die Details zum Sportjahr 2021 werden gemeinsam mit der Sportstrategie 2030 im Herbst präsentiert. Mit der Beschlussfassung des Gemeinderatsstücks fällt aber bereits jetzt der Startschuss zur Ideensammlung. Thomas Rajakovics, Leiter des Sportamts und Koordinator, lädt dazu alle herzlich ein.
    Sechs Handlungsfelder wurden definiert. Eine davon betrifft die Vereinsförderung. Es handelt sich um eine Art Projekttopf, kleine Fördersummen werden vergeben – etwa für Bezirksprojekte, aber auch Innovationen von Seiten der Schulen und Universitäten. Die fünf weiteren Handlungsfelder sind:
    Sportvereine als Rückgrat: Vereine und Verbände arbeiten unermüdlich und leisten gerade im Jugendbereich Großartiges. Sie sollen durch mehr Geld unterstützt werden, was auch als ein Zeichen der Wertschützung und des Dankes gewertet werden kann.
    Aktivieren und Begeistern: Die Vision ist es, Graz zur sportlichsten und gesündesten Stadt Österreichs zu machen. Im Sportjahr sollen dafür die Weichen gestellt werden. Ziel ist es, die Menschen, vor allem die jungen zu motivieren – für den Breiten- wie Leistungssport.
    Bewusstseinsbildung und Wahrnehmung: Grazer SportlerInnen sollen sichtbar sein, ein besseres Bewusstsein für Sport geschaffen werden.
    Sport als soziale Kraft: Sport verbindet, wirkt integrativ, schlägt Brücken zwischen den Menschen aller Kulturen.
    Veranstaltungen als Trägerraketen: Veranstaltungen begeistern nicht nur SportlerInnen, sondern bringen auch die Jugend zum Sport.
    Fotocredit: Oliver Leitner

    21. Mai 2019

    Simone Schmiedtbauer in Graz unterwegs

    Tolle Gespräche und viele interessante Gespräche mit unserer EU-Spietzenkandidatin Simone Schmiedtbauer bei ihrem Wahlinformationstag in Graz! Gemeinsam mit unseren Stadträten, GemeinderätInnen, vielen Funktionären und Unterstützern machten wir Werbung für eine Politik der Mitte in Graz, Österreich und Europa. Deshalb bitten wir auch um eine Vorzugsstimme für unsere Simone Schmiedtbauer bei der Wahl am 26. Mai!

    Fotos: FOTO FISCHER/Grazer VP

    EU GrazerVP
    EU GrazerVP
    VP_AusstellungPaulMangold am 16.05.2019
    VP_AusstellungPaulMangold am 16.05.2019
    EU GrazerVP
    EU GrazerVP
    EU GrazerVP

    EU GrazerVP
    EU GrazerVP
    EU GrazerVP
    3. Mai 2019

    Frühstücksaktion am 1. Mai

    Es hat bereits große Tradition in der Steirischen Volkspartei: Am 1. Mai besuchen Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und zahlreiche Abgeordnete und Funktionäre Menschen an ihrem Arbeitsplatz und bringen ihnen frisches, köstliches Frühstück vorbei. Sie wollen damit symbolisch „Danke“ sagen für ihren Einsatz und die Bereitschaft, auch am „Tag der Arbeit“ für das Wohl der Steirerinnen und Steirer zur Verfügung zu stehen.

    Auch in Graz waren VP-Abgeordnete und -Funktionäre fleißig unterwegs, um den Menschen, die am 1. Mai arbeiten, auf diesem Wege ein Dankeschön auszusprechen. In erster Linie standen in den Bezirken Besuche in den Krankenhäusern, Pflegezentren, Dienststellen der Polizei, Feuerwehr und des Roten Kreuzes auf dem Programm. Damit wurde auf jeden Fall jedem, der heute am Feiertag arbeiten musste, ein kleines Lächeln ins Gesicht gezaubert. Wir haben ein paar Eindrücke festgehalten.

     

       

     

     

    30. April 2019

    „Europa ist nicht so weit weg, wie viele glauben!“

    Simone Schmiedtbauer, die Spitzenkandidatin der Steirischen Volkspartei für die EU-Wahl am 26. Mai, feierte heute Vormittag in der Kirschenhalle in Hitzendorf ihren Wahlkampfauftakt. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Bundesministerin Elisabeth Köstinger stimmten die mehr als 700 Funktionäre, Mitglieder und Bauernbündler auf die intensiven Wochen bis zum Wahltag ein. Bundeskanzler Sebastian Kurz meldete sich per Videobotschaft zu Wort, auch Frau Alt-Landeshauptmann Waltraud Klasnic sprach der Landwirtin aus Hitzendorf ihre besten Wünsche aus.

    Ein „Heimspiel“ vor mehr als 700 Anhängern – das war der Wahlkampfauftakt für Simone Schmiedtbauer. Die Spitzenkandidatin der Steirischen Volkspartei hatte sich nicht umsonst die Kirschenhalle in Hitzendorf für ihren Start in den Wahlkampf für die Europawahl am 26. Mai ausgesucht. „Hier in meiner Heimatgemeinde hat politisch für mich alles begonnen.“ 2009 kam die Landwirtin, die in der 7.000 Einwohner großen Gemeinde in Graz-Umgebung mit ihrer Familie einen 7,5 Hektar großen Betrieb führt, als Quereinsteigerin in die Politik. Fünf Jahre später wurde sie zur Bürgermeisterin gewählt, nun steht sie vor einem noch größeren Schritt: Sie will für Österreich, für die Steiermark und für den Bauernbund ins EU-Parlament einziehen. „Als ich vom Bauernbundpräsidenten Georg Strasser und von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer gefragt wurde, ob ich als Kandidatin für die EU-Wahl zur Verfügung stehe, war mir sofort klar: Da darf man nicht Nein sagen!“

    Beim Wahlkampfauftakt sprühte die 44-jährige Mutter zweier Töchter förmlich vor Energie und Motivation. Dass sie seit Anfang Februar bereits mehr als 18.000 Kilometer durch ganz Österreich zurückgelegt hat, dabei unzählige Termine absolviert, Tausende Menschen getroffen und die kniffligsten Fragen von Journalisten beantwortet hat, sah man ihr nicht an. „Ich bin richtig positiv aufgeladen und vollends bereit, gemeinsam mit euch in die nächsten Wochen zu starten. Nützen wir unseren Schwung und unsere Motivation, um die Bevölkerung und alle Bäuerinnen und Bauern von unserem Programm zu überzeugen. Denn was Europa heute dringend braucht, ist eine Kraft der politischen Mitte, eine starke Volkspartei und eine starke Stimme für die Regionen und für die Landwirte. Überlassen wir nicht den Populisten das Feld!“

    Die positive Kraft im Saal in der Kirschenhalle war bis in jede kleinste Ecke zu spüren. Die vier übrigen steirischen Kandidaten für die EU-Wahl, Anita Höller, Beatrice Saurer, Corinna Scharzenberger und Patrick Dorner, sicherten ihrer Spitzenkandidatin vollste Unterstützung zu. Beim „Simone-Song“ von Lorenz Brunner, der als Hitzendorfer ein ganz besonderer Schmiedtbauer-Fan ist und mit Raphael Kogler das Lied performte, sangen alle Anwesenden mit. Bürgermeister Andreas Spari, der vor einem Monat das Amt von Schmiedtbauer übernommen hatte, sprach seiner Vorgängerin größte Bewunderung und Komplimente aus. Bundeskanzler Sebastian Kurz meldete sich per Videobotschaft aus China zu Wort („Sie hat mich von Anfang an mit ihrer Begeisterung und Leidenschaft überzeugt“), genauso wie Frau Alt-Landeshauptmann Waltraud Klasnic, die dem Personenkomitee vorsteht und in Schmiedtbauer eine ideale Kandidatin sieht. Das sprach auch Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer in seiner Rede an: „Wir müssen erkennen, dass wir eine Welt erleben, in der es einige Krisenherde gibt. Das hat unter anderem mit Staatsmännern zu tun, die Mauern bauen oder Handelskriege führen wollen. In dieser Zeit braucht es eine verantwortungsvolle Politik des Miteinanders, eine Politik, die das Wohl des Landes und der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Wir als Volkspartei sind Garanten für so eine Politik. In dieser Zeit braucht es auch Menschen, die sich einbringen, die für ihre Ideen, Werte und Visionen brennen – so jemanden wie Simone Schmiedtbauer! Sie weiß ganz genau, wo der Schuh drückt.“

    Bundesministerin Elisabeth Köstinger weiß, wovon sie spricht, sie hat die heimische Landwirtschaft selbst von 2009 bis 2017 als Abgeordnete im EU-Parlament vertreten. „Die Landwirtschaft ist das wichtigste Politikfeld auf der europäischen Ebene, es ist der einzige Bereich, der in der EU vergemeinschaftet ist. Hier geht es um wirklich viel. Meine Vorgängerin Agnes Schierhuber kann das ebenso bestätigen, wie ich selbst. Ich kann mir niemand besseren für diese Aufgabe vorstellen als Simone Schmiedtbauer. Sie ist hochkompetent, ist eine Praktikerin und weiß, wovon sie redet. Vor allem aber schlägt ihr Herz für die Landwirtschaft, sie wird großartige Arbeit für unsere Landwirtschaft in Brüssel leisten.“
    NAbg. Georg Strasser, Präsident des Österreichischen Bauernbundes, dankte allen Teams, die sich in den letzten Wochen für Schmiedtbauer ins Zeug gelegt haben und dies bis Ende Mai auch noch tun werden: „Mir ist Simone vor drei Jahren aufgefallen und ich habe mir damals gleich gedacht: Sie ist eine ganz schneidige, selbstbewusste und zielstrebige Persönlichkeit. Den Familiensinn, den sie lebt, den spüren wir auch im Umfeld. Es ist schön, dass wir für sie arbeiten dürfen.“ Strasser betonte auch, dass sich Europa auf dem Scheideweg befindet: „Zusammen oder auseinander? Das ist die Frage. Wir wollen zeitgemäße Landwirtschaft betreiben. Daher braucht es für die Bäuerinnen und Bauern eine laute Stimme wie einen Bissen Brot. Simone ist diese laute Stimme.“

    Vertreten waren natürlich auch die steirischen Landesräte Barbara Eibinger-Miedl, Christopher Drexler und Johann Seitinger, wobei letzterer als Steirischer Bauernbund-Obmann, mit den Worten aufhorchen ließ: „Die steirische Landwirtschaft ist sehr gut aufgestellt und wir können uns mit anderen Ländern messen. Aber es gibt auch ein paar Dinge, die uns das Leben schwerer machen: Unsere Lebensmittel werden zu wenig geschätzt, Naturgefahren, Klimawandel und auch Auflagen setzen den Landwirten zu.“ Umso mehr glaubt Seitinger, dass Schmiedtbauer die beste Kandidatin für die Steiermark und die Landwirte ist: „Mit ihrer Authentizität kann sie in der EU viel erreichen.“

    Einig waren sich an diesem Vormittag alle: „Wir müssen die EU wieder näher zu den Menschen bringen!“ Die Skepsis zur Europäischen Union gehört beseitigt, Umfragenwerte, dass die Wahlbeteiligung niedrig ausfallen könnte, sollten alle Parteien zum Handeln zwingen. „Nicht zu wählen ist ein absolutes No-Go“, betont Schmiedtbauer. Dies hat sie in allen Diskussionen und Gesprächen erwähnt. „Europa ist nicht so weit weg, wie viele glauben! Europa ist hier in Hitzendorf, in euren Gemeinden und Städten. Entscheidungen in der EU beeinflussen weit stärker unser tägliches Leben zuhause, in den Betrieben, am Arbeitsplatz, auf unseren Bauernhöfen, als vielen überhaupt bewusst ist. Deshalb: Machen wir die EU-Wahl zur Gemeinderatswahl! So wie es uns nicht egal sein sollte, wer Bürgermeister, Landeshauptmann oder Bundeskanzler ist, so sollte es uns auch nicht egal sein, wer zukünftig in Europa den Ton angibt!“

    Honorarfreie Fotos:
    Grazer für Simone (© STVP/Fischer):Siegfried Nagl, Simone Schmiedtbauer und Grazer Abordnung
    Auftakt für Europa_1 (© Paul Gruber): Georg Strasser, Hermann Schützenhöfer, Simone Schmiedtbauer, Elisabeth Köstinger und Johann Seitinger

     

    30. März 2019

    ÖVP Graz Stadtparteitag: Bürgermeister Siegfried Nagl mit beeindruckender Mehrheit als Stadt-Parteiobmann bestätigt.

    Der ordentliche Stadtparteitag der ÖVP Graz endete am Samstag in der gut besuchten Alten Universität mit der Bestätigung Siegfried Nagls mit über 99% Zustimmung als Obmann der Grazer Volkspartei und begeisterte mit neuen innovativen Ideen und Wegen.

    Graz – Bürgermeister Siegfried Nagl wurde heute von den rund 450 Besucherinnen und Besucher des ÖVP-Stadtparteitags mit eindrucksvoller Mehrheit als Parteiobmann bestätigt. Zuvor gab Nagl gemeinsam mit der Stadtparteigeschäftsführerin Marion Kreiner die programmatische Richtung der politischen Arbeit für die nächsten Jahre vor und ließ zu den drängenden Themen zur Zukunft des Lebensraums Stadt international anerkannte Expertinnen und Experten zu Wort kommen.

    Mit den vier großen Schwerpunktthemen „Gesellschaft, Nachhaltigkeit, Gesundheit und Wirtschaft“ wurden genau jene Themenfelder angesprochen, die für die positive Entwicklung einer Stadt von essentieller Bedeutung sind. Die Auseinandersetzung mit den ökosozialen Aspekten einer nachhaltigen Stadtentwicklung, traf auf das breite Interesse der Gäste, die den Vorträgen von Oona Horx-Strathern („Megatrends und die Stadt der Zukunft“), Univ. Prof. Dr. Dieter Szolar („Gesundheit wird zum Luxusgut“) und Mag. Johannes Zink („Gilt lebenslanges Lernen auch für Politiker?“) aufmerksam folgten.

    Volle Unterstützung der Grazer Volkspartei für die steirische EU-Spitzenkandidatin Simone Schmiedtbauer

    Die für die ÖVP in die EU-Wahl ziehende ehemalige Bürgermeisterin von Hitzendorf bekam vom Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl volle Rückendeckung und Unterstützung zugesagt. Er betonte die Wichtigkeit einer starken Stimme für die Landeshauptstadt Graz in Brüssel und versprach: „Wir werden darum kämpfen, dass die Grazerinnen und Grazer am 26. Mai nicht nur der Volkspartei ihr Vertrauen schenken, sondern unserer Simone Schmiedtbauer auch ihre Vorzugsstimme schenken!“

    Zur Diskussion standen auch mehrere Anträge der einzelnen Bünde und Gemeinderäte:

    Im Sinne des thematischen Bogens des Parteitages forderten die Gesundheitssprecher im Gemeinderat Univ. Prof. Dr. Daisy Kopera und Dr. Philipp Hofer im Namen der Grazer Volkspartei sich dafür einzusetzen, Graz zur gesündesten Stadt in ganz Europa zu machen und Maßnahmen im Bereich der Diagnostik & Psychohygiene, Begleitung & Betreuung sowie der Evaluierung zu forcieren. Des Weiteren soll Graz zur „bewegten Stadt“ werden und ein breites Bewegungs- und Sportangebot für Jung und Alt entwickeln.

    Weiters wurde von der Grazer VP der Antrag gestellt, die Initiative „Jeden Mittwoch ist Veggie-Day“ ins Leben zu rufen und der Stadt Graz Vorschläge zur Unterstützung dieser Initiative zu übermitteln. Die Antragsteller GRin Marion Kreiner und Stefan Haberler regten damit an, eingefahrene Ernährungs- und Konsumgewohnheiten zu überdenken und Impulse für Veränderung zu geben.

    Ihre Vorschläge umfassen im Haus Graz, in den stadteigenen Kantinen und bei Empfängen, mittwochs vegetarische Kost in den Mittelpunkt zu stellen, an Mittwochen in den Kindergärten, Horten und Ganztagsschulen vegetarische Speisen anzubieten und als Stadt Graz an Firmen heranzutreten, die z.B. eine Mitarbeiter-Kantine haben, um auch diese am Mittwoch auf vegetarische Speisen umstellen.

    Die Junge ÖVP Graz stellte das Thema „Ressourcen und Nachhaltigkeit“ in den Fokus ihres Antrags und regte an, durch eine Energiespar-Kampagne die Grazerinnen und Grazer darauf aufmerksam zu machen, wie der eigene Stromverbrauch reduziert werden kann. Eine übersichtliche Website die Tipps & Tricks zu sparsamen Umgang mit Strom, Wasser und Müll aufzeigt, soll nicht nur den Grazerinnen und Grazern helfen ihre Kosten zu minimieren, sondern auch positive Effekte für die Umwelt erzeugen. Eine eigene Zukunftsabteilung soll sich nach Wunsch der JVP Graz mit der Reduktion von Energie- und Ressourcenverbrauch befassen und mit der Bevölkerung ein Zukunftsbild für unsere Stadt schaffen.

    Der Wirtschaftsbund Graz forderte mit seiner „Smart Money Initiative“ die politischen VertreterInnen der Grazer Volkspartei dazu auf sich dafür einzusetzen, das Umfeld für die Ansiedelung, Etablierung, Vernetzung, Koordinierung und den Ausbau von „Smart-Money“ zu etablieren. Graz soll so zu Österreichs Dreh- und Angelpunkt für Smart Money werden.

    Alle Anträge fanden mehrheitliche Zustimmung.

    Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer: „Seit 16 Jahren prägt Siegfried Nagl als Bürgermeister mit seinen Visionen die positive Entwicklung der Stadt Graz!“

    Vor der Wahl des Stadtparteiobmannes und seiner Stellvertreterinnen und Stellvertreter richtete Landesparteiobmann und Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer seine Grußworte an den Parteitag und stellte in seiner Rede die Bedeutung der Landeshauptstadt Graz als lebenswertes Zentrum der Innovation in den Mittepunkt. Dank Siegfried Nagl und dessen Team sei Graz ein europaweites Aushängeschild für Wissenschaft und Kultur, Innovation und Menschlichkeit geworden: „Siegfried Nagl ist einer der erfolgreichsten Bürgermeister, die wir in der Steirischen Volkspartei je gehabt haben und der längst dienende in der zweitgrößten Stadt Österreichs. Das alles ist nicht geschenkt, nicht gepachtet – das ist hart erarbeitet und das hat meinen vollen Respekt“.

    Nagl skizziert in seiner Rede die drängendsten Herausforderungen für den Ballungsraum Graz 

    „Wir leben in einer Zeit der ständigen Veränderung, die Politik muss offen für neue Ideen bleiben. Es ist unsere Verantwortung zu den bekannten Fragestellungen und Megatrends passende Lösungen anzubieten. Die Antworten liegen in einem nachhaltigeren Lebensstil jeder und jedes Einzelnen. Wenn wir alle einen Beitrag zu einer nachhaltigen Umwelt liefern.  Kleine Veränderungen im persönlichen Lebensstil müssen nicht unbedingt zu Lasten der Lebensqualität gehen, leisten aber für das künftige Wohlergehen der Gesellschaft wesentliche Beiträge. Kleine Schritte von allen zeigen große Wirkung“, betont Nagl.

    Nagl stellte dann vor allem die politische Auseinandersetzung mit den am Vormittag behandelten Themenbereichen in den Mittelpunkt seiner mitreißenden Rede. Die Bewältigung der Herausforderungen der Zukunft liege vor allem in der Innovationskraft der Städte, die die gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Fragestellungen durch Forschung, Entwicklung, Bewusstseinsbildung und Unkonventionalität in Chancen für morgen verwandeln können.

    Die Politik biete Rahmen und Möglichkeiten, die gesellschaftliche Stärke speise sich aber aus dem Willen und der Kraft der und des Einzelnen.

    Nagl mit 99% als Parteiobmann bestätigt

    Die Delegierten sprachen dem Bürgermeister nach seiner zukunftsweisenden und visionsreichen Rede mit einem sensationellen Ergebnis zum bereits 5-mal das Vertrauen aus und wählten ihn zum Parteivorsitzenden: 99 Prozent der 340 Delegiertenstimmen fielen auf den Bürgermeister, der dieses Ergebnis demütig und stolz als Auftrag für seine weitere Arbeit für die Grazerinnen und Grazern annahm.

    Zu seinen Stellvertreterinnen und Stellvertretern wurden einstimmig Klubobfrau Daniela Gmeinbauer und Stadtrat Kurt Hohensinner gewählt. Als Geschäftsführerin wurde die Gemeinderätin Marion Kreiner nach ihrem ersten Parteitag in dieser Funktion offiziell bestätigt. Als Finanzreferent wurde Ulfried Hainzl mit den Finanzprüfern GR Klaus Frölich und Christian Krainer bestellt.

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