Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Auf den folgenden Seiten erlauben wir uns die breite inhaltliche Vielfalt der Grazer Volkspartei zu präsentieren. Unser Ziel ist es, mit den Grazerinnen und Grazern gemeinsam an einer noch besseren Stadt Graz zu arbeiten. Wie das gelingen kann und welche Breite an verschiedensten Persönlichkeiten an diesem Vorhaben mitarbeiten, versuchen wir ebenso auf unserer Homepage abzubilden. In der Hoffnung unserem Anspruch gerecht werden zu können, wünschen wir eine informative und spannende Zeit mit und auf den Seiten der Grazer Volkspartei!

  • vor2 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Morgen wählen wir die Abgeordneten für das Europäische Parlament. Mit einer Vorzugsstimme für Simone Schmiedtbauer bei dieser Wahl können wir helfen eine Garantin für ein Europa der Mitte in das Eu-Parlament zu schicken, die mit starker Stimme für die Grazer Interessen eintreten wird. Es ist in Europa alternativlos, dass wir Frieden und Freiheit bewahren. Es braucht Parteien, die das Gemeinsame und nicht das Trennende in den Vordergrund stellen. Deshalb morgen wählen gehen, ÖVP ankreuzen und Simone Schmiedtbauer die Vorzugsstimme geben! Danke!
    Morgen wählen wir die Abgeordneten für das Europäische Parlament. M
    vor1 Tag
    Es gibt keine andere Wahl
  • vor2 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Unsere Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß hat uns heute an unserem Infostand unterstützt, um von der Wichtigkeit der morgigen Wahl zu überzeugen und für eine Vorzugsstimme für unsere EU-Spitzenkandidatin Simone Schmiedtbauer zu werben!
    Photos from Grazer Volkspartei's post
  • vor3 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Graz als Wirtschaftsraum und Universitätsstadt bietet überdurchschnittlich vielen Jugendlichen einen attraktiven Lebensraum. Durch Austauschprogramme für Lehrlinge und Facharbeiter, Erasmus für Studenten und Interrail-Tickets stehen ihnen alle Türen offen. Diese Möglichkeiten will unsere Kandidatin Simone Schmiedtbauer auch in Zukunft fördern, um den Jugendlichen die EU wieder näher zu bringen. Dazu bitten wir um Eure Vorzugsstimme für Simone am kommenden Sonntag!
    Graz als Wirtschaftsraum und Universitätsstadt bietet überdurchschni
  • vor3 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    grazERZÄHLT, das große Storytelling Festival von Folke Tegetthoff macht heute Station im Rathaus! Bürgermeister Siegfried Nagl und unsere Stadträte Kurt Hohensinner und Günter Riegler waren heute auch dabei und kamen mit vielen Jugendlichen und Interessierten ins Gespräch!
    Photos from Grazer Volkspartei's post
  • vor3 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Unser Bürgermeister Siegfried Nagl und die für Verkehr zuständige Stadträtin Elke Kahr haben heute das Bim-Paket 2023+ vorgestellt. Konkret will man das Straßenbahnnetz um drei Linien erweitern! Die Nordwestlinie nach Gösting, die Südwestlinie nach Straßgang und die neue Uni-Linie sollen ein neues Angebot im Öffentlichen Verkehr für die GrazerInnen darstellen! Diese drei neuen Linien können künftig täglich 50.000 Personen mehr als bisher befördern“, so unser Bürgermeister. Er strebt einen Beschluss im Gemeinderat im Herbst an, um danach in die Detailplanung gehen zu können.
    Unser Bürgermeister Siegfried Nagl und die für Verkehr zuständige S
    vor3 Tage 2
    Barbara Urban, Martin Urban, Manfred Platzer.....proud Family 👪 😍
    vor3 Tage
    Zwischen Straßgang und Liebenau liegt Puntigam. Dort ist beabsichtigt in den nächsten 6-8 Jahren 8000 Wohnungen zu errichten. Der zweigleisige Ausbau der Linie 5 ist die einzige Maßnahme die uns für 2021 versprochen wurde. Damit kann man höchstens den Anstieg der durch den Bau des Brauquartiers dazugewonnenen Bürger/Innen abdecken.Ohne sofortigen Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel Bus und Bim wird die Infrastruktur im Bezirk nicht aufrechtzuerhalten sein und die Lebensqualität sinken. Wir fordern daher einen sofort einzuberufenden Verkehrsgipfel gemeinsam mit Liebenau, Feldkirchen und Straßgang. Dieses Ersuchen wurde in den letzten 2 Jahren schon mehrmals an Frau Stadträtin Kahr herangetragen.
    vor2 Tage
    Helmuth Muth brauquatier steht doch eh zu 60% leer 😉
    vor1 Tag
    Alex Klein Stimmt nicht. Und wenn es so wäre haben die 60% auch das Recht auf ein funktionierendes öffentliches Verkehrsmittel.
  • vor4 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Mit einer Forschungsquote von mehr als 5 % des BIP erzielt die Steiermark eine Spitzenplatzierung in Europa und ist - im Vergleich zur gesamtösterreichischen Quote - mit großem Abstand das innovativste Bundesland in Österreich. Ein wesentlicher Beitrag kommt dabei aus der Universitätsstadt Graz! Mit Simone Schmiedtbauer haben wir eine Kandidatin für die Europa-Wahl, die sich dieser Tatsache bewusst ist und sich im Parlament stark für gemeinsame Forschungsinitiativen und Innovationsförderung einsetzen wird. Deshalb werben wir für Eure Vorzugsstimme für Simone Schmiedtbauer am kommenden Sonntag.
    Mit einer Forschungsquote von mehr als 5 % des BIP erzielt die Steierm
  • vor4 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Bei der Städteplattform in Rust trafen Bürgermeister Siegfried Nagl, unsere Abgeordnete Martina Kaufmann und unsere Gemeinderäte Georg Topf, Peter Piffl-Percevic und Harry Pogner auf den Chef der Wiener Volkspartei und Präsidenten der Städteplattform Gernot Blümel, um über Best Practice Beispiele aus den Städten zu sprechen und sich über aktuelle Themen und Dauerbrenner der Stadtpolitik auszutauschen!
    Bei der Städteplattform in Rust trafen Bürgermeister Siegfried Nagl,
  • vor5 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    So wählen wir am Sonntag unsere Simone Schmiedtbauer!Wir hoffen auch auf Eure Vorzugsstimme für echte Schmiedtpower in Europa!
    Steirische Volkspartei
  • vor6 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Tolle Stimmung und viele interessante Gespräche mit unserer EU-Spitzenkandidatin Simone Schmiedtbauer bei ihrem heutigen Wahlinformationstag in Graz! Gemeinsam mit unseren Stadträten, GemeinderätInnen und den vielen FunktionärInnen machen wir Werbung für eine Politik der Mitte in Graz, Österreich und Europa! Deshalb bitten wir auch um eine Vorzugsstimme für unsere Simone Schmiedtbauer bei der Wahl am 26. Mai!  (Fotos Foto Fischer)
    Photos from Grazer Volkspartei's post
    vor6 Tage 2
    Ich war begeistert von Ihrer Rede am Abend im Brauquartier Puntigam.
    vor6 Tage 2
    Habe schon im Amtshaus gewählt 😄!

    Aktuelle News

    21. Mai 2019

    Simone Schmiedtbauer in Graz unterwegs

    Tolle Gespräche und viele interessante Gespräche mit unserer EU-Spietzenkandidatin Simone Schmiedtbauer bei ihrem Wahlinformationstag in Graz! Gemeinsam mit unseren Stadträten, GemeinderätInnen, vielen Funktionären und Unterstützern machten wir Werbung für eine Politik der Mitte in Graz, Österreich und Europa. Deshalb bitten wir auch um eine Vorzugsstimme für unsere Simone Schmiedtbauer bei der Wahl am 26. Mai!

    Fotos: FOTO FISCHER/Grazer VP

    EU GrazerVP
    EU GrazerVP
    VP_AusstellungPaulMangold am 16.05.2019
    VP_AusstellungPaulMangold am 16.05.2019
    EU GrazerVP
    EU GrazerVP
    EU GrazerVP

    EU GrazerVP
    EU GrazerVP
    EU GrazerVP
    3. Mai 2019

    Frühstücksaktion am 1. Mai

    Es hat bereits große Tradition in der Steirischen Volkspartei: Am 1. Mai besuchen Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und zahlreiche Abgeordnete und Funktionäre Menschen an ihrem Arbeitsplatz und bringen ihnen frisches, köstliches Frühstück vorbei. Sie wollen damit symbolisch „Danke“ sagen für ihren Einsatz und die Bereitschaft, auch am „Tag der Arbeit“ für das Wohl der Steirerinnen und Steirer zur Verfügung zu stehen.

    Auch in Graz waren VP-Abgeordnete und -Funktionäre fleißig unterwegs, um den Menschen, die am 1. Mai arbeiten, auf diesem Wege ein Dankeschön auszusprechen. In erster Linie standen in den Bezirken Besuche in den Krankenhäusern, Pflegezentren, Dienststellen der Polizei, Feuerwehr und des Roten Kreuzes auf dem Programm. Damit wurde auf jeden Fall jedem, der heute am Feiertag arbeiten musste, ein kleines Lächeln ins Gesicht gezaubert. Wir haben ein paar Eindrücke festgehalten.

     

       

     

     

    30. April 2019

    „Europa ist nicht so weit weg, wie viele glauben!“

    Simone Schmiedtbauer, die Spitzenkandidatin der Steirischen Volkspartei für die EU-Wahl am 26. Mai, feierte heute Vormittag in der Kirschenhalle in Hitzendorf ihren Wahlkampfauftakt. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Bundesministerin Elisabeth Köstinger stimmten die mehr als 700 Funktionäre, Mitglieder und Bauernbündler auf die intensiven Wochen bis zum Wahltag ein. Bundeskanzler Sebastian Kurz meldete sich per Videobotschaft zu Wort, auch Frau Alt-Landeshauptmann Waltraud Klasnic sprach der Landwirtin aus Hitzendorf ihre besten Wünsche aus.

    Ein „Heimspiel“ vor mehr als 700 Anhängern – das war der Wahlkampfauftakt für Simone Schmiedtbauer. Die Spitzenkandidatin der Steirischen Volkspartei hatte sich nicht umsonst die Kirschenhalle in Hitzendorf für ihren Start in den Wahlkampf für die Europawahl am 26. Mai ausgesucht. „Hier in meiner Heimatgemeinde hat politisch für mich alles begonnen.“ 2009 kam die Landwirtin, die in der 7.000 Einwohner großen Gemeinde in Graz-Umgebung mit ihrer Familie einen 7,5 Hektar großen Betrieb führt, als Quereinsteigerin in die Politik. Fünf Jahre später wurde sie zur Bürgermeisterin gewählt, nun steht sie vor einem noch größeren Schritt: Sie will für Österreich, für die Steiermark und für den Bauernbund ins EU-Parlament einziehen. „Als ich vom Bauernbundpräsidenten Georg Strasser und von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer gefragt wurde, ob ich als Kandidatin für die EU-Wahl zur Verfügung stehe, war mir sofort klar: Da darf man nicht Nein sagen!“

    Beim Wahlkampfauftakt sprühte die 44-jährige Mutter zweier Töchter förmlich vor Energie und Motivation. Dass sie seit Anfang Februar bereits mehr als 18.000 Kilometer durch ganz Österreich zurückgelegt hat, dabei unzählige Termine absolviert, Tausende Menschen getroffen und die kniffligsten Fragen von Journalisten beantwortet hat, sah man ihr nicht an. „Ich bin richtig positiv aufgeladen und vollends bereit, gemeinsam mit euch in die nächsten Wochen zu starten. Nützen wir unseren Schwung und unsere Motivation, um die Bevölkerung und alle Bäuerinnen und Bauern von unserem Programm zu überzeugen. Denn was Europa heute dringend braucht, ist eine Kraft der politischen Mitte, eine starke Volkspartei und eine starke Stimme für die Regionen und für die Landwirte. Überlassen wir nicht den Populisten das Feld!“

    Die positive Kraft im Saal in der Kirschenhalle war bis in jede kleinste Ecke zu spüren. Die vier übrigen steirischen Kandidaten für die EU-Wahl, Anita Höller, Beatrice Saurer, Corinna Scharzenberger und Patrick Dorner, sicherten ihrer Spitzenkandidatin vollste Unterstützung zu. Beim „Simone-Song“ von Lorenz Brunner, der als Hitzendorfer ein ganz besonderer Schmiedtbauer-Fan ist und mit Raphael Kogler das Lied performte, sangen alle Anwesenden mit. Bürgermeister Andreas Spari, der vor einem Monat das Amt von Schmiedtbauer übernommen hatte, sprach seiner Vorgängerin größte Bewunderung und Komplimente aus. Bundeskanzler Sebastian Kurz meldete sich per Videobotschaft aus China zu Wort („Sie hat mich von Anfang an mit ihrer Begeisterung und Leidenschaft überzeugt“), genauso wie Frau Alt-Landeshauptmann Waltraud Klasnic, die dem Personenkomitee vorsteht und in Schmiedtbauer eine ideale Kandidatin sieht. Das sprach auch Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer in seiner Rede an: „Wir müssen erkennen, dass wir eine Welt erleben, in der es einige Krisenherde gibt. Das hat unter anderem mit Staatsmännern zu tun, die Mauern bauen oder Handelskriege führen wollen. In dieser Zeit braucht es eine verantwortungsvolle Politik des Miteinanders, eine Politik, die das Wohl des Landes und der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Wir als Volkspartei sind Garanten für so eine Politik. In dieser Zeit braucht es auch Menschen, die sich einbringen, die für ihre Ideen, Werte und Visionen brennen – so jemanden wie Simone Schmiedtbauer! Sie weiß ganz genau, wo der Schuh drückt.“

    Bundesministerin Elisabeth Köstinger weiß, wovon sie spricht, sie hat die heimische Landwirtschaft selbst von 2009 bis 2017 als Abgeordnete im EU-Parlament vertreten. „Die Landwirtschaft ist das wichtigste Politikfeld auf der europäischen Ebene, es ist der einzige Bereich, der in der EU vergemeinschaftet ist. Hier geht es um wirklich viel. Meine Vorgängerin Agnes Schierhuber kann das ebenso bestätigen, wie ich selbst. Ich kann mir niemand besseren für diese Aufgabe vorstellen als Simone Schmiedtbauer. Sie ist hochkompetent, ist eine Praktikerin und weiß, wovon sie redet. Vor allem aber schlägt ihr Herz für die Landwirtschaft, sie wird großartige Arbeit für unsere Landwirtschaft in Brüssel leisten.“
    NAbg. Georg Strasser, Präsident des Österreichischen Bauernbundes, dankte allen Teams, die sich in den letzten Wochen für Schmiedtbauer ins Zeug gelegt haben und dies bis Ende Mai auch noch tun werden: „Mir ist Simone vor drei Jahren aufgefallen und ich habe mir damals gleich gedacht: Sie ist eine ganz schneidige, selbstbewusste und zielstrebige Persönlichkeit. Den Familiensinn, den sie lebt, den spüren wir auch im Umfeld. Es ist schön, dass wir für sie arbeiten dürfen.“ Strasser betonte auch, dass sich Europa auf dem Scheideweg befindet: „Zusammen oder auseinander? Das ist die Frage. Wir wollen zeitgemäße Landwirtschaft betreiben. Daher braucht es für die Bäuerinnen und Bauern eine laute Stimme wie einen Bissen Brot. Simone ist diese laute Stimme.“

    Vertreten waren natürlich auch die steirischen Landesräte Barbara Eibinger-Miedl, Christopher Drexler und Johann Seitinger, wobei letzterer als Steirischer Bauernbund-Obmann, mit den Worten aufhorchen ließ: „Die steirische Landwirtschaft ist sehr gut aufgestellt und wir können uns mit anderen Ländern messen. Aber es gibt auch ein paar Dinge, die uns das Leben schwerer machen: Unsere Lebensmittel werden zu wenig geschätzt, Naturgefahren, Klimawandel und auch Auflagen setzen den Landwirten zu.“ Umso mehr glaubt Seitinger, dass Schmiedtbauer die beste Kandidatin für die Steiermark und die Landwirte ist: „Mit ihrer Authentizität kann sie in der EU viel erreichen.“

    Einig waren sich an diesem Vormittag alle: „Wir müssen die EU wieder näher zu den Menschen bringen!“ Die Skepsis zur Europäischen Union gehört beseitigt, Umfragenwerte, dass die Wahlbeteiligung niedrig ausfallen könnte, sollten alle Parteien zum Handeln zwingen. „Nicht zu wählen ist ein absolutes No-Go“, betont Schmiedtbauer. Dies hat sie in allen Diskussionen und Gesprächen erwähnt. „Europa ist nicht so weit weg, wie viele glauben! Europa ist hier in Hitzendorf, in euren Gemeinden und Städten. Entscheidungen in der EU beeinflussen weit stärker unser tägliches Leben zuhause, in den Betrieben, am Arbeitsplatz, auf unseren Bauernhöfen, als vielen überhaupt bewusst ist. Deshalb: Machen wir die EU-Wahl zur Gemeinderatswahl! So wie es uns nicht egal sein sollte, wer Bürgermeister, Landeshauptmann oder Bundeskanzler ist, so sollte es uns auch nicht egal sein, wer zukünftig in Europa den Ton angibt!“

    Honorarfreie Fotos:
    Grazer für Simone (© STVP/Fischer):Siegfried Nagl, Simone Schmiedtbauer und Grazer Abordnung
    Auftakt für Europa_1 (© Paul Gruber): Georg Strasser, Hermann Schützenhöfer, Simone Schmiedtbauer, Elisabeth Köstinger und Johann Seitinger

     

    30. März 2019

    ÖVP Graz Stadtparteitag: Bürgermeister Siegfried Nagl mit beeindruckender Mehrheit als Stadt-Parteiobmann bestätigt.

    Der ordentliche Stadtparteitag der ÖVP Graz endete am Samstag in der gut besuchten Alten Universität mit der Bestätigung Siegfried Nagls mit über 99% Zustimmung als Obmann der Grazer Volkspartei und begeisterte mit neuen innovativen Ideen und Wegen.

    Graz – Bürgermeister Siegfried Nagl wurde heute von den rund 450 Besucherinnen und Besucher des ÖVP-Stadtparteitags mit eindrucksvoller Mehrheit als Parteiobmann bestätigt. Zuvor gab Nagl gemeinsam mit der Stadtparteigeschäftsführerin Marion Kreiner die programmatische Richtung der politischen Arbeit für die nächsten Jahre vor und ließ zu den drängenden Themen zur Zukunft des Lebensraums Stadt international anerkannte Expertinnen und Experten zu Wort kommen.

    Mit den vier großen Schwerpunktthemen „Gesellschaft, Nachhaltigkeit, Gesundheit und Wirtschaft“ wurden genau jene Themenfelder angesprochen, die für die positive Entwicklung einer Stadt von essentieller Bedeutung sind. Die Auseinandersetzung mit den ökosozialen Aspekten einer nachhaltigen Stadtentwicklung, traf auf das breite Interesse der Gäste, die den Vorträgen von Oona Horx-Strathern („Megatrends und die Stadt der Zukunft“), Univ. Prof. Dr. Dieter Szolar („Gesundheit wird zum Luxusgut“) und Mag. Johannes Zink („Gilt lebenslanges Lernen auch für Politiker?“) aufmerksam folgten.

    Volle Unterstützung der Grazer Volkspartei für die steirische EU-Spitzenkandidatin Simone Schmiedtbauer

    Die für die ÖVP in die EU-Wahl ziehende ehemalige Bürgermeisterin von Hitzendorf bekam vom Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl volle Rückendeckung und Unterstützung zugesagt. Er betonte die Wichtigkeit einer starken Stimme für die Landeshauptstadt Graz in Brüssel und versprach: „Wir werden darum kämpfen, dass die Grazerinnen und Grazer am 26. Mai nicht nur der Volkspartei ihr Vertrauen schenken, sondern unserer Simone Schmiedtbauer auch ihre Vorzugsstimme schenken!“

    Zur Diskussion standen auch mehrere Anträge der einzelnen Bünde und Gemeinderäte:

    Im Sinne des thematischen Bogens des Parteitages forderten die Gesundheitssprecher im Gemeinderat Univ. Prof. Dr. Daisy Kopera und Dr. Philipp Hofer im Namen der Grazer Volkspartei sich dafür einzusetzen, Graz zur gesündesten Stadt in ganz Europa zu machen und Maßnahmen im Bereich der Diagnostik & Psychohygiene, Begleitung & Betreuung sowie der Evaluierung zu forcieren. Des Weiteren soll Graz zur „bewegten Stadt“ werden und ein breites Bewegungs- und Sportangebot für Jung und Alt entwickeln.

    Weiters wurde von der Grazer VP der Antrag gestellt, die Initiative „Jeden Mittwoch ist Veggie-Day“ ins Leben zu rufen und der Stadt Graz Vorschläge zur Unterstützung dieser Initiative zu übermitteln. Die Antragsteller GRin Marion Kreiner und Stefan Haberler regten damit an, eingefahrene Ernährungs- und Konsumgewohnheiten zu überdenken und Impulse für Veränderung zu geben.

    Ihre Vorschläge umfassen im Haus Graz, in den stadteigenen Kantinen und bei Empfängen, mittwochs vegetarische Kost in den Mittelpunkt zu stellen, an Mittwochen in den Kindergärten, Horten und Ganztagsschulen vegetarische Speisen anzubieten und als Stadt Graz an Firmen heranzutreten, die z.B. eine Mitarbeiter-Kantine haben, um auch diese am Mittwoch auf vegetarische Speisen umstellen.

    Die Junge ÖVP Graz stellte das Thema „Ressourcen und Nachhaltigkeit“ in den Fokus ihres Antrags und regte an, durch eine Energiespar-Kampagne die Grazerinnen und Grazer darauf aufmerksam zu machen, wie der eigene Stromverbrauch reduziert werden kann. Eine übersichtliche Website die Tipps & Tricks zu sparsamen Umgang mit Strom, Wasser und Müll aufzeigt, soll nicht nur den Grazerinnen und Grazern helfen ihre Kosten zu minimieren, sondern auch positive Effekte für die Umwelt erzeugen. Eine eigene Zukunftsabteilung soll sich nach Wunsch der JVP Graz mit der Reduktion von Energie- und Ressourcenverbrauch befassen und mit der Bevölkerung ein Zukunftsbild für unsere Stadt schaffen.

    Der Wirtschaftsbund Graz forderte mit seiner „Smart Money Initiative“ die politischen VertreterInnen der Grazer Volkspartei dazu auf sich dafür einzusetzen, das Umfeld für die Ansiedelung, Etablierung, Vernetzung, Koordinierung und den Ausbau von „Smart-Money“ zu etablieren. Graz soll so zu Österreichs Dreh- und Angelpunkt für Smart Money werden.

    Alle Anträge fanden mehrheitliche Zustimmung.

    Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer: „Seit 16 Jahren prägt Siegfried Nagl als Bürgermeister mit seinen Visionen die positive Entwicklung der Stadt Graz!“

    Vor der Wahl des Stadtparteiobmannes und seiner Stellvertreterinnen und Stellvertreter richtete Landesparteiobmann und Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer seine Grußworte an den Parteitag und stellte in seiner Rede die Bedeutung der Landeshauptstadt Graz als lebenswertes Zentrum der Innovation in den Mittepunkt. Dank Siegfried Nagl und dessen Team sei Graz ein europaweites Aushängeschild für Wissenschaft und Kultur, Innovation und Menschlichkeit geworden: „Siegfried Nagl ist einer der erfolgreichsten Bürgermeister, die wir in der Steirischen Volkspartei je gehabt haben und der längst dienende in der zweitgrößten Stadt Österreichs. Das alles ist nicht geschenkt, nicht gepachtet – das ist hart erarbeitet und das hat meinen vollen Respekt“.

    Nagl skizziert in seiner Rede die drängendsten Herausforderungen für den Ballungsraum Graz 

    „Wir leben in einer Zeit der ständigen Veränderung, die Politik muss offen für neue Ideen bleiben. Es ist unsere Verantwortung zu den bekannten Fragestellungen und Megatrends passende Lösungen anzubieten. Die Antworten liegen in einem nachhaltigeren Lebensstil jeder und jedes Einzelnen. Wenn wir alle einen Beitrag zu einer nachhaltigen Umwelt liefern.  Kleine Veränderungen im persönlichen Lebensstil müssen nicht unbedingt zu Lasten der Lebensqualität gehen, leisten aber für das künftige Wohlergehen der Gesellschaft wesentliche Beiträge. Kleine Schritte von allen zeigen große Wirkung“, betont Nagl.

    Nagl stellte dann vor allem die politische Auseinandersetzung mit den am Vormittag behandelten Themenbereichen in den Mittelpunkt seiner mitreißenden Rede. Die Bewältigung der Herausforderungen der Zukunft liege vor allem in der Innovationskraft der Städte, die die gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Fragestellungen durch Forschung, Entwicklung, Bewusstseinsbildung und Unkonventionalität in Chancen für morgen verwandeln können.

    Die Politik biete Rahmen und Möglichkeiten, die gesellschaftliche Stärke speise sich aber aus dem Willen und der Kraft der und des Einzelnen.

    Nagl mit 99% als Parteiobmann bestätigt

    Die Delegierten sprachen dem Bürgermeister nach seiner zukunftsweisenden und visionsreichen Rede mit einem sensationellen Ergebnis zum bereits 5-mal das Vertrauen aus und wählten ihn zum Parteivorsitzenden: 99 Prozent der 340 Delegiertenstimmen fielen auf den Bürgermeister, der dieses Ergebnis demütig und stolz als Auftrag für seine weitere Arbeit für die Grazerinnen und Grazern annahm.

    Zu seinen Stellvertreterinnen und Stellvertretern wurden einstimmig Klubobfrau Daniela Gmeinbauer und Stadtrat Kurt Hohensinner gewählt. Als Geschäftsführerin wurde die Gemeinderätin Marion Kreiner nach ihrem ersten Parteitag in dieser Funktion offiziell bestätigt. Als Finanzreferent wurde Ulfried Hainzl mit den Finanzprüfern GR Klaus Frölich und Christian Krainer bestellt.

    Fotocredit ©DJakob

     

     

     

     

    20. Februar 2019

    Schmiedtbauer: „Stabilität, Kontinuität, Gemeinsamkeit und Sicherheit sind von enormer Wichtigkeit“

    Simone Schmiedtbauer, die Spitzenkandidatin der Steirischen Volkspartei und des Österreichischen Bauernbundes für die kommende EU-Wahl, tourt bereits fleißig durch die Steiermark. Bei ihren Besuchen in den Bezirken und Gemeinden geht es der Spitzenkandidatin nicht nur darum, sich selbst und ihr Programm vorzustellen, sondern vor allem um das persönliche Gespräch mit den Steirerinnen und Steirern. „Politik ist kein Selbstzweck, sondern mein ganz persönliches Anliegen, das Beste für die Menschen zu wollen. Statt großer Töne höre ich lieber zu, versuche zu verstehen und zu handeln“, so Schmiedtbauer, die für Bürgernähe und ein offenes konstruktives Miteinander steht.

    Was für eine gemeinsame Europäische Union wichtig ist

    Als Frau, Mutter zweier Töchter und als Bürgermeisterin gibt es für Schmiedtbauer Eigenschaften, die ihr besonders wichtig sind: „Stabilität, Kontinuität, Gemeinsamkeit und Sicherheit. Alles Eigenschaften, die nicht nur in einer Familie sondern auch für unsere starken Gemeinden, den ländlichen Raum und eine gemeinsame Europäische Union von enormer Wichtigkeit sind.“ Dies unterstrich auch der Landesgeschäftsführer der Steirischen Volkspartei, Detlev Eisel-Eiselsberg und meinte weiter: „Mit Simone Schmiedtbauer haben wir eine großartige Spitzenkandidatin mit sehr guten Chancen darauf, dass das ‚Grüne Herz Österreichs‘ und seine Interessen in Brüssel nach Jahren wieder vertreten sind. Wir stehen geschlossen hinter ihr und werden alles dafür tun, dass unsere Spitzenkandidatin ins EU-Parlament einzieht.“

    Von Stimmrecht Gebrauch machen

    Bei ihrer Tour geht es Schmiedtbauer auch darum, die Menschen dazu zu bewegen von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. „Es hat vor uns Menschen gegeben, die wirklich hart für ihr Wahlrecht gekämpft haben. Es ist daher ein No-Go, nicht zu dieser Wahl zu gehen. Ein besseres Europa braucht Menschen, die dafür ihre Stimme erheben und ein sichtbares Zeichen setzen.

    Fotos: © STVP/Foto Fischer

    28. Januar 2019

    Steirische Volkspartei nominiert Kandidatinnen und Kandidaten für EU-Wahl – Simone Schmiedtbauer wird Spitzenkandidatin

    Der Landesparteivorstand der Steirischen Volkspartei beschloss einstimmig Simone Schmiedtbauer als Spitzenkandidatin für die kommende EU-Wahl im Mai zu nominieren. Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer sieht in Schmiedtbauer eine „kompetente und engagierte Politikerin, die bereits über viel Erfahrung verfügt. Mit ihr haben wir die Chance als Europapartei auch weiterhin an erster Stelle zu bleiben. Wir werden alles dafür tun, dass unsere Spitzenkandidatin ins EU-Parlament einzieht und damit die steirischen Interessen vertreten kann.“

    Schmiedtbauer, die 2009 als Quereinsteigerin in die Politik kam und 2014 zur Bürgermeisterin der Gemeinde Hitzendorf gewählt wurde, freut sich über die Chance, die Anliegen der Steirerinnen und Steirer in der EU vertreten zu dürfen. „Politik ist kein Selbstzweck, sondern mein ganz persönliches Anliegen, das Beste für die Menschen zu wollen. Statt großer Töne höre ich lieber zu, versuche zu verstehen und zu handeln“, so die Spitzenkandidatin, der vor allem eine gute Gesprächsbasis am Herzen liegt.

    Landesgeschäftsführer Landtagsabgeordneter Detlev Eisel-Eiselsberg stellte die vier weiteren Kandidaten vor und zeigte sich stolz auf das „sehr junge, weibliche und dynamische Team.“ Neben Simone Schmiedtbauer kandidieren für die Steirische Volkspartei bei der EU-Wahl der Landesobmann des steirischen JAAB, Patrick Dorner, Anita Höller, die die Steiermark im Bundesvorstand der Jungen Wirtschaft vertritt, die aus der JVP kommende und auch von den VP-Frauen nominierte Beatrice Saurer sowie die Verwaltungsjuristin Corinna Scharzenberger.

    „Wir brauchen für die Zukunft ein geeintes Europa, das Sicherheit und Zusammenhalt für die gesamte Bevölkerung ausstrahlt“, so Dorner, dessen Ansicht auch Saurer teilt und diese Aussage mit dem Henry Ford Zitat „Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg.“ unterstrich. Scharzenberger will der Bürokratie Einhalt gebieten, denn: „Ich sitze als Verwaltungsjuristin an der Quelle und sehe, dass es genügend Potential gibt, Dinge zu verändern.“ Als international vernetzte Unternehmerin weiß Höller, wie wichtig ein starkes Europa für die Wirtschaft ist. Deshalb will sie sich „für unternehmerfreundliche Reformen auf europäischer Ebene“ einsetzen.

    Fotocredit: © STVP/Fischer

    Hermann Schützenhöfer, Simone Schmiedtbauer, Detlev Eisel-Eiselsberg

    18. Januar 2019

    Philipp Hofer zurück im Grazer Gemeinderat und Josef Schuster neuer Bezirksvorsteher in Ries

    Bereits in der Gemeinderatsperiode 2013-2017 als Gemeinderat für die ÖVP tätig, legte Philipp Hofer gestern sein Gelöbnis ab und ist nun wieder im Grazer Gemeinderat. Er folgt Thomas Rajakovics, seit kurzem Leiter des Grazer Sportamtes, der seine politische Funktion bereits zurückgelegt hat.

    Einen weiteren Wechsel gab es auch im Bezirk Ries. Josef Schuster, bereits seit 2013 im Bezirksrat, wird nun als Bezirksvorsteher die Anliegen im Bezirk vorantreiben. Die weitere Verbesserung der Lebensqualität, Gestaltung öffentlicher Grünflächen, Förderung der Jugend, des Ehrenamtes und der Vereine, Tradition und Brauchtum sind nur einige seiner Themen.

    Fotocredit: Ulf Thausing

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

    23. November 2018

    „Herausragende“ Pläne für das Zentrum von Reininghaus

    Das höchste Hochhaus von Graz mit einer spektakulären Architektur ist nur eine von vielen geplanten Attraktionen im Herzen des neuen Stadtteils.

     

    Im wahrsten Sinne des Wortes hoch hinaus wollen die Investoren und Planer des zentralen QuartiersZWEI im neu entstehenden Stadtteilzentrum Reininghaus: Herausragendes Bauwerk des Quartiers mit Flächen für Büros, Geschäften und Dienstleitungen wird das höchste Hochhaus von ganz Graz sein, das 75 Meter in die Höhe ragt und dabei 28 Stockwerke umfassen wird. Insgesamt sollen die Investoren nicht weniger als 165 Millionen Euro für das QuartierZWEI in die Hand nehmen. Das ganze Infrastruktur-Zentrum des Stadtteils wird aber nicht nur durch seine Höhe, sondern auch wegen seiner spektakulären Architektur ein echter Blickfang werden. Letzteres ist kein Wunder – stammen die Entwürfe doch gleich von drei mit Staatspreisen ausgezeichneten Büros, und zwar von der Architektur Consult ZT GmbH, COOP Himmelb(l)au und Delugan Meissl Associated Architects, die in einem Kooperativen Baukünstlerischen Verfahren gemeinsam ihre Ideen gebündelt haben.

    Infrastruktur in perfekter Umgebung eingebettet

    Knapp 19.000 Quadratmeter ist das im Besitz der GA Immobilienbesitzgesellschaft GmbH befindliche Quartier 2 in Reininghaus groß, auf dem bis zum Jahr 2022 Büro- und Geschäftsflächen, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, ein Hotel sowie weitere infrastrukturelle Angebote auf insgesamt nicht weniger mit 52.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche entstehen sollen. Eingebettet ist das Projekt zwischen Wohnquartieren mit Höhen von 40 bis 70 Metern, die im Norden, Westen und Süden angrenzen. Für Naherholung sorgt der benachbarte Reininghaus-Park mit 30.000 Quadratmetern, die perfekte Verkehrsanbindung wird durch eine Straßenbahn garantiert, die ab Herbst 2021 an der zentralen UNESCO-Esplanade direkt vor dem entstehenden Büroturm im QuartierZWEI halten wird.

    Büroturm als herausragender Blickfang

    DER Blickfang im gesamten Reininghaus-Areal ist aber der BüroturmZWEI, der mit seinen 75 Metern das höchste Hochhaus der gesamten Stadt sein wird. Mit einer unverwechselbaren Architektur setzt der Turm, dessen höchster Punkt als Skylounge öffentlich zugänglich sein soll, auch optisch und funktionell neue Maßstäbe. In einem dreigeschoßigen Sockelgebäude mit Terrassenarchitektur und Atrium sollen Geschäfte mit Waren für den täglichen Bedarf sowie Gastronomiebetriebe untergebracht werden. Die weitgehend verglaste Lobby verschränkt den Turm mit dem Sockelgebäude; sie erschließt beide Baukörper und bietet in beiden Gebäuden einen Schutz vor Regen. Das ruhige Atrium wird begrünt und soll Einrichtungen für Gesundheit und Wellness anbieten. Ein weiterer sichtbarer Eingang in das Sockelgebäude liegt am nördlichen Marktplatz, der einen Knotenpunkt in der äußeren Wegeführung darstellt. Die Lobby des Büroturms und der Marktplatz sind über eine diagonale Wegeführung verbunden. Im Westen wird die Bebauung in Richtung Park auf eingeschoßige Pavillons unter einem schützenden Dach reduziert, um den Park mit der UNESCO-Esplanade zu verbinden und Durchgängigkeit zu erzeugen. Kern des Quartiers ist eine von einem beidseitig auskragenden Flugdach „behütete“ Passage, die einen zentralen öffentlichen Raum bildet und die Lobbys der Türme verbindet. Gegen Süden entsteht ein neuer Platz zwischen den beiden Baufeldern.

    Breiter Nutzungsmix und perfekte Verkehrsanbindungen

    Von den rund 52.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche sollen im QuartierZWEI rund 43.000 Quadratmeter als Nettonutzfläche zur Verfügung stehen, davon 1.000 Quadratmeter für den Handel, 1.500 Quadratmeter für Gastronomie, 18.500 Quadratmeter für Büros, 5.500 Quadratmeter für ein Hotel mit 125 Zimmern und 2.500 Quadratmeter für die geplanten Gesundheits- und Wellnesseinrichtungen. Insgesamt werden 430 Autoabstellplätze errichtet, fast alle davon in einer zweigeschoßigen Tiefgarage. 700 Fahrradabstellplätze, die Straßenbahn, attraktive Geh- und Radwege sowie hervorragende Anbindungen an das bereits bestehende regionale öffentliche Verkehrsnetz sorgen für ein umfassendes Mobilitätsangebot. So ist der S-Bahn-Knoten Don Bosco ebenso rasch zu erreichen wie die Busverbindungen mehrerer städtischer Linien, die GKB-Züge und der Grazer Hautbahnhof mit der Nahverkehrsdrehscheibe sind ebenfalls nur einen Katzensprung entfernt. Nicht zu vergessen: Auch von der Grazer Altstadt liegt das künftige Stadtteilzentrum Reininghaus nur rund 1,8 Kilometer entfernt.

    Ehrgeiziger Zeitplan für die Umsetzung

    Was die Verwirklichung des 165-Millionen-Euro-Vorhabens betrifft, haben sich die Investoren und Planer einen ehrgeizigen Zeitplan gesetzt: Derzeit läuft die Einreichphase, mit dem Bau der Tiefgarage soll bereits im Spätherbst des Jahres 2019 oder zu Jahresanfang 2020 begonnen werden. Verläuft alles Wunsch, sollen alle zwei bis drei vorgesehenen Bauabschnitte schon 2021 oder 2022 fertig sein. Für das Mega-Projekt wird eine Fondsfinanzierung angedacht, vielversprechende Gespräche mit ersten Interessierten sind bereits im Gange.

    Stadtteil der Zukunft mit hoher Lebensqualität

    Das ehemalige Brauereigelände Reininghaus ist als Stadtteil der Zukunft mit hoher Lebensqualität konzipiert, in dem insgesamt mehr als 15.000 Menschen wohnen und arbeiten sollen. In einer „Stadt der kurzen Wege“ sollen sämtliche nötigen Einrichtungen für alle Generationen vor Ort angeboten werden – von der Kinderbetreuung bis zu Einrichtungen für SeniorInnen, von Wohnungen über Arbeitsplätze, Freizeit-, Kultur-, Grünraum- und Sportangeboten bis hin zu Gastronomie und Bildungseinrichtungen soll alles in möglichst fußläufiger Entfernung erreichbar sein. Zukunftsbeständige Mobilitäts- und Energiekonzepte sorgen für Nachhaltigkeit im größten Entwicklungsgebiet der Stadt Graz.

    Das Foto mit der Gruppe samt Modell und Visualisierung des spektakulären Projekts zeigt von links Stadtplanungs-Chef DI Bernhard Inninger, Stadtbaudirektor DI Mag. Bertram Werle, Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl, Architekt DI Hermann Eisenköck, Architekt DI Hefried Peyker und Investor Peter Kothgasser (GA Immo).

    Bildhinweis: Foto: Stadt Graz/Fischer

     

    Bildhinweis: Visualisierung: Architektur Consult