Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Auf den folgenden Seiten erlauben wir uns die breite inhaltliche Vielfalt der Grazer Volkspartei zu präsentieren. Unser Ziel ist es, mit den Grazerinnen und Grazern gemeinsam an einer noch besseren Stadt Graz zu arbeiten. Wie das gelingen kann und welche Breite an verschiedensten Persönlichkeiten an diesem Vorhaben mitarbeiten, versuchen wir ebenso auf unserer Homepage abzubilden. In der Hoffnung unserem Anspruch gerecht werden zu können, wünschen wir eine informative und spannende Zeit mit und auf den Seiten der Grazer Volkspartei!

  • vor23 Stunden von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Unser Bürgermeister Siegfried Nagl hat heute gemeinsam mit der Kabarettistin Marion Petric bei Radioigel, dem Bildungsradio der Pädagogischen Hochschule Steiermark, mit den Kindern der 4.a Klasse über seine eigene Schulzeit geplaudert. Der Spaß am Radiomachen war nicht nur bei den SchülerInnen groß!
    Photos from Grazer Volkspartei's post
    vor22 Stunden
    Hat die Volkspartei das gestohlene Vereins Motorboot finanziert mit Steuergeld schon zurückgezahlt?
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Wir wünschen unserem junggebliebenen Bürgermeister Siegfried Nagl alles erdenklich Gute zu seinem heutigen Geburtstag!
    Wir wünschen unserem junggebliebenen Bürgermeister Siegfried Nagl al
    vor5 Tage 1
    Die herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag!
    vor6 Tage 1
    ALLES GUTE lieber Herr Bürgermeister!
    vor6 Tage
    Herzlichen Glückwunsch aus Zell am See, Lg
    vor5 Tage
    Auch die Gesunde Gemeinde Hitzendorf wünscht alles Gute🍒
    vor6 Tage
    Alles Liebe und Gute zum Geburtstag!!!
    vor6 Tage
    Alles Liebe und Gute zum Geburtstag und viel Glück und Gesundheit wünscht Ingrid Pregartner aus dem sonnigen Trofaiach!🌻🌻🌻
    vor6 Tage
    Alles Gute, Herr Bürgermeister!
    vor6 Tage
    Alles Gute auch aus Bayern , Siegfried Nagl ist ein Glücksfall für Graz !
    vor6 Tage
    Alles Gute
    vor6 Tage
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Es ist immer wieder bedauerlich, wenn unabhängige Journalisten von PolitikerInnen parteipolitisch missbraucht werden! Noch dazu, wenn sie derart fehlinterpretiert werden. In dem Fall wollte der vielzitierte Journalist doch nur erklären wie es möglich ist, dass Siegfried Nagl nun schon 20 Jahre erfolgreich als Politiker tätig ist und von den GrazerInnen immer wieder bestätigt wird. (Wir haben kurz nachgezählt: 4 mal).
    Es ist immer wieder bedauerlich, wenn unabhängige Journalisten von Po
    vor1 Woche 8
    Für mich ist Herr Bürgermeister Nagl seit Jahren der beste Bürgermeister und ich hoffe er wird von lange lange bleiben
    Graz ist wunderschön und das ist die Leistung von Herrn Nagl
    vor1 Woche 7
    Frühling ist und die Hecke/nschützen kriechen wieder aus ihren Winterschlaflöchern hervor. Und ja, Bürgermeister NAGL bringt viele Projekte in #graz erfolgreich auf den Punkt. Und was mich erheitert, ist der Umstand, dass vormalige Qualitätsmedien mittlerweile im Boulevardbereich herumtümpeln, die Menschen das mittlerweile gnadenlos durchschauen und manche Journos noch immer glauben, sie seien in ihrer respektlosen Schreiberei die besten ihres Faches. #ätsch
    vor1 Woche 2
    Es ist erstaunlich wie die einst große „Kleine“ immer mehr ins rote und rosa Milieu abrutscht.......
    vor1 Woche
    Nachdem ich den ganzen Kommentar in der Zeitung gelesen habe, frage ich mich schon was daran fehlinterpretiert sein soll.
    vor1 Woche
    Danke für das Posting. Schon so geärgert heute.
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Clubklausur mit unserer Grazer Bundesministerin Juliane Bogner-Strauss, unserem Bürgermeister Siegfried Nagl, den Stadträten Günter Riegler und Kurt Hohensinner, unserer Clubobfrau Daniela Gmeinbauer und der Grazer Abgeordneten Martina Kaufmann!
    Clubklausur mit unserer Grazer Bundesministerin Juliane Bogner-Strauss
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Am Rande der Gemeinderatssitzung findet Stadtrat Günter Riegler auch Zeit für das eine oder andere Interview!
    Am Rande der Gemeinderatssitzung findet Stadtrat Günter Riegler auch
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Unser Gemeinderat Kurt Egger möchte heute von der eigentlich für Verkehr zuständigen Stadträtin Kahr wissen, was sie zu tun gedenkt, um während des Baus der Innenstadtentflechtung der Straßenbahnlinienführung über die Neutorgasse und den sich dadurch teilweise verlagernden KfZ-Verkehr, einen Verkehrskollaps zu vermeiden!
    Unser Gemeinderat Kurt Egger möchte heute von der eigentlich für Ver
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Auch der heutige Gemeinderat startet mit der Fragestunde an die Stadtregierungsmitglieder.
    Unsere Gemeinderätin Daisy Kopera möchte diesmal von Verkehrsstadträtin Kahr wissen, was sie zu tun gedenkt, um den "Busbahnhof" für Fernbusse in der Girardigasse derart zu gestalten, dass keine Gefahr für die VerkehrsteilnehmerInnen entsteht und die ankommenden Gäste eine adäquate und sichere Infrastruktur vorfinden!
    Auch der heutige Gemeinderat startet mit der Fragestunde an die Stadtr
    vor1 Woche
    Infrastruktur für die Murgondl
    vor1 Woche
    Franz 👍
    vor1 Woche
    Flixbus soll die Bereitstellung der Haltestelle selber zahlen... Wie kommen die Steuerzahler dazu...
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Ein sehr interessanter Beitrag vom Landesstudio Steiermark zu den Grazer U-Bahn- und Seilbahnplänen!
    U-Bahn in Graz: Machbarkeit wird geprüft / Steiermark heute vom 11.04.2018 um 19.00 Uhr
  • vor2 Wochen von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Große Neuigkeiten am Schlossberg: Am 30. Juni wird der Grazer „Hausberg“ zum wohl schönsten „Freiluft-Ballsaal“ Österreichs! Stadtrat Günter Riegler freut sich gemeinsam mit Theaterholding GF Bernd Rinner und den Organisatoren Bernd Pürcher und Wolfgang Hülbig über den Schlossberg-Ball als weiteres Highlight über den Dächern unserer Stadt!
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  • vor3 Wochen von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Bürgermeister Siegfried Nagl, Finanzstadtrat Günter Riegler und Vizebürgermeister Mario Eustacchio präsentierten den Rechnungsabschluss 2017 und die ersten Früchte des konsequent gegangene Konsolidierungswegs. Die Wirtschaftskraft der Stadt wächst, die Verschuldung wird reduziert und Investitionen von 144 Mio EUR werden getätigt. Die laufenden Einnahmen konnten gesteigert werden und so verzeichnen wir erstmals seit Jahren einen Schuldenrückgang, der einerseits einer günstigen Konjunkturentwicklung, aber vor allem einem effektiven Finanzcontrolling geschuldet ist.
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    Aktuelle News

    9. März 2018

    Zwischenbilder im Sozialamt: Neue Ausstellung eröffnet

    Kunst und Kultur verbindet Menschen, weit über soziale Grenzen hinweg. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2003 die Galerie „Zwischenbilder – Kultur im Sozialamt“ ins Leben gerufen. In diesen 15 Jahren wurde der Öffentlichkeit ein beständiges Kunst- und Kulturprogramm geboten, jährlich fünf bis sechs Projekte konzipiert und in Ausstellungen oder anderen Veranstaltungsformaten vorgestellt. Am Mittwoch wurde die neue Ausstellung mit dem Thema „Schöner Mist“ eröffnet. „Die Galerie Zwischenbilder bereichert seit Jahren das Grazer Sozial- und Kulturleben und bringt Kunst in all seinen unterschiedlichen Facetten in den öffentlichen Raum. Damit schafft „culture unlimited“ eine positive Raumgestaltung und trägt spürbar zu einem guten Miteinander in den Räumen des Sozialamts bei“, freut sich Sozialstadtrat Kurt Hohensinner.

    Die Ausrichtung der Ausstellungsthemen bezieht sich schwerpunktmäßig auf kulturelle, soziale und politische Interessen und Bedürfnisse der Gesellschaft. Die aktuelle Ausstellung wird von 28. Februar bis 28. April, MO- FR von 09:00- 17:00 Uhr geöffnet sein. Die Galerie findet sich im Amtshaus, Schmiedgasse 26, 1. Stock.

    Thema „Schöner Mist“:

    dust bag project · footsteps · garbage patches · gemini · heiliger michael · littered müllSpur · maschinenmalerei 01 · new sad productions · danube treasures · deadline · fleeting installation · waste can taste · penti menti · reticências de lixo ·
    trash fighters · was bleibt · world waste

    Mitwirkende KünstlerInnen:
    Ingo Abeska
, Max Gansberger, Ada Kobusiewicz, Paul Lässer
, Ruth Ledersteger, Verena Lepuschitz,  Igor F. Petković,  Leon Podesser,  Ulrike Rauch,  Andrea Sadjak,  Mário José Santos Soares,  Eva Ursprung & drum performance von alemankale

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

    9. März 2018

    SozialCard: Ab 1.3. erstmalige Online-Beantragung für Energiekostenzuschuss

    Die Evaluierung und Reform der Grazer SozialCard war im vergangenen Jahr einer der ersten großen Meilensteine für die neue schwarz-blaue Regierung. Unter den Änderungen, die mit 1. Jänner 2018 in Kraft getreten sind, war auch die separate Antragstellung für die mit der SozialCard verbundenen Geldleistungen Energiekostenzuschuss und Weihnachtsbeihilfe. Außerdem wurden die Auszahlungszeiträume angepasst. Während bis dato beide Geldleistungen im Dezember ausbezahlt wurden, erfolgt die Antragstellung für den Energiekostenzuschuss nun erstmals im Frühjahr. Damit werden die Geldleistungen besser auf das Jahr aufgeteilt.

    „Die SozialCard ist ein wichtiger Beitrag der Stadt Graz zu einem funktionierenden Sozialsystem. Als Sozialstadtrat ist es mir besonders wichtig jene zu unterstützen, die sich nicht selbst helfen können“, so Sozialstadtrat Kurt Hohensinner, „unser Auftrag an die SozialCard ist nicht nur jener, finanzielle Hilfestellungen zu geben, sondern vor allem auch Menschen mit geringem Einkommen ein möglichst großes Maß an gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen. Die Einführung einer separaten Antragstellung entspricht unserem Menschenbild, dass jeder Mensch als vollwertig angesehen wird. Dementsprechend ist es aus unserer Sicht auch möglich und legitim, eine aktive Handlung von Seiten der Bezieher für den Erhalt von Sozialleistungen einzufordern.“

    Niederschwellige Online-Beantragung

    Soziales darf dabei aber nicht heißen, dass sich Menschen um Almosen anstellen müssen. Vor diesem Hintergrund wurde vom Sozialamt eine moderne und niederschwellige Antragsmöglichkeit geschaffen. Diese ist einfach und unkompliziert mit wenigen Schritten online möglich, und kann so einfach von zu Hause aus durchgeführt werden. Die Beantragung ist zwischen 1. und 31. März 2018 unter www.graz.at/sozialcard* möglich. Für die Anmeldung müssen lediglich die SozialCard-Nummer sowie das Geburtsdatum eingegeben werden. Danach reicht ein Häkchen, um sich für den Energiekostenzuschuss anzumelden. Die Auszahlung des Zuschuss, der wie in den vergangenen Jahren mit 65,- pro Haushalt dotiert ist, erfolgt Anfang April. Wer Hilfe bei der Online-Antragstellung benötigt, kann diese auch in den Servicestellen der Stadt Graz oder beim SozialCard-Schalter im Sozialamt durchführen. Explizit von der separaten Antragstellung ausgenommen sind jene Personen, die eine unbefristete SozialCard besitzen, also Mindestpensionisten, bei denen keine Veränderung der Einkommenssituation zu erwarten ist. In diesen Fällen wird der Energiekostenzuschuss direkt ausbezahlt.

    Stand heute verfügen 13.621 Menschen in Graz über eine gültige SozialCard.

    *Hinweis zum Link: Derzeit ist die Allgemein-Info zur SozialCard zu sehen. Die Anmeldemaske für den Energiekostenzuschuss wird am Morgen des 1.3. freigeschalten.
    Foto: Stadt Graz

    9. März 2018

    2. fee Award für ehrenamtliches Engagement

    Diese Woche wurde zum zweiten Mal der fee-Award, der Preis der Ehrenamtsbörse der Stadt Graz, für besonderes ehrenamtliches Engagement im Vinzenz-Muchitsch-Haus verliehen. Bildungs-, Jugend- und Integrationsstadtrat Kurt Hohensinner, Abteilungsvorständin Ingrid Krammer vom Amt für Jugend und Familie und Jugend am Werk-Geschäftsführer Walter Ferk haben die Auszeichnungen vorgenommen. Zum einen wurden die Leistungen von ehrenamtlich tätigen Menschen gewürdigt, und zum anderen wurde heuer erstmals ein Projekt aus dem Bereich der Freiwilligenarbeit mit einem weiteren „fee-Award“ ausgezeichnet. Aus den insgesamt 28 Nominierungen hat eine unabhängige Fachjury ausgewählt, wer die Auszeichnung erhält.

    Preisträger

    Dieses Jahr ging der Award in der Kategorie „Projekte“ an das Caritas Stadt.Wohnzimmer mit dem Projekt „family-brunch“. Das Stadt.Wohnzimmer ist ein offener Begegnungsort für (werdende) Mütter und Väter mit ihren Babys und ein präventives und begleitendes Angebot, das Menschen in ihrer Auseinandersetzung mit dem „Familie-sein“ aufnimmt, bevor es zu schwierigen und ausweglosen Situationen kommt. Bei den Dienstag-Treffen, die unter dem Namen „family-brunch“ stattfinden, wird unter anderem gemeinsam gekocht und zu Mittag gegessen, wobei auf einfache, gesunde und preiswerte Speisen geachtet wird. Da im Stadt.Wohnzimmer sehr viele unterschiedliche Nationaliäten vertreten sind, werden diese Dienstagstreffen zu einem hervorragenden und köstlichen Experimentierfeld exotischer und vielfältiger Gerichte.

    In der Kategorie „MitarbeiterInnen“ konnte Beate Wiedner-Hiebaum von der a:pfl-GmbH mit ihrem großen Engagement für Kinder und Jugendliche überzeugen. Wieder-Hiebaum begleitet Kinder und Jugendliche mit besonders schwierigen Rahmenbedingungen. So ist es ihr etwa gelungen Andreas, das jüngste von vier Kindern aus extrem schwierigen Familienverhältnissen, durch die 2. Klasse Gymnasium zu begleiten und ihn dabei fächerübergreifend zu unterstützen. Desweiteren unterstützt sie eine syrische Jugendliche, die ihre Wohnung aufgrund ihrer Kontaktängste und im Zusammenhang mit ihrer Epilepsieerkrankung kaum verlässt. Sie ist dabei die einzige Helferin, der es gelungen ist einen entsprechenden Zugang zur Jugendlichen aufzubauen.

    Über „fee“

    Die „fee“ (kurz für freiwillig – ehrenamtlich – engagiert) wurde 2015 vom Amt für Jugend und Familie ins Leben gerufen. Die Online-Plattform vereinfacht den Kontakt zwischen Menschen, die sich in ihrer Freizeit engagieren möchten und Vereinen bzw. Organisationen, die Unterstützung benötigen.

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

    8. März 2018

    Info im Zeichen der Olympia-Ringe

    BürgerInneninformation wird am 12. März in der Stadthalle großgeschrieben. Es geht um die Grazer Olympiabewerbung für die Winterspiele 2026.

    In Schladming ist der Gemeinderat bereits einstimmig für eine gemeinsame Bewerbung mit der Stadt Graz, St. Georgen/Kreischberg und Inzell (Bayern), um im Jahr 2026 Olympische Winterspiele abhalten zu können. In der Murmetropole ist die Verabschiedung einer Absichtserklärung bei der Gemeinderatssitzung am 15. März Thema. Vorher ist aber noch die Grazer Bevölkerung eingeladen, sich selbst ein Bild zu machen. Am 12. März gibt es dazu in der Stadthalle eine BürgerInnenversammlung.

    Die Veranstaltung

    Ort:
    Stadthalle, 1. Stock

    Zeit:
    12. März um 19 Uhr

    Zugang:
    für alle Interessierten möglich.

    Ablauf:
    Die Bürgermeister von Graz und Schladming, Siegfried Nagl, sein Stv. Mario Eustacchio sowie Jürgen Winter präsentieren und informieren gemeinsam mit VertreterInnen des Wintersports die bisherigen Planungen und den Weg zu möglichen Olympischen Winterspielen Graz/Austria 2026.

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

    5. März 2018

    Bürgermeister Nagl „Es gibt keine Unklarheit im Bekenntnis zur Menschenrechtstadt Graz!“

     

    Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl bezieht nach einem Gespräch mit Vizebürgermeister Mario Eustacchio zu den von einigen Medien vorgebrachten Vorwürfen wie folgt Stellung:

    „Es gibt keine Unklarheit! Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist die Richtschnur für politisches Handeln in Graz und dazu stehen auch die FPÖ und Vizebürgermeister Eustacchio. Wir haben gemeinsam die Finanzierung des UNESCO Category 2 Centers in Graz gesichert und in der „Agenda 22“ ein klares Bekenntnis zur Menschenrechtsstadt Graz abgegeben.

    Ich kenne großartige Menschen aus der sog. 68er Generation, die Graz positiv entwickelt und wesentlich gestaltet haben.

    Gerade in einer Zeit in der sich viele Menschen von Religionen und religiösen Werten abwenden, anderseits Religionen von Radikalen missbraucht werden, sind die Menschenrechte oberste Richtschnur für unser Handeln.

    Denn Meinungsfreiheit (auf welche sich auch die FPÖ berufen darf) und Religionsfreiheit stehen genau in dieser Charta.

    Regierungskolleginnen und Kollegen, müssen ihre im Rahmen der Meinungsfreiheit geäußerten Wortmeldungen selbst verantworten!

    Ich persönlich lege auf Menschenrechte und Religion großen Wert, denn ich bin überzeugt, dass diese das Zusammenleben in der Gemeinschaft deutlich erleichtern.

    Daher werde ich den Dialog der Religionen weiter unterstützen und auch die Integration von Neu-GrazerInnen mit verschiedensten Maßnahmen fördern. Gemeinschaft gelingt nur mit gegenseitigem Respekt!“

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

    1. März 2018

    Zero Project Conference 2018: Graz als Vorzeigebeispiel bei internationalem Gipfeltreffen zu Barrierefreiheit

    Drei Tage lang versammeln sich ExpertInnen und EntscheidungsträgerInnen aus der ganzen Welt zum Thema Barrierefreiheit in der UNO City Wien. Die im internationalen Vergleich innovativsten Projekte werden vorgestellt und mit dem Zero Project Award ausgezeichnet. Die Stadt Graz zählt mit ihrem barrierefreien Stadtentwicklungssystem zu den Vorzeigebeispielen dieser Konferenz.
    Die diesjährige Zero Project Conference 2018 steht ganz im Zeichen der Barrierefreiheit. International etabliert, bietet das Forum eine Plattform für vorbildliche Lösungen, die das Leben von Menschen mit Behinderung nachweislich verbessern. Mit ihrem kommunalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung übernimmt die Stadt Graz österreichweit eine Vorreiterrolle.
    Ein Nährboden für eine Welt ohne Barrieren
    „Barrierefreiheit geht weit über rollstuhlgerechte Zugänge und blindengerechte Auskünfte hinaus. Die Grazer Stadtentwicklung ist ein Paradebeispiel dafür“, erklärt Martin Essl, Gründer der Essl Foundation und Initiator der Zero Project Conference. „Mit Hilfe der Zero Project Conference versuchen wir solche innovativen Best-Practice Beispiele vorzustellen und andere dadurch zu inspirieren. Wir vernetzen Experten und schaffen einen Nährboden für eine Welt ohne Barrieren.“
    Der für Behindertenhilfe und Barrierefreiheit zuständige Stadtrat Kurt Hohensinner nutzte selbst die Möglichkeiten für den internationalen Austausch vor Ort: „Es ist eine ungemeine Bereicherung die besten Projekte aus allen Teilen der Welt zum Thema Barrierefreiheit auf der Zero Project Conference aktiv erleben und ausprobieren zu können. Als Sozialstadtrat freue ich mich sehr, dass auch Graz mit seinen vielfältigen Projekten im Rahmen der heurigen Konferenz präsentiert wird und wir damit einen kleinen Beitrag auf dem Weg zu einer Welt ohne Barrieren leisten können.“
    Rund 600 Teilnemer aus mehr als 70 Ländern
    In den nächsten Tagen werden rund 600 TeilnehmerInnen aus mehr als 70 Ländern erwartet. Die Zero Project Conference versammelt nicht nur weltweit führende VertreterInnen der Behindertenrechtsbewegung und viele hochkarätige Sprecher, sondern auch prominente EntscheidungsträgerInnen in Wien. Der Erfahrungsaustausch sowie die Vernetzung der Anwesenden stehen dabei im Vordergrund.
    Graz barrierefrei erleben lautet das Ziel der steirischen Landeshauptstadt
    „Graz ohne Grenzen für jedermann. Das ist das erklärte Ziel – unabhängig davon ob es um die Anreise, den öffentlichen Verkehr, Museen, Sightseeing, unsere wichtigen Veranstaltungsorte oder Beratung für barrierefreies Bauen sowie Bauprogramme für Beseitigung von Barrieren im öffentlichen Raum geht. Die Stadt Graz fordert sich in diesem Zusammenhang gerne selbst und setzte auf das Wissen von Experten und Betroffenen um jedwede Alltagshürde möglichst zu minimieren“, so Mag. Siegfried Nagl, Bürgermeister der Landeshauptstadt Graz.
    Maßnahmen zum Abbau und zur Vermeidung von Barrieren stehen in Graz schon seit Jahrzehnten ganz oben auf der Prioritätenliste. Bereits seit 1995 werden in der zweitgrößten Stadt Österreichs fortschrittliche Regelungen für Menschen mit Behinderung beschlossen. Aber nicht nur für, sondern auch gemeinsam mit Betroffenen arbeitet die Stadt laufend an der Beseitigung von Hürden im Alltag. Unter anderem ist dadurch ein systemübergreifendes Netz von physischen und sinnesorientierten Leitsystemen entstanden, das hilft, ein selbstbestimmtes Leben für alle zu ermöglichen.
    Die zahlreichen sowie vielfältigen Maßnahmen, die gesammelt das barrierefreie Stadtsystem von Graz darstellen, werden bei der diesjährigen Zero Project Conference präsentiert. Das jahrelange Engagement der Stadt Graz soll als Vorbild für andere Städte dienen und aufzeigen, was alles möglich ist.

    Über Zero Project
    Das Zero Project ist eine Initiative der gemeinnützigen Essl Foundation, die sich weltweit für die Umsetzung der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung engagiert. „Zero“ steht dabei für eine Welt ohne Barrieren. Als Plattform analysiert und verbreitet das Zero Project vorbildliche Lösungen aus allen Teilen der Welt, die die tägliche Lebenssituation von Menschen mit Behinderung verbessern und ihre gesetzlichen Rechte stärken. In Zusammenarbeit mit über 4.000 ExpertInnen aus 180 Ländern werden jedes Jahr Best-Practice-Beispiele identifiziert, im Zero Project Report veröffentlicht und auf der Zero Project Conference vorgestellt. In einem Vierjahres-Zyklus werden zentrale Themen behandelt, 2016/17 waren es Beschäftigungsmodelle für Menschen mit Behinderung, 2018/19 ist es die Barrierefreiheit.
    Weitere Informationen finden Sie unter https://zeroproject.org und https://conference.zeroproject.org.

    #zerocon18

    ZERO PROJECT CONFERENCE 2018
    (v.l.n.r.) Karin Praniess-Kastner (Projektleiterin Zero Project Unternehmensdialoge), Michael Pichler (Leiter der Zero Project Projekte in Österreich), Kira Grünberg (Abgeordnete zum Nationalrat), Patricia Braun (Assistentin von Kira Grünberg), Martin Essl (Gründer der Essl Foundation und Initiator der Zero Project Conference), Kurt Hohensinner (Stadtrat der Stadt Graz für die Ressorts Integration, Bildung und Sport) und Maximilian Koren (Sprecher Büro Stadtrat Kurt Hohensinner)
    Copyright: Essl Foundation

    1. März 2018

    Gut gerüstet für die Kältewelle: „Niemand muss in Graz frieren“

    Nach dem Schneefall kommt die Kälte. Aktuelle Wetterberichte zeigen: Ab Sonntag wird es in und um Graz richtig kalt. Sogar Temperaturen bis zu minus 15 Grad werden prognostiziert. Das aktuelle Wetter ist nicht nur für den Verkehr eine große Herausforderung, sondern auch für das Grazer Sozialressort. Schon in den vergangenen Tagen wurden Vorkehrungen für die kältesten Tage des Jahres getroffen. „In Graz muss niemand frieren oder bei diesem Wetter auf der Straße schlafen“, sagt Sozialstadtrat Kurt Hohensinner, „wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und sind für die kommende Kältewelle gut gerüstet. Wir haben in der steirischen Landeshauptstadt gemeinsam mit unseren Partnern ein sehr engmaschiges, soziales Netz geknüpft. Vor allem im Bereich der Notschlafstellen verfügen wir über ein breites Angebot, das wir gemeinsam mit Vinzi und der Caritas bereitstellen können.“

    Ausreichend freie Plätze

    Die Stadt Graz verfügt über ein vielfältiges und differenziertes Angebot im Bereich von sozialen Wohnunterbringungen. Über Frauen- und Männerwohnheim stellt die Stadt Graz selbst rund 125 Plätze zur Verfügung. Dazu kommen folgende Angebote von Caritas und Vinziwerken.

    • VinziTel: 25 Plätze
    • Haus Rosalie (vorrübergehende Wohnversorgung von obdachlosen, inländischen Frauen): 15 Plätze
    • Vinzinest (Nachtschlafstelle für obdachlose ausländische Männer): 80 Plätze
    • Vinzischutz (Nachtschlafstelle für obdachlose ausländische Frauen): 24 Plätze
    • Vinziherz (Notschlafstelle für obdachlose ausländische Familien mit Kindern): 40 Plätze

    SUMME Vinzi Einrichtungen: 184 Plätze

    • Caritas Winternotschlafstelle: 40 Plätze
    • Caritas Arche 38: 47 Plätze
    • Caritas Haus FranzisCa: 34 Plätze
    • Familienwohnungen d. Caritas: 20 Plätze
    • Caritas Jugendschlupfhaus: 14 Plätze
    • Ressidorf: 20 Plätze

    SUMME Caritas Einrichtungen: 175 Plätze

    Insgesamt gibt es in Graz also rund 480 Schlafplätze, davon 355 in den diversen Notunterkünften. „In Vorbereitung auf die kommenden Tage haben wir uns ein Bild über die noch freien Kapazitäten gemacht. Derzeit gibt es noch ausreichend freie Plätze“, erklärt Hohensinner. So gibt es im Frauenwohnheim noch 19, und in den Notunterkünften noch 51 reguläre Schlafplätze (Caritas: 31, Vinzi: 20).

    Vielfältiges Maßnahmenpaket

    Auch neben den Notunterkünften wurden von Seiten des Sozialressorts weitere Maßnahmen vorbereitet. So wird etwa in den kommenden Tagen die mobile Sozialarbeit (Streetwork) verstärkt Dienst versehen, um potentiell obdachlose Menschen aufzusuchen und zu unterstützen. Dafür wurden spezielle Hilfspakete mit Thermo-Schlafsack, Isomatten, etc. angekauft. Rund 75 Stück stehen für die Hilfe in derartigen Akutfällen zur Verfügung. Aber auch die breite Bevölkerung ist gefordert: Gemeinsam mit der Caritas wurde nach Wiener Vorbild und auf Initiative von Sozialstadtrat Kurt Hohensinner heuer erstmals ein Kältetelefon eingerichtet, das seit 4. Dezember zur Verfügung steht. „Graz hat eine ungemein starke und engagierte Zivilgesellschaft. Wir bitten hier auch die Bürgerinnen und Bürger um ihre Mithilfe. Wer einen obdachlosen Menschen auf der Straße wahrnimmt, kann über diese Hotline die Caritas informieren, damit in akuten Notlagen schnell und unkompliziert geholfen wird. Caritas-Mitarbeiter und Freiwillige nehmen dann Kontakt mit diesem Menschen auf.“ Erreichbar ist das Telefon unter der Nummer 0676/88015 111 zwischen 19 und 24 Uhr. (Infos: www.caritas-steiermark.at/kaeltetelefon).

    Erfolgreiches Kältetelefon

    Dass das Kältetelefon bestens funktioniert zeigen auch die Zahlen der vergangenen Wochen. Stand heute sind:

    70 Anrufe bei der Hotline eingegangen

    65 Ausfahrten des freiwilligen Teams

    8 hilfsbedürftige Personen in Notschlafstelle gebracht

    40 Versorgungspakete übergeben

    11 mal Einsatz und niemanden am Ort angetroffen

    6 mal „bereits bekannte“ Personen vor Ort angetroffen

    8 Fälle an mobile SozialarbeiterInnen der Stadt Graz geleitet

    876 Stunden von ehrenamtlichen HelferInnen geleistet

    44 betreute Personen

    41 Männer, großteils zw. 30+40 Jahren (60 % Österreicher, 40 % andere Staatsbürgerschaft)

    3 Frauen, zw. 28-32 Jahren (Österreicherinnen)

    Verfügbarer Stand an Schlafsäcken:      71

    Thermoskannen:  ausreichend

    Hilfskette im Notfall

    „Nach jetzigen Einschätzungen sind wir für die kommenden Tage sehr gut vorbereitet. Aber auch für den absoluten Ernstfall haben wir bereits Vorkehrungen getroffen“, weiß Sozialstadtrat Kurt Hohensinner, „für diesen Fall wurde bereits eine Hilfskette aus mehreren Maßnahmen vereinbart, die dann in Kraft treten würde.“ So könnten in den Einrichtungen von Caritas und Vinzi durch Notbetten noch zusätzliche 20 Plätze geschaffen werden. „Und auch wir im Sozialamt würde eine Notfallwohnung mit weiteren 10 Plätzen öffnen. Das heißt wir könnten auf Knopfdruck weitere 30 Plätze aktivieren, um einem Engpass zu begegnen“, erklärt Hohensinner. Auch die Vinziwerke haben bereits vorgearbeitet: So hat Obmann Peter Pratl bereits den aktiven Kontakt zu zahlreichen Grazer Pfarren gesucht, so dass auch von diesen im Ernstfall zusätzliche Betten zur Verfügung stehen würden.

    Energiekostenzuschuss für SozialCard

    Neben den Akut-Maßnahmen steht für das Grazer Sozialressort natürlich auch die Prävention im Vordergrund. So gibt es auch heuer wieder den Energiekostenzuschuss für SozialCard-Bezieher. Ein entsprechender Gemeinderatsantrag wurde in der vergangenen Sitzung einstimmig angenommen. Auch in diesem Jahr beträgt die Zuzahlung zu den Energiekosten 65 Euro pro Haushalt. Der Zeitraum der Online-Beantragung für den Energiekostenzuschuss beginnt am 1. März und läuft den ganzen Monat bis 31. März. Die Auszahlung erfolgt Anfang April. Daneben unterstützt etwa die Akutintervention der Sozialarbeit bei akuten Problemen, wie Stromnachzahlungen, drohenden Delogierungen, etc.

    1. März 2018

    „Klein hat´s fein“ mit dem neuen Grazer Familienpass

    Ein altes Sprichwort besagt: „Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf“ – oder eben eine ganze Stadt. Die Stadt Graz hat es sich zur Aufgabe gesetzt, genau dieses „Dorf“ zu sein. Das Amt für Jugend und Familie begleitet die Grazer Eltern, damit sie das Leben mit ihren Kindern gut gestalten können. „Seit 100 Jahren ist das Jugendamt für den Grazer Nachwuchs da. Die Rolle und das Selbstverständnis haben sich in dieser Zeit stark verändert. Vor allem in den letzten Jahren zeichnet sich das Amt vor allem durch seine gelebte Partnerschaft mit den Grazer Eltern und den starken Servicecharakter mit innovativen Projekten aus“, so Jugend- und Familienstadtrat Kurt Hohensinner. Bei all diesen neuen Angeboten vom Willkommensbesuch bei der Geburt bis hin zu den zahlreichen Beratungsangeboten steht immer das Miteinander im Vordergrund.

    Bündelung der Kompetenzen

    Mit dem neuen Familienpass „Klein hat’s fein“ bündelt das Amt nun noch stärker seine Beratungs- und Servicekompetenzen. Der Pass fasst alle Angebote zusammen, von Geburtsvorbereitungskursen über Vorträge für Eltern, bis hin zu Schlafberatung, Elterncafe, Babytreff und den Elternberatungsstellen. Für die Eltern gibt es dabei einen ganz besonderen Anreiz, wie Hohensinner erklärt: „‘Klein hat’s fein‘ ist nicht nur eine umfassende und übersichtliche Zusammenfassung aller Angebote, sondern stellt das gesamte Unterstützungssystem auf neue Beine und macht es noch attraktiver. Auf der letzten Seite gibt es als besonderen Anreiz einen Sammelpass. Für jeden Besuch gibt es einen oder zwei Stempel. Wer 15 Stempel gesammelt hat, erhält einen Graz-Gutschein im Wert von 40 Euro. Der Familienpass ist also ein doppelter Gewinn.“

    So funktioniert‘s

    Die ersten Lebensjahre eines Kindes sind, wie wir alle wissen, entscheidend für die weitere Entwicklung. In dieser Phase wollen wir Eltern mit unseren Angeboten unterstützen. Keine Sorge von Eltern ist zu klein, keine Frage zu schwierig, jedes Anliegen ist uns wichtig! Mit allen Fragen rund um das Aufwachsen ihrer Kinder sind Eltern bei uns an der richtigen Stelle.

    Welche Angebote gibt´s für Eltern?

    Wir bieten Informationen und persönliche Beratung zu Gesundheit, Ernährung und Schlaf von Kindern, und Eltern finden auch die Möglichkeiten des Austausches mit anderen Eltern, wie etwa in Elterncafes oder Spielgruppen für Kinder.

    Kostproben aus dem vielfältigen Angebot:

    – Elternberatung: 16 Mal in der Woche an 15 Standorten über ganz Graz verteilt

    – Stillberatung, Babymassage, Schlafberatung, alles rund um Zahngesundheit

    – Babytreff, Elterncafe, Spielgruppen

    – Vorträge für Eltern zu den wichtigsten Themen vor der Geburt und im ersten Lebensjahr ihres Kindes

    Graz-Gutschein als Anreizsystem

    Im aktuellen Folder sind die Angebote des Jugendamtes und seiner Kooperationspartner zusammengefasst, alle Angebote sind kostenfrei. Mit einem Sammelpass können Eltern bis zum 3. Lebensjahr ihres Kindes „Punkte“ sammeln: Für jede besuchte Veranstaltung oder Beratung gibt’s einen Punkt – oder auch zwei, nämlich wenn beide Eltern daran teilnehmen. Sind 15 Stempel im Sammelpass, erhält die Familie einen Graz-Gutschein im Wert von 40,- Euro. Damit hat´s Klein wirklich fein!

    Weitere Angebote für Eltern

    family@graz listet zahlreiche, weitere Angebote für Eltern von Kindern, auch über das 3. Lebensjahr hinaus, auf. Mittels einfacher Suchfunktionen finden Eltern in dieser Datenbank rasch das passende Angebot für sich und ihr Kind.

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer