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    Aktuelle News

    15. November 2019

    Land Steiermark unterstützt Stadt Graz auf dem Weg zur Klimainnovationsstadt Nr. 1

    Während Bürgermeister Siegfried Nagl erst kürzlich im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam mit Vizebürgermeister Mario Eustacchio den mit 30 Millionen Euro dotierten Grazer Klimaschutzfonds vorgestellt hatte und das Thema Klimaschutz damit zur Chefsache erklärte, folgt jetzt der Schulterschluss von Seiten des Landes. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer verkündete, weitere 30 Millionen Euro in den Fonds zu investieren.
    Damit stehen für die kommenden zehn Jahre 60 Millionen Euro für Klimaschutz-Projekte und deren Umsetzung in Graz zur Verfügung – eine Investition die in Europa unter vergleichbar großen Städten ihresgleichen sucht.

    Grünes Hirn Österreichs
    „Die Steiermark ist das grüne Herz und die grüne Lunge Österreichs. Wer, wenn nicht die Steiermark mit der Klimainnovationsstadt Graz soll auch das grüne Hirn Österreichs sein“, erklärt Schützenhöfer und ergänzet: „Klimaschutz bringt Wachstum. Erstmals hatten letztes Jahr die steirischen Umwelttechnologie-Unternehmen mehr als fünf Milliarden Euro Umsatz und mehr als 25.000 Beschäftigte.“
    „Unser Motto lautet nicht nur ‚Fridays for future‘, sondern ‚Everyday for future“ betonte Nagl und rief einige Ergebnisse der jüngsten Befragung (mResearch, Oktober 2019, 1.920 Personen) unter den Grazerinnen und Grazer in Erinnerung: „94,1 Prozent halten Maßnahmen für den Klimaschutz als ’sehr dringlich‘ oder ‚eher dringlich‘, 93 Prozent sind überzeugt, dass der Klimawandel von der Menschheit verursacht wird und rund 78 Prozent der Befragten versuchen, möglichst klimafreundlich zu leben. Das zeigt uns, dass Klimaschutz Gebot der Stunde ist und wir dahingehend endlich ins Tun kommen müssen.“

    Noch mehr Öffis und Klärgasnutzung
    Doch die Stadt war auch bisher nicht untätig, wenn man den Ausbau des Fernwärmenetzes, die Investition in Photovoltaik exemplarisch herausgreift.
    Mit den nun verfügbaren finanziellen Mitteln werde in die Expansion des öffentlichen Verkehrs investiert: 15 neue, längere Straßenbahnen, 14 neue Busse. Holding-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Malik zeigte sich ambitioniert: „2021 wird die erste Tranche der Busflotte ausschließlich mit Wasserstoff betrieben werden, die Umrüstung der restlichen folgt. Wir werden die vorgegebenen Ziele hier durchaus im Zeitrahmen erreichen.“ Auch das erfolgreiche Carsharing-Modell TIM wird erweitert: Das bisherige Angebot soll verdoppelt werden. „Pro Tim-Fahrzeug werden 24 Autos nicht gekauft“, führte Bürgermeister Nagl vor Augen. Derzeit registriert man rund 40.000 Fahrten pro Jahr.

    Auch mit den Abgasen der Kläranlage in Gössendorf sowie den entstehenden Faulgasen hat die Holding viel vor: Sie sollen zur Stromgewinnung genutzt werden. Zwei neue Gasspeicher werden dafür errichtet.
    Stadtbaudirektor Bertram Werle betonte, dass das Thema Klimaschutz bereits in die Konzepte integriert sei und man nun mit diesem Finanzschub noch stärker in vorhandene und neue Projekte investieren könnte.

    Fotocredit: © Stadt Graz/Fischer

    6. November 2019

    145 Punkte in 9 Kapiteln – das ist die „Steiermark-Agenda“ der Volkspartei

    Die Steiermark ist eine Erfolgsgeschichte. Wir setzen sie fort. „Unsere Steiermark-Agenda bringt auf den Punkt, wie wir unser schönes und lebenswertes Land erhalten, wie wir Arbeit und Lebensqualität sichern und wie wir unsere Zukunft so gestalten, wie wir alle uns das wünschen“, erklärte Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer am Vormittag über den Dächern von Graz. Gemeinsam mit den Landesräten Barbara Eibinger-Miedl, Christopher Drexler und Johann Seitinger präsentierte er in der Skybar auf dem Schloßberg die „Steiermark-Agenda“.

    145 Punkte sind in 9 Kapiteln zusammengefasst – es ist ein beachtliches Werk, das in Zusammenarbeit zwischen Regierungsbüros, Landtagsklub und Landespartei entstanden ist. „Das sind Punkte, die wir zu einem großen Teil selbst in der Steiermark umsetzen können, es ist keine Auflistung von Wünschen an Bund, EU- oder Weltpolitik“, so Schützenhöfer.

    Die Kapitel sind thematisch wie folgt gegliedert:

    1. Arbeit sichern: Wir wirtschaften besser
    2. Innovationskraft stärken: Wir gehen neue Wege
    3. Bildung sichern: Wir bilden Zukunft
    4. Regionen stärken: Wir wachsen miteinander
    5. Gesund leben: Wir sorgen besser vor
    6. Klima schützen: Wir sind das grüne Herz und Hirn
    7. Sicher leben: Wir schützen unsere Werte
    8. Kreativität erleben: Wir sind Kultur
    9. Gemeinsam für die Steiermark: Wir gehen den Steirischen Weg weiter

    Die gesamte Agenda gibt es auf www.stvp.at/steiermark-agenda zum Downloaden.

    LR Johann Seitinger, LR Barbara Eibinger-Miedl, Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, LR Christopher Drexler und LGF Detlev Eisel-Eiselberg präsentierten die „Steiermark-Agenda“. (Foto: STVP/Foto Fischer)

    5. November 2019

    Schützenhöfer: „Die Steiermark ist mein Leben, Zusammenarbeit ist mein Weg!“

    3 Wochen. Für 5 Jahre. Unter diesem Motto startete heute die Steirische Volkspartei in Graz mit ihrem Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer offiziell in den Wahlkampf zur Landtagswahl 2019. Nach dem wahlkampffreien Monat Oktober bleiben nun kurze drei Wochen, um die Steirerinnen und Steirer davon zu überzeugen, ihr Kreuz bei der ÖVP und Hermann Schützenhöfer zu machen. In dieser Woche folgen noch drei weitere Auftaktveranstaltungen in den übrigen Wahlkreisen – am Dienstag in Fürstenfeld, am Donnerstag in Bruck/Mur und am Freitag in Heimschuh.

    Zum Auftakt in Graz waren mehr als 1.400 Abgeordnete, Funktionäre und Mitglieder erschienen. „Hausherr“ Bürgermeister Siegfried Nagl stimmte die Gäste mit seinen Grußworten ein, Bundesparteiobmann Sebastian Kurz gab der jubelnden Menge einen weiteren Motivationsschub: „Hermann Schützenhöfer schafft es als „Landesvater“ beeindruckend, sowohl den Zusammenhalt zu suchen als auch gleichzeitig mutige Reformen anzutreiben.“ Kurz richtete gleichzeitig die Bitte an das Publikum: „Nehmen wir den Wahlkampf ernst und überzeugen wir die Menschen, dass sie in der Steiermark die ÖVP und Hermann Schützenhöfer wählen sollen.“

    „Die Wahlkampfpause war gut und sie war richtig. Aber um ehrlich zu sein, bin ich jetzt auch froh, dass sie vorbei ist“, gab Schützenhöfer danach in seiner Rede zu. Der Applaus in der Messe-Halle in Graz zeigte ihm deutlich: Die Steirische Volkspartei steht voll und ganz hinter ihrem Landesparteiobmann. Dieser sprach zwei Punkte an, für die er sich in den nächsten Jahren besonders stark machen will: Arbeit sichern und Klima schützen. Die weiteren wichtigen Maßnahmen für die Zukunft und das Wahlprogramm der Steirischen Volkspartei will er am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz – gemeinsam mit den Landesräten Barbara Eibinger-Miedl, Christopher Drexler und Johann Seitinger – präsentieren.

    Schützenhöfer appellierte an die Mitglieder, sich in den nächsten Wochen ordentlich ins Zeug zu legen. Denn: „Wir haben ein großes Ziel und eine große Chance: Wir wollen nach drei Perioden wieder die Nummer 1 in der Steiermark werden. Nicht nur, weil die Volkspartei in vielen Gemeinden die Mehrheit hat, sondern weil es auch ein Schub für unsere Politik ist.“ Abschließend bekräftigte er: „Jeder, der mich kennt, weiß: Die Steiermark ist mein Leben, die Zusammenarbeit ist mein Weg!“

    Honorarfreies Foto:
    Schützenhöfer_Auftakt (© STVP/GEPA pictures): Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer startete in Graz in den Wahlkampf.

    16. Oktober 2019

    Schützenhöfer: „Wir haben ganz starke Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahl“

    Am heutigen Mittwoch wurden im Landesparteivorstand die Kandidatenlisten für die vier Wahlkreise und die Landesliste für die Landtagswahl am 24. November beschlossen.

    „Wir haben ein ganz starkes Team für die Landtagswahl zusammengestellt – eine Mischung aus erfahrenen Politikern und Funktionären und jungen, motivierten Menschen, die für die Steiermark etwas bewegen wollen“, erklärt Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer stolz. 49 Frauen und 44 Männer treten für die Steirische Volkspartei an.

    Neben Schützenhöfer, der in jedem der vier Wahlkreise an erster Stelle kandidiert, und dem bewährten Regierungsteam um die Landesräte Barbara Eibinger-Miedl, Christopher Drexler und Johann Seitinger werden von den aktuellen 14 Abgeordneten der Steirischen Volkspartei zehn Kandidaten auf sicheren Plätzen wieder antreten, vier Abgeordnete (Friedrich Reisinger, Peter Tschernko, Bernhard Ederer und Anton Gangl) werden dem Landtag nicht mehr angehören. Somit wird es seitens der Steirischen Volkspartei neue Gesichter im Landtag geben. Wenn man vom Ergebnis 2015 ausgeht, dann würden folgende Kandidatinnen neu in den Landtag einziehen: Silvia Karelly (Wahlkreis 2), Julia Majcan (Wahlkreis 2), Maria Skazel (Wahlkreis 3) und Cornelia Niesenbacher (Wahlkreis 4).

    Politik ist für Jung und Alt – das beweist die Landesliste ebenso: Rosalia Tantscher kandidiert im zarten Alter von 81 Jahren, während Daniel Miedl-Rissner mit 20 Jahren der jüngste Kandidat auf der Liste ist. Die Berufe zeigen die Breite der Steirischen Volkspartei: „Es ist ein guter Mix aus allem, was die Partei ausmacht. Auf unserer Liste finden sich neben Studenten und Lehrern auch Kindergartenpädagogen, Krankenschwestern, Ärzte, Landwirte und Polizisten wieder. Von der Malerin und der Kauffrau, bis zum Imker und dem Fahrschullehrer – selbst ein Bierbrauer tritt für uns bei der Landtagswahl an“, erklärt Landesparteigeschäftsführer LAbg. Detlev Eisel-Eiselsberg.

    Die Wahlvorschläge müssen nun bis spätestens 18. Oktober bei der Wahlbehörde eingebracht werden. Der Linie, den Wahlkampf wie angekündigt erst am 4. November zu eröffnen, bleibt die Steirische Volkspartei natürlich treu.

    VP Kandidaten LT-Wahl 2019

     

    Honorarfreies Foto:

    Schützenhöfer_Kandidaten (© STVP/Foto Fischer): Landesparteiobmann LH Hermann Schützenhöfer präsentierte die Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahl.

    15. Oktober 2019

    Staffelübergabe bei den VP Frauen Graz

     

    Marie-Theres Stampfl wird neue Stadtleiterin der Grazer VP Frauen

    Die langjährige Frauenchefin Sissi Potzinger, die diese Funktion mit großem Engagement und viel Leidenschaft ausübte, übergibt die Agenden und freut sich über den Generationenwechsel. Im Grazer Gemeinderat wird sie sich weiterhin für die Anliegen von Frauen und Familien einsetzen. Marie-Theres Stampfl und ihr Team wurden beim gestrigen Stadttag der VP Frauen Graz mit überwältigender Mehrheit gewählt. Die 37-jährige Mutter von 2 Kindern stammt ursprünglich aus Kärnten und ist seit ihrer Studienzeit für die ÖVP Graz politisch aktiv.


    „Vieles läuft sehr gut in Graz, dennoch gibt es Herausforderungen, denen wir uns als Frauen tagtäglich stellen müssen. Hier wollen wir unterstützen und Frauen in Graz in ihren unterschiedlichen Lebensbereichen stärken. Wir bieten eine Plattform zum Netzwerken, wollen mehr Frauen motivieren, sich politisch einzubringen, selbstbewusst nach außen zu treten und Wirksamkeit zu zeigen“, so Thesi Stampfl.


    Als Stellvertreterinnen werden ihr Sabina Dzalto, Barbara Gartner-Hofbauer, Judith Kolb und Evelyn Wagner zur Seite stehen.
    Landeleiterin Manuela Khom gratuliert: „Die Stadt Graz hat mit Marie-Theres Stampfl eine moderne, politisch agierende Frau gewonnen, die genau weiß wo es den Städterinnen unter den Nägeln brennt. Es braucht Mut und Entschlossenheit in der zweitgrößten Stadt Österreichs die Frauenagenden in die Hand zu nehmen. Im Vorfeld hat Marie-Theres bereits Verlässlichkeit und Einsatz bewiesen. Ich freue mich auf die gute Zusammenarbeit“.


    Unter den Ehrengästen gratulierten u.a. Bürgermeister Siegfried Nagl, Abg. zum Nationalrat Martina Kaufmann und Josef Smolle, BR Christian Buchmann, Klubobfrau Barbara Riener, Abgeordnete zum Steirischen Landtag Alexandra Pichler-Jessenko und Sandra Holasek.

    Fotocredit: VP Frauen

    8. Oktober 2019

    Zehn Abgeordnete ziehen für die Steirische Volkspartei in den Nationalrat ein

    Vier Frauen, sechs Männer vertreten die Steirische Volkspartei zukünftig in Wien im Parlament und werden am 23. Oktober für die kommende Periode angelobt. Heute wurden die Abgeordneten von Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer präsentiert.

    „Wir haben durch den großen Erfolg bei der Nationalratswahl im Vergleich zum letzten Mal zwei Mandate dazugewonnen, die Steirische Volkspartei stellt somit im Parlament ein noch stärkeres Team als zuletzt“, erklärte Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer stolz. Vier Frauen und sechs Männer der Steirischen Volkspartei werden die Steiermark und ihre Regionen in Zukunft im Hohen Haus vertreten:

    Juliane Bogner-Strauß (Landeslistenmandat): „Meine wichtigsten Anliegen werden in Zukunft wieder die Frauen-, Familien– und Jugendpolitik sein. Auch für die Wissenschaft und Bildung möchte ich mich stärker einsetzen. Hier braucht es gute Voraussetzungen, damit Familie und Beruf zu vereinbaren sind.“

    Karl Schmidhofer (Landeslistenmandat): „Ich bin seit April im Nationalrat und habe dort eines gemerkt: Wir Steirer sind sehr gut aufgestellt. Und mit Hermann Schützenhöfer haben wir einen Kapitän, der in Wien auch eine starke Stimme hat. Wirtschaft, Tourismus und die Stärkung des ländlichen Raumes sind meine Themenbereiche.“

    Martina Kaufmann (Wahlkreis 6A): „Mit meinem modernen Grazer Politikverständnis möchte ich mich vor allem für die duale Berufsausbildung in Unternehmen und die gute Ausbildung auf unseren Universitäten einsetzen. Auch für den Öffentlichen Verkehr, der gerade in Städten wie Graz extrem wichtig ist, werde ich mich stark machen, damit der Bund dafür seinen Beitrag leistet.“

    Ernst Gödl (Wahlkreis 6A): „Die Herausforderungen im Bereich der Pflege sind groß, hier will ich mich sehr stark engagieren. Aber auch für den Ausbau der Infrastruktur, die Verbesserung des Öffentlichen Verkehrs für Graz und Graz-Umgebung werde ich mich einsetzen und alles, was zur Frage der Mobilität und des Klimaschutzes dazugehört.“

    Agnes Totter (Wahlkreis 6B): „Ich darf die erste Frau aus der Südoststeiermark sein, die für die Volkspartei in den Nationalrat einzieht. Ich möchte für meine Region eine starke Vertretung sein, nicht nur in meinem Kompetenzbereich Bildung, sondern in allen wesentlichen Entwicklungsfeldern, die eine Unterstützung des Bundes brauchen.“

    Christoph Stark (Wahlkreis 6B): „Ich möchte die vielen Facetten des ländlichen Raums, beginnend bei Leben im Alter zu Hause, über Digitalisierung, Klimaschutz und Mobilität in Wien einbringen. Ich freue mich auch, wenn der wechselseitige Respekt im Parlament aufrecht erhalten bleibt – hier hat Sebastian Kurz neue Maßstäbe gesetzt.“

    Reinhold Lopatka (Wahlkreis 6B): „Es freut mich, dass wir in unserem Wahlkreis drei Mandate erreichen konnten – erstmals seit 2002. Ich werde meine Arbeit fortsetzen können, es geht vor allem um Europa und Außenpolitik, wo ich in entsprechenden Ausschüssen unsere Fraktion anführe und auch das österreichische Parlament auf europäischer und internationaler Ebene als Delegationsleiter vertreten darf.“

    Joachim Schnabel (Wahlkreis 6C): „Ich bin stolz, die Südweststeiermark als einzig direkt gewählter Regionalmandatar zu vertreten. In unserer Region gehört die Infrastruktur noch stärker ausgebaut – Stichwort Glasfaser –, aber auch für die regionale Wirtschaft werde ich meine Stimme in Wien erheben.“

    Corinna Scharzenberger (Wahlkreis 6D): „In den vielen Gesprächen habe ich gemerkt, dass die Entbürokratisierung ein großes Anliegen der Menschen ist, genauso wie die Chancengleichheit für leistbares Wohnen. Die junge Generation in der Obersteiermark legt außerdem noch großen Wert auf das Thema sichere Arbeit. Für all diese Punkte möchte ich mich einsetzen.“

    Andreas Kühberger (Wahlkreis 6D): „Ich bin sehr dankbar, dass ich wieder in den Nationalrat einziehen darf und werde mich als sechsfacher Vater und Landwirt für unsere Familien, die Landwirtschaft und den ländlichen Raum stark machen. Meine Aufgabe ist es, die Praxis in die Diskussion in Wien einzubringen.“

    Honorarfreies Foto:
    NR-Abgeordnete (© STVP/Foto Fischer): Landesparteiobmann LH Hermann Schützenhöfer präsentierte die zehn Abgeordneten für den Nationalrat.

    30. September 2019

    Steirische Volkspartei fährt das beste Ergebnis bei einer Nationalratswahl seit 2002 ein

     

    Österreichweit kommt die Volkspartei mit Sebastian Kurz inklusive Briefwahlprognose auf 37,1 Prozent. Die Steirische Volkspartei erreicht bei der Nationalratswahl 39,8 Prozent (ohne Briefwahlstimmen) und fährt somit das stärkste Ergebnis seit der Nationalratswahl 2002 ein.

    „Es ist der Tag des Sebastian Kurz! Ich bin sehr froh, dass auf Bundesebene nun Klarheit herrscht. Die Frage, wer Bundeskanzler werden soll, ist heute eindeutig beantwortet worden.“ Mit diesen Worten erklärte Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer die heutige Nationalratswahl. Mit 37,1 Prozent der Stimmen geht die Volkspartei österreichweit ganz klar als Sieger aus dieser Wahl hervor, mehr als 15 Prozent trennt die ÖVP von der zweitstärksten Partei, der SPÖ. Es handelt sich dabei um den größten Vorsprung, den eine Partei bei einer Nationalratswahl je hatte.

    Es ist in der Tat ein historischer Tag – für die Volkspartei in Österreich, aber auch in der Steiermark. Mit einem Plus von 8,5 Prozent und insgesamt 39,8 Prozent liegt die Steiermark auch deutlich über dem Bundesergebnis. Es ist somit das beste Ergebnis für die ÖVP in der Steiermark seit der Nationalratswahl im Jahr 2002. In jedem Bezirk und in 269 von 287 Gemeinden ist die ÖVP die Nummer eins. „Ich freue mich aber auch, dass der schmutzige Wahlkampf nun vorbei ist. Wir haben eines daraus gelernt: Wahlkämpfe ändern nicht viel, aber sie belasten das Land und die Gesellschaft. Vielmehr ist es die Arbeit für das Land, die die Menschen bewegt“, so Schützenhöfer.
    Hinsichtlich Landtagswahl am 24. November betonte er, dass die Steirische Volkspartei der Linie treu bleibe und den Oktober wahlkampffrei halten wird: „Die Steiermark wird sich im Stil und im Inhalt unterscheiden. Wir werden in den drei Wochen Wahlkampf nicht in die unterste Schublade greifen, sondern die Ideen vorlegen, die wir für die Zukunft der Steiermark haben.“
    In der Stunde des Triumphes dachte Schützenhöfer aber auch an seinen am Freitagabend so plötzlich verstorbenen Freund Gerhard Hirschmann: „Er hat heute sicherlich von da oben runtergeschaut und freut sich jetzt mit uns. Wir denken an ihn!“

    Juliane Bogner-Strauß, die Spitzenkandidatin der Steirischen Volkspartei, bedankte sich überglücklich bei ihrem gesamten Team: „Wir haben uns in den letzten Wochen ganz viel Mühe gegeben, ich war landaus, landein unterwegs. Ich freue mich über einen historischen Sieg, dieser gilt vor allem Sebastian Kurz. Alle, die ihm und seiner Regierung im Mai das Misstrauen ausgesprochen haben, wurden heute bestraft, das sieht man ganz klar.“

    Das angehängte Foto (© STVP/Foto Fischer) ist bei Nennung honorarfrei.

     

    28. September 2019

    11 Grazer Kandidatinnen und Kandidaten zur Nationalratswahl 2019

    Morgen steht die wichtige Wahl zum Nationalrat an. Die Grazer Volkspartei schickt insgesamt elf Kandidatinnen und Kandidaten ins Rennen, davon drei aussichtsreiche Kandidatinnen und Kandidaten, um den eingeschlagenen Weg in der steirischen Hauptstadt fortzusetzen: Juliane Bogner-Strauß, Martina Kaufmann und Kurt Egger. Der Weg der Veränderung soll gemeinsam mit Sebastian Kurz weitergehen. 

    Der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl gibt die Marschrichtung für die Nationalratswahl in der steirischen Hauptstadt vor: „Wir wollen Stimmen dazugewinnen und müssen dafür kämpfen, wieder Erster zu werden! Unser Ziel ist es, den Weg mit Sebastian Kurz als Bundeskanzler weiterzuführen und unsere Stadt – unsere Region – zu stärken. Mit unseren Spitzenkandidatin Juliane Bogner-Strauß, sowie Martina Kaufmann und Kurt Egger gehen wir mit kompetenten Persönlichkeiten für die Nationalratswahl ins Rennen, das macht mich als Stadtparteiobmann besonders stolz.“

    „Die Qualitäten unserer Kandidatinnen und Kandidaten sind sehr vielfältig“, zeigt sich Nagl zuversichtlich und sagt weiter: „Besonders in den Bereichen Wirtschaft, Infrastruktur, Bildung, Forschung und Entwicklung, aber auch in den Bereichen Frauen, Familie und Jugend sind wir sehr gut aufgestellt. Bereiche, die uns als zweitgrößte Stadt Österreichs zukunftsfit machen und nach vorne bringen!“

     

    Für ein gerechtes und nachhaltiges Österreich

    Juliane Bogner-Strauß möchte die gute Arbeit der letzten Legislaturperiode weiterführen: „Unser Weg für ein gerechtes und nachhaltiges Österreich braucht Investitionen in die Infrastruktur, eine Stärkung der Regionalität und Unterstützung für Familien und Frauen. Es gilt hier die qualitativ hochwertige Kinderbetreuung in der Stadt weiter auszubauen, damit Familie und Beruf besser vereinbar sind. Regionalität und die Infrastruktur sind in Graz zentrale Themen – dazu müssen wir auch in Zukunft die notwendigen Rahmenbedingungen sicherstellen.“

    Die ehemalige Frauen- und Familienministerin hat noch viel vor: „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiges Anliegen und stellt für berufstätige Eltern noch immer eine große Herausforderung dar. Hier gilt es auch weiterhin die Rahmenbedingungen stetig zu verbessern. Daher sind mir der Ausbau von qualitativ hochwertiger Kinderbetreuung und die Flexibilisierung der Öffnungszeiten in Graz besonders wichtig. Mit der neuen österreichweiten Regelung der einheitlichen Herbstferien konnte bereits eine Erleichterung für Eltern geschaffen werden.“

    Aber auch das Pensionssystem hat weiter Aufholbedarf, Stichwort Automatisches Pensionssplitting und finanzielle Unabhängigkeit von Frauen im Alter. „Die Einführung des automatischen Pensionssplittings bei gemeinsamen Kindern bis zum 10. Lebensjahr ist ein weiterer Meilenstein, um Frauen vor Altersarmut zu schützen. Nach der Geburt eines Kindes wäre somit die Aufteilung der Pensionsversicherungsbeiträge zwischen beiden Elternteilen der Regelfall. Es ist nur fair für jenen Elternteil, der sich nach der Geburt hauptsächlich der Kinderbetreuung gewidmet hat, dass diese Zeit auch für die Pension angerechnet wird. Mit dem automatischen Pensionssplitting können auch Gehaltseinbußen durch Teilzeitarbeit besser ausgeglichen werden. Ich stehe daher für die Einführung eines automatischen Pensionssplittings, weil diese Maßnahme einen nachhaltig positiven Effekt im Kampf gegen die Altersarmut von Frauen hat und zu mehr finanzieller Unabhängigkeit der Frauen im Alter führt“, so Bogner-Strauß.

    Sie möchte in Zukunft in der steirischen Hauptstadt verstärkt dem Klimawandel den Kampf ansagen: „Graz ist eine lebenswerte Stadt, mit einem guten Angebot an Infrastruktur und regionalen Produkten. Diesen Standard gilt es auch weiterhin zu sichern und auszubauen. Im Kampf gegen den Klimawandel müssen wir in Zukunft gezielte Maßnahmen setzen und es braucht den Beitrag jedes und jeder Einzelnen. Besonders wichtig ist mir dabei der Ausbau der Infrastruktur, wie den Radwegen, aber auch der öffentlichen Verkehrsmittel und dies möglichst klimafreundlich, wie beispielsweise wasserstoffbetriebene Busse. Zudem haben wir in Graz viele regionale Anbieter und Bauernmärkte und müssen diese auch zukünftig stärken, denn Klimaschutz geht uns alle an.“

     

    Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz stehen im Mittelpunkt

    Mit Martina Kaufmann steht eine weitere hochmotivierte Politikerin auf der Kandidatenliste der Grazer Volkspartei. Sie möchte die steirische Hauptstadt in Zukunft noch stärker fördern. „Mir ist wichtig, dass der Bund bei großen Investitionen in den Öffentlichen Nahverkehr die Stadt Graz finanziell unterstützt. Graz ist immerhin die zweitgrößte Stadt Österreichs, was in Wien möglich ist, muss auch in Graz gehen“, so Kaufmann und verweist auf den Ruf von Graz als Studentenstadt Nummer eins: „Im Bereich der Hochschulen möchte ich mich in der kommenden Periode weiter für eine bessere Anrechenbarkeit von außerhalb des Hochschulwesens erworbene Qualifikationen bemühen. Eine Abkehr von zu kleinteiligen und detaillierten Prüfungen von Gleichartigkeiten von Lehrveranstaltungen bei einem Uniwechsel oder einem Studiengangwechsels sollen auch der Vergangenheit angehören. Der Abbau der innerösterreichischen Mobilitäts-Hindernisse zwischen den einzelnen Universitäten und Studiengängen muss anders gelöst werden. Eine Vorlesung, die ich in Wien absolviert habe, soll mir auch in Graz angerechnet werden können – da brauchen wir mehr Effektivität. Das bringt auch Vorteile für Studentinnen und Studenten und lässt einen stärkeren Wissensaustausch zu.“

    In Zukunft wird es aber nicht nur auf gute Hochschulen ankommen, sondern auch auf eine funktionierende und vor allem gerechte Lehre. „Die Lehrlinge in Graz leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Betriebe und sollen ein ‚Lehrlingseinkommen‘ anstelle einer ‚Lehrlingsentschädigung‘ erhalten und ‚beschäftigt‘, nicht ‚verwendet‘ werden. Außerdem braucht es einen klaren Vermittlungsauftrag an die Anbieter der überbetrieblichen Lehrlingsausbildung, denn einen Beruf erlernt man nun mal nur in einem echten Betrieb unter realen Bedingungen – das ist für das weitere Leben der jungen Menschen besonders wichtig. Dafür werde ich ganz besonders in der kommenden Legislaturperiode wieder stark laufen“, sagt Kaufmann.

     

    Bildungs- und Forschungsstandort stärken

    Kurt Egger hat eine klare Vorstellung, wie die heimische Politik in Zukunft aussehen soll: „Als Grazer Kandidat für den Österreichischen Nationalrat stehe ich für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Politik für unsere Grazer und für einen starken Wirtschaftsstandort. Ich stehe für all jene, die anpacken und das Land gemeinsam voranbringen wollen. Denn für ein starkes Graz in einem erfolgreichen Österreich braucht es nachhaltige Maßnahmen für den gesamten Wirtschaftsstandort.“

    Auch er sieht die positive Veränderung, die unser Land unter Sebastian Kurz als Kanzler erfahren hat: „Der Reformkurs von Sebastian Kurz muss daher dringend fortgeführt werden. Unsere Unternehmer, sowie deren Mitarbeiter brauchen eine nachhaltige und spürbare Entlastung! Die Umsetzung des gesamten Steuerpakets hat daher oberste Priorität. Auch die Aufwertung der Arbeit ist mir ein großes Anliegen: Diejenigen die tagtäglich arbeiten gehen und ihren Beitrag leisten, sollen am Ende auch spürbar mehr davon haben. Oberstes Ziel der Arbeitsmarktpolitik muss daher sein, dass Arbeitssuchende möglichst rasch wieder ins Berufsleben zurückfinden und so ein finanziell unabhängiges Leben führen können.“

    Die Steiermark ist Vorreiter in Sachen Forschung und Entwicklung. Kurt Egger will, dass das auch in Zukunft so bleibt: „Graz ist mein Zuhause und der Ort, an dem meine Kinder aufwachsen, daher sind Investitionen in Bildung und Forschung eine Herzensangelegenheit. Graz und die Steiermark sind hier bereits Vorreiter: Diese Rolle müssen wir weiter stärken und unser Wissen in die weiteren Bundesländer tragen. Damit sichern wir Fachkräfte für unsere Betriebe, fördern Innovation und eröffnen unseren Kindern neue Chancen für ihre Zukunft.“

     

    Alle Grazer Kandidatinnen und Kandidaten

    • Juliane Bogner-Strauß
    • Martina Kaufmann
    • Kurt Egger
    • Josef Smolle
    • Sabine Wagner
    • Sabina Dzalto
    • Markus Huber
    • Patricia Stieder-Zebedin
    • Moritz Müller-Mezin
    • Marie-Theres Stampfl
    • Gerd Weiß

     

    FOTO: Kurt Egger, Juliane Bogner-Strauß, Martina Kaufmann ©Foto Fischer