Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Auf den folgenden Seiten erlauben wir uns die breite inhaltliche Vielfalt der Grazer Volkspartei zu präsentieren. Unser Ziel ist es, mit den Grazerinnen und Grazern gemeinsam an einer noch besseren Stadt Graz zu arbeiten. Wie das gelingen kann und welche Breite an verschiedensten Persönlichkeiten an diesem Vorhaben mitarbeiten, versuchen wir ebenso auf unserer Homepage abzubilden. In der Hoffnung unserem Anspruch gerecht werden zu können, wünschen wir eine informative und spannende Zeit mit und auf den Seiten der Grazer Volkspartei!

  • vor1 Tag von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Stadtrat Günter Riegler überreichte heute das Ehrenzeichen der Landeshauptstadt Graz in Gold an DI Architekt Eugen Gross! Stadtrat Riegler betonte die besonderen Verdienste des Geehrten um die Stadt! Zu den wichtigsten Bauten gehören unter anderem das Studentenheim Hafnerriegel, die Terrassenhaussiedlung oder die 1. chirurgische Universitätsklinik am LKH Graz. Wir gratulieren!
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  • vor4 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer Finanzstadtrat Günter Riegler, Vizebürgermeister Mario Eustacchio und der Puntigamer Bezirksvorsteher Helmuth Scheuch gratulierten heute dem Unternehmen C&P zur Eröffnung ihres nunmehr in Graz angesiedelten Headquarters! Wir schließen uns den Glückwünschen an!
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  • vor5 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Einen überaus beeindruckenden "Lokalaugenschein" auf der Baustelle des Murkraftwerks und des Sammlerentlastungskanals erlebten die Gemeinderäte und Bezirksvorsteher der ÖVP Graz dieser Tage. An dieser Stelle ein großes Danke an den Projektleiter DI Hans Lampl und sein gesamtes Team für die interessante Präsentation und die kompetente Führung!
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  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    50 Jahre besteht nun schon die Städtepartnerschaft zwischen Graz und Darmstadt. Zu diesem Jubiläum fanden sich Stadtrat Günter Riegler, Darmstadts Stadträtin e. h. Iris Bachmann, KUG Rektorin Elisabeth Freismuth und KFU Rektorin Christa Neuper und viele weitere Ehrengäste an der Kunst Uni Graz ein, um die Festlichkeiten rund um das Jubiläum mit einem Jazz Konzert zu begehen. Stadtrat Riegler freute sich über den Besuch seiner Kollegin und meinte, dass Darmstadt und Graz einander auch sehr ähnlich seien. Beides sind Studentenstädte, junggeblieben, innovativ und durchaus mit kritischem Publikum und Potenzial.
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  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    In nahezu allen Rand-Bezirken gibt große Firmen, deren Arbeitsschichten bereits vor 6.00 Uhr beginnen und somit auch der Verkehr zu diesen Arbeitsplätzen bereits in den frühen Morgenstunden heftig anrollt. Die daraus entstehenden Verkehrsstaus ziehen sich nach, so dass diese bis in die späteren Stunden noch lange nicht aufgelöst werden können!
    Beispielgebend. Das oft lange nachhaltige Stauproblem trifft dann auch noch die Schulkinder von drei Schulen im genannten Bereich sowie sämtliche Fußgänger, die eben zur Arbeit bzw. zum Bus müssen! Gemeinderätin Ingrid Heuberger nimmt sich diesem Umstand in ihrem Antrag an und fordert, die Schaltphasen der in der Nähe von Großbetrieben gelegenen Ampelanlagen an deren Betriebszeiten in den Morgenstunden anzupassen, um dadurch (Warte-)Staus im frühen Arbeitsverkehr zu verringern.
    In nahezu allen Rand-Bezirken gibt große Firmen, deren Arbeitsschicht
    vor1 Woche 1
    Gute Idee!
    vor1 Woche
    Danke
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    2015 wurde von der Stadt die Servicestelle „Pflegedrehscheibe“ im Bereich des Geriatrischen Gesundheitszentrums eingerichtet – aufgrund der höheren Lebenserwartung und der sich daraus ergebenden vielschichtigen Fragen von Betroffenen und/oder deren Angehörigen zum umfangreichen Thema Pflege eine vorausschauende und wichtige Anlaufstelle.
    Der zuständige Stadtrat Krotzer hat einer innovativen, modernen und benutzerfreundlichen Serviceleistung – die elektronische Veröffentlichung tagesaktuell freier Pflegeplätze in Grazer Einrichtungen durch die Drehscheibe – eine Absage erteilt!
    Gemeinderat Ernest Schwindsackl möchte nun von Stadtrat Krotzer wissen, warum ausgerechnet er einer zeitgemäßen Vorgangsweise ablehnend gegenübersteht?
    2015 wurde von der Stadt die Servicestelle „Pflegedrehscheibe“ im
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    In letzter Zeit hat die Verkehrsbelastung für die Anrainer am Messendorfberg wieder stark zugenommen. Immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen für FußgängerInnen und RadfahrerInnen, da Autos viel zu schnell unterwegs sind. Gemeinderätin Sissi Potzinger möchte daher von der Verkehrsstadträtin Kahr wissen, welche Maßnahmen seitens des Verkehrsressorts geplantb sind, um die belastende Verkehrssituation für die Anrainer am Messendorfberg zu verbessern?
    In letzter Zeit hat die Verkehrsbelastung für die Anrainer am Messend
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Wir starten in die heutige Gemeinderatssitzung und halten Euch wieder über unsere Anträge und Initiativen am Laufenden!
    Wir starten in die heutige Gemeinderatssitzung und halten Euch wieder
  • vor2 Wochen von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Wir sind dabei!
    Günter Riegler
  • vor2 Wochen von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Das Schloßbergfest ist bei Kaiserwetter schon voll im Gange und wie man sieht, auch heuer wieder ein echter „Hammer“! Stadtrat Günter Riegler lädt Euch ein vorbeizukommen und die vielen Attraktionen und das Konzert der Spider Murphy Gang bei freiem Eintritt zu genießen!
    Das Schloßbergfest ist bei Kaiserwetter schon voll im Gange und wie m

    Aktuelle News

    25. Mai 2018

    Lehrlingsoffensive des Haus Graz: Evaluierung und Ausblick

    Seit dem Jahr 2014 läuft die große Grazer Lehrlings- und Ausbildungsoffensive „GRAZ BILDET AUS.“ In enger Zusammenarbeit zwischen dem Referat Arbeit und Beschäftigung im Sozialamt, dem Personalamt und den Personalverantwortlichen in den Beteiligungen nimmt das Haus Graz verstärkt Verantwortung für die Jugendlichen der steirischen Landeshauptstadt wahr. Auch die neue schwarz-blaue Stadtregierung bekennt sich klar zu dieser Schwerpunktsetzung. In den vergangenen Wochen wurde die Offensive evaluiert und die Zielsetzungen für die Zukunft festgelegt. (mehr …)

    22. Mai 2018

    Spatenstich für neues Zuhause für Anglo-Amerikanische Sportarten in Weinzödl

    Anglo-Amerikanische Sportarten erfreuen sich nicht nur in Graz steigender Beliebtheit. Immer mehr Grazerinnen und Grazer setzen bei ihrer sportlichen Freizeitbetätigung auf Baseball, Football oder Cricket. Aus diesem Grund schafft die Stadt Graz ein neues Zuhause, in dem sich alle diese Sportarten wohlfühlen können. Auf rund 32.000 Quadratmetern in Weinzödl entsteht 2017 ein neues Zentrum für Angloamerikanische Sportarten. (mehr …)

    9. März 2018

    Zwischenbilder im Sozialamt: Neue Ausstellung eröffnet

    Kunst und Kultur verbindet Menschen, weit über soziale Grenzen hinweg. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2003 die Galerie „Zwischenbilder – Kultur im Sozialamt“ ins Leben gerufen. In diesen 15 Jahren wurde der Öffentlichkeit ein beständiges Kunst- und Kulturprogramm geboten, jährlich fünf bis sechs Projekte konzipiert und in Ausstellungen oder anderen Veranstaltungsformaten vorgestellt. Am Mittwoch wurde die neue Ausstellung mit dem Thema „Schöner Mist“ eröffnet. „Die Galerie Zwischenbilder bereichert seit Jahren das Grazer Sozial- und Kulturleben und bringt Kunst in all seinen unterschiedlichen Facetten in den öffentlichen Raum. Damit schafft „culture unlimited“ eine positive Raumgestaltung und trägt spürbar zu einem guten Miteinander in den Räumen des Sozialamts bei“, freut sich Sozialstadtrat Kurt Hohensinner.

    Die Ausrichtung der Ausstellungsthemen bezieht sich schwerpunktmäßig auf kulturelle, soziale und politische Interessen und Bedürfnisse der Gesellschaft. Die aktuelle Ausstellung wird von 28. Februar bis 28. April, MO- FR von 09:00- 17:00 Uhr geöffnet sein. Die Galerie findet sich im Amtshaus, Schmiedgasse 26, 1. Stock.

    Thema „Schöner Mist“:

    dust bag project · footsteps · garbage patches · gemini · heiliger michael · littered müllSpur · maschinenmalerei 01 · new sad productions · danube treasures · deadline · fleeting installation · waste can taste · penti menti · reticências de lixo ·
    trash fighters · was bleibt · world waste

    Mitwirkende KünstlerInnen:
    Ingo Abeska
, Max Gansberger, Ada Kobusiewicz, Paul Lässer
, Ruth Ledersteger, Verena Lepuschitz,  Igor F. Petković,  Leon Podesser,  Ulrike Rauch,  Andrea Sadjak,  Mário José Santos Soares,  Eva Ursprung & drum performance von alemankale

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

    9. März 2018

    SozialCard: Ab 1.3. erstmalige Online-Beantragung für Energiekostenzuschuss

    Die Evaluierung und Reform der Grazer SozialCard war im vergangenen Jahr einer der ersten großen Meilensteine für die neue schwarz-blaue Regierung. Unter den Änderungen, die mit 1. Jänner 2018 in Kraft getreten sind, war auch die separate Antragstellung für die mit der SozialCard verbundenen Geldleistungen Energiekostenzuschuss und Weihnachtsbeihilfe. Außerdem wurden die Auszahlungszeiträume angepasst. Während bis dato beide Geldleistungen im Dezember ausbezahlt wurden, erfolgt die Antragstellung für den Energiekostenzuschuss nun erstmals im Frühjahr. Damit werden die Geldleistungen besser auf das Jahr aufgeteilt.

    „Die SozialCard ist ein wichtiger Beitrag der Stadt Graz zu einem funktionierenden Sozialsystem. Als Sozialstadtrat ist es mir besonders wichtig jene zu unterstützen, die sich nicht selbst helfen können“, so Sozialstadtrat Kurt Hohensinner, „unser Auftrag an die SozialCard ist nicht nur jener, finanzielle Hilfestellungen zu geben, sondern vor allem auch Menschen mit geringem Einkommen ein möglichst großes Maß an gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen. Die Einführung einer separaten Antragstellung entspricht unserem Menschenbild, dass jeder Mensch als vollwertig angesehen wird. Dementsprechend ist es aus unserer Sicht auch möglich und legitim, eine aktive Handlung von Seiten der Bezieher für den Erhalt von Sozialleistungen einzufordern.“

    Niederschwellige Online-Beantragung

    Soziales darf dabei aber nicht heißen, dass sich Menschen um Almosen anstellen müssen. Vor diesem Hintergrund wurde vom Sozialamt eine moderne und niederschwellige Antragsmöglichkeit geschaffen. Diese ist einfach und unkompliziert mit wenigen Schritten online möglich, und kann so einfach von zu Hause aus durchgeführt werden. Die Beantragung ist zwischen 1. und 31. März 2018 unter www.graz.at/sozialcard* möglich. Für die Anmeldung müssen lediglich die SozialCard-Nummer sowie das Geburtsdatum eingegeben werden. Danach reicht ein Häkchen, um sich für den Energiekostenzuschuss anzumelden. Die Auszahlung des Zuschuss, der wie in den vergangenen Jahren mit 65,- pro Haushalt dotiert ist, erfolgt Anfang April. Wer Hilfe bei der Online-Antragstellung benötigt, kann diese auch in den Servicestellen der Stadt Graz oder beim SozialCard-Schalter im Sozialamt durchführen. Explizit von der separaten Antragstellung ausgenommen sind jene Personen, die eine unbefristete SozialCard besitzen, also Mindestpensionisten, bei denen keine Veränderung der Einkommenssituation zu erwarten ist. In diesen Fällen wird der Energiekostenzuschuss direkt ausbezahlt.

    Stand heute verfügen 13.621 Menschen in Graz über eine gültige SozialCard.

    *Hinweis zum Link: Derzeit ist die Allgemein-Info zur SozialCard zu sehen. Die Anmeldemaske für den Energiekostenzuschuss wird am Morgen des 1.3. freigeschalten.
    Foto: Stadt Graz

    9. März 2018

    2. fee Award für ehrenamtliches Engagement

    Diese Woche wurde zum zweiten Mal der fee-Award, der Preis der Ehrenamtsbörse der Stadt Graz, für besonderes ehrenamtliches Engagement im Vinzenz-Muchitsch-Haus verliehen. Bildungs-, Jugend- und Integrationsstadtrat Kurt Hohensinner, Abteilungsvorständin Ingrid Krammer vom Amt für Jugend und Familie und Jugend am Werk-Geschäftsführer Walter Ferk haben die Auszeichnungen vorgenommen. Zum einen wurden die Leistungen von ehrenamtlich tätigen Menschen gewürdigt, und zum anderen wurde heuer erstmals ein Projekt aus dem Bereich der Freiwilligenarbeit mit einem weiteren „fee-Award“ ausgezeichnet. Aus den insgesamt 28 Nominierungen hat eine unabhängige Fachjury ausgewählt, wer die Auszeichnung erhält.

    Preisträger

    Dieses Jahr ging der Award in der Kategorie „Projekte“ an das Caritas Stadt.Wohnzimmer mit dem Projekt „family-brunch“. Das Stadt.Wohnzimmer ist ein offener Begegnungsort für (werdende) Mütter und Väter mit ihren Babys und ein präventives und begleitendes Angebot, das Menschen in ihrer Auseinandersetzung mit dem „Familie-sein“ aufnimmt, bevor es zu schwierigen und ausweglosen Situationen kommt. Bei den Dienstag-Treffen, die unter dem Namen „family-brunch“ stattfinden, wird unter anderem gemeinsam gekocht und zu Mittag gegessen, wobei auf einfache, gesunde und preiswerte Speisen geachtet wird. Da im Stadt.Wohnzimmer sehr viele unterschiedliche Nationaliäten vertreten sind, werden diese Dienstagstreffen zu einem hervorragenden und köstlichen Experimentierfeld exotischer und vielfältiger Gerichte.

    In der Kategorie „MitarbeiterInnen“ konnte Beate Wiedner-Hiebaum von der a:pfl-GmbH mit ihrem großen Engagement für Kinder und Jugendliche überzeugen. Wieder-Hiebaum begleitet Kinder und Jugendliche mit besonders schwierigen Rahmenbedingungen. So ist es ihr etwa gelungen Andreas, das jüngste von vier Kindern aus extrem schwierigen Familienverhältnissen, durch die 2. Klasse Gymnasium zu begleiten und ihn dabei fächerübergreifend zu unterstützen. Desweiteren unterstützt sie eine syrische Jugendliche, die ihre Wohnung aufgrund ihrer Kontaktängste und im Zusammenhang mit ihrer Epilepsieerkrankung kaum verlässt. Sie ist dabei die einzige Helferin, der es gelungen ist einen entsprechenden Zugang zur Jugendlichen aufzubauen.

    Über „fee“

    Die „fee“ (kurz für freiwillig – ehrenamtlich – engagiert) wurde 2015 vom Amt für Jugend und Familie ins Leben gerufen. Die Online-Plattform vereinfacht den Kontakt zwischen Menschen, die sich in ihrer Freizeit engagieren möchten und Vereinen bzw. Organisationen, die Unterstützung benötigen.

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

    8. März 2018

    Info im Zeichen der Olympia-Ringe

    BürgerInneninformation wird am 12. März in der Stadthalle großgeschrieben. Es geht um die Grazer Olympiabewerbung für die Winterspiele 2026.

    In Schladming ist der Gemeinderat bereits einstimmig für eine gemeinsame Bewerbung mit der Stadt Graz, St. Georgen/Kreischberg und Inzell (Bayern), um im Jahr 2026 Olympische Winterspiele abhalten zu können. In der Murmetropole ist die Verabschiedung einer Absichtserklärung bei der Gemeinderatssitzung am 15. März Thema. Vorher ist aber noch die Grazer Bevölkerung eingeladen, sich selbst ein Bild zu machen. Am 12. März gibt es dazu in der Stadthalle eine BürgerInnenversammlung.

    Die Veranstaltung

    Ort:
    Stadthalle, 1. Stock

    Zeit:
    12. März um 19 Uhr

    Zugang:
    für alle Interessierten möglich.

    Ablauf:
    Die Bürgermeister von Graz und Schladming, Siegfried Nagl, sein Stv. Mario Eustacchio sowie Jürgen Winter präsentieren und informieren gemeinsam mit VertreterInnen des Wintersports die bisherigen Planungen und den Weg zu möglichen Olympischen Winterspielen Graz/Austria 2026.

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

    5. März 2018

    Bürgermeister Nagl „Es gibt keine Unklarheit im Bekenntnis zur Menschenrechtstadt Graz!“

     

    Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl bezieht nach einem Gespräch mit Vizebürgermeister Mario Eustacchio zu den von einigen Medien vorgebrachten Vorwürfen wie folgt Stellung:

    „Es gibt keine Unklarheit! Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist die Richtschnur für politisches Handeln in Graz und dazu stehen auch die FPÖ und Vizebürgermeister Eustacchio. Wir haben gemeinsam die Finanzierung des UNESCO Category 2 Centers in Graz gesichert und in der „Agenda 22“ ein klares Bekenntnis zur Menschenrechtsstadt Graz abgegeben.

    Ich kenne großartige Menschen aus der sog. 68er Generation, die Graz positiv entwickelt und wesentlich gestaltet haben.

    Gerade in einer Zeit in der sich viele Menschen von Religionen und religiösen Werten abwenden, anderseits Religionen von Radikalen missbraucht werden, sind die Menschenrechte oberste Richtschnur für unser Handeln.

    Denn Meinungsfreiheit (auf welche sich auch die FPÖ berufen darf) und Religionsfreiheit stehen genau in dieser Charta.

    Regierungskolleginnen und Kollegen, müssen ihre im Rahmen der Meinungsfreiheit geäußerten Wortmeldungen selbst verantworten!

    Ich persönlich lege auf Menschenrechte und Religion großen Wert, denn ich bin überzeugt, dass diese das Zusammenleben in der Gemeinschaft deutlich erleichtern.

    Daher werde ich den Dialog der Religionen weiter unterstützen und auch die Integration von Neu-GrazerInnen mit verschiedensten Maßnahmen fördern. Gemeinschaft gelingt nur mit gegenseitigem Respekt!“

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

    1. März 2018

    Zero Project Conference 2018: Graz als Vorzeigebeispiel bei internationalem Gipfeltreffen zu Barrierefreiheit

    Drei Tage lang versammeln sich ExpertInnen und EntscheidungsträgerInnen aus der ganzen Welt zum Thema Barrierefreiheit in der UNO City Wien. Die im internationalen Vergleich innovativsten Projekte werden vorgestellt und mit dem Zero Project Award ausgezeichnet. Die Stadt Graz zählt mit ihrem barrierefreien Stadtentwicklungssystem zu den Vorzeigebeispielen dieser Konferenz.
    Die diesjährige Zero Project Conference 2018 steht ganz im Zeichen der Barrierefreiheit. International etabliert, bietet das Forum eine Plattform für vorbildliche Lösungen, die das Leben von Menschen mit Behinderung nachweislich verbessern. Mit ihrem kommunalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung übernimmt die Stadt Graz österreichweit eine Vorreiterrolle.
    Ein Nährboden für eine Welt ohne Barrieren
    „Barrierefreiheit geht weit über rollstuhlgerechte Zugänge und blindengerechte Auskünfte hinaus. Die Grazer Stadtentwicklung ist ein Paradebeispiel dafür“, erklärt Martin Essl, Gründer der Essl Foundation und Initiator der Zero Project Conference. „Mit Hilfe der Zero Project Conference versuchen wir solche innovativen Best-Practice Beispiele vorzustellen und andere dadurch zu inspirieren. Wir vernetzen Experten und schaffen einen Nährboden für eine Welt ohne Barrieren.“
    Der für Behindertenhilfe und Barrierefreiheit zuständige Stadtrat Kurt Hohensinner nutzte selbst die Möglichkeiten für den internationalen Austausch vor Ort: „Es ist eine ungemeine Bereicherung die besten Projekte aus allen Teilen der Welt zum Thema Barrierefreiheit auf der Zero Project Conference aktiv erleben und ausprobieren zu können. Als Sozialstadtrat freue ich mich sehr, dass auch Graz mit seinen vielfältigen Projekten im Rahmen der heurigen Konferenz präsentiert wird und wir damit einen kleinen Beitrag auf dem Weg zu einer Welt ohne Barrieren leisten können.“
    Rund 600 Teilnemer aus mehr als 70 Ländern
    In den nächsten Tagen werden rund 600 TeilnehmerInnen aus mehr als 70 Ländern erwartet. Die Zero Project Conference versammelt nicht nur weltweit führende VertreterInnen der Behindertenrechtsbewegung und viele hochkarätige Sprecher, sondern auch prominente EntscheidungsträgerInnen in Wien. Der Erfahrungsaustausch sowie die Vernetzung der Anwesenden stehen dabei im Vordergrund.
    Graz barrierefrei erleben lautet das Ziel der steirischen Landeshauptstadt
    „Graz ohne Grenzen für jedermann. Das ist das erklärte Ziel – unabhängig davon ob es um die Anreise, den öffentlichen Verkehr, Museen, Sightseeing, unsere wichtigen Veranstaltungsorte oder Beratung für barrierefreies Bauen sowie Bauprogramme für Beseitigung von Barrieren im öffentlichen Raum geht. Die Stadt Graz fordert sich in diesem Zusammenhang gerne selbst und setzte auf das Wissen von Experten und Betroffenen um jedwede Alltagshürde möglichst zu minimieren“, so Mag. Siegfried Nagl, Bürgermeister der Landeshauptstadt Graz.
    Maßnahmen zum Abbau und zur Vermeidung von Barrieren stehen in Graz schon seit Jahrzehnten ganz oben auf der Prioritätenliste. Bereits seit 1995 werden in der zweitgrößten Stadt Österreichs fortschrittliche Regelungen für Menschen mit Behinderung beschlossen. Aber nicht nur für, sondern auch gemeinsam mit Betroffenen arbeitet die Stadt laufend an der Beseitigung von Hürden im Alltag. Unter anderem ist dadurch ein systemübergreifendes Netz von physischen und sinnesorientierten Leitsystemen entstanden, das hilft, ein selbstbestimmtes Leben für alle zu ermöglichen.
    Die zahlreichen sowie vielfältigen Maßnahmen, die gesammelt das barrierefreie Stadtsystem von Graz darstellen, werden bei der diesjährigen Zero Project Conference präsentiert. Das jahrelange Engagement der Stadt Graz soll als Vorbild für andere Städte dienen und aufzeigen, was alles möglich ist.

    Über Zero Project
    Das Zero Project ist eine Initiative der gemeinnützigen Essl Foundation, die sich weltweit für die Umsetzung der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung engagiert. „Zero“ steht dabei für eine Welt ohne Barrieren. Als Plattform analysiert und verbreitet das Zero Project vorbildliche Lösungen aus allen Teilen der Welt, die die tägliche Lebenssituation von Menschen mit Behinderung verbessern und ihre gesetzlichen Rechte stärken. In Zusammenarbeit mit über 4.000 ExpertInnen aus 180 Ländern werden jedes Jahr Best-Practice-Beispiele identifiziert, im Zero Project Report veröffentlicht und auf der Zero Project Conference vorgestellt. In einem Vierjahres-Zyklus werden zentrale Themen behandelt, 2016/17 waren es Beschäftigungsmodelle für Menschen mit Behinderung, 2018/19 ist es die Barrierefreiheit.
    Weitere Informationen finden Sie unter https://zeroproject.org und https://conference.zeroproject.org.

    #zerocon18

    ZERO PROJECT CONFERENCE 2018
    (v.l.n.r.) Karin Praniess-Kastner (Projektleiterin Zero Project Unternehmensdialoge), Michael Pichler (Leiter der Zero Project Projekte in Österreich), Kira Grünberg (Abgeordnete zum Nationalrat), Patricia Braun (Assistentin von Kira Grünberg), Martin Essl (Gründer der Essl Foundation und Initiator der Zero Project Conference), Kurt Hohensinner (Stadtrat der Stadt Graz für die Ressorts Integration, Bildung und Sport) und Maximilian Koren (Sprecher Büro Stadtrat Kurt Hohensinner)
    Copyright: Essl Foundation