Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Auf den folgenden Seiten erlauben wir uns die breite inhaltliche Vielfalt der Grazer Volkspartei zu präsentieren. Unser Ziel ist es, mit den Grazerinnen und Grazern gemeinsam an einer noch besseren Stadt Graz zu arbeiten. Wie das gelingen kann und welche Breite an verschiedensten Persönlichkeiten an diesem Vorhaben mitarbeiten, versuchen wir ebenso auf unserer Homepage abzubilden. In der Hoffnung unserem Anspruch gerecht werden zu können, wünschen wir eine informative und spannende Zeit mit und auf den Seiten der Grazer Volkspartei!

  • vor4 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Mit Stadtbootshaus auf der Erfolgswelle!
    Mit dem Murkraftwerk kehrt der Wassersport ins Zentrum von Graz zurück – und das in einem würdigen Rahmen: Als zentraler Ort für Breiten- und SpitzensportlerInnen, Publikum und Flanierende wird das Stadtbootshaus am Marburger Kai nahe des Andreas-Hofer-Platzes fungieren. Heute haben Bürgermeister Siegfried Nagl und Sportstadtrat Kurt Hohensinner das künftige Bootshaus präsentiert, das so lang und schmal geplant wurde, dass alle wertvollen Bäume entlang der Murböschung erhalten bleiben können!
    Photos from Grazer Volkspartei's post
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Herzlich Willkommen in Graz Sting!
    Siegfried Nagl
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Konkrete Maßnahmen mit positiven Auswirkungen auf die Umwelt fordert GRin Anna Hopper in ihrem Dringlichen Antrag: Öffi- und Radwege-Ausbau, Bewusstseinskampagnen für Stromsparen, autofreier Tag, Ausweitung von Car-Sharing sowie eine ganze Reihe weiterer Punkte sollen als Beiträge für den Klimaschutz verstärkt umgesetzt werden!
    Konkrete Maßnahmen mit positiven Auswirkungen auf die Umwelt fordert
    vor1 Woche
    : Ja,
    es gibt viel zu tun! #Kurz4Kanzler
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Den jüngsten Drogenbericht der Stadt Graz und den dafür zuständigen KPÖ-Stadtrat Krotzer kritisiert ÖVP-Gesundheitssprecherin Daisy Kopera heftig, da er keine Strategien liefert, um dieser Problematik Herr zu werden. Mittels Dringlichem Antrag soll nun die Einrichtung einer Anti-Drogen-Kommission erreicht werden!
    Den jüngsten Drogenbericht der Stadt Graz und den dafür zuständigen
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Unsere Abgeordnete im Nationalrat Martina Kaufmann und unser Bildungsstadtrat Kurt Hohensinner haben sich in Wien besonders für ein neues Bildungsinvestitionsgesetz stark gemacht. Diese Novelle wurde gestern von ÖVP und FPÖ im Bund beschlossen. Damit ist zumindest die Grundabsicherung für die Nachmittagsbetreuung in Graz gegeben. Das Bildungsdesaster, das die ehemalige SPÖ Bildungsministerin Hammerschmid hier angerichtet hätte, konnte damit verhindert werden.
    Graz war in den vergangenen Jahren aber auch besonders fleißig im Ausbau von Zusatzangeboten in der Nachmittagsbetreuung, wie etwa Sport- und Talentekurse oder Deutschförderung. Hier hätten wir gerne weiterhin mehr Mittel von Bundesseite gesehen. Das war aber aufgrund der aktuellen politisch schwierigen Lage in Wien nicht möglich. Wir arbeiten weiter daran und werden nach den Wahlen einen neuerlichen Vorstoß dazu machen!
    Unsere Abgeordnete im Nationalrat Martina Kaufmann und unser Bildungss
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Trägerrakete für die Sportstadt Graz: Heute präsentierten Bürgermeister Siegfried Nagl, Vizebürgermeister Mario Eustacchio, Sportstadtrat Kurt Hohensinner und FP-Klubobmann Armin Sippel das Sportjahr 2021. 2,5 Millionen Euro werden für das Schwerpunktjahr in 6 Handlungsfeldern zur Verfügung stehen. Zusätzlich wird die allgemeine Sportförderung in Graz um eine Million Euro, von 4 auf 5 Millionen Euro, erhöht. #sportjahr2021
    Trägerrakete für die Sportstadt Graz: Heute präsentierten Bürgerme
  • vor2 Wochen von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Macht es wie unser Stadtrat Kurt Hohensinner und nutzt von jetzt bis 15 Uhr die Möglichkeit zur Erfrischung am Hauptplatz!
    Die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Graz kühlen uns an diesem heißen Tag mit ihren Einsatzfahrzeugen ab!
    Herzlichen Dank dafür!
    Macht es wie unser Stadtrat Kurt Hohensinner und nutzt von jetzt bis 1
  • vor2 Wochen von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Am 66. Gemeindetag in der Grazer Messe trafen unser Bürgermeister Siegfried Nagl und Stadtrat Kurt Hohensinner heute auf Ines Stilling, die Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend. Themen beim Gemeindetag sind unter anderem die Digitalisierung und E-Government!
    Am 66. Gemeindetag in der Grazer Messe trafen unser Bürgermeister Sie
  • vor3 Wochen von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Ein tolles Projekt unseres Stadtrats Günter Riegler, der Holding Graz und Creative Industries Styria!
    Neuer und bunter Anstrich für Grazer Stromverteilerkästen
    vor3 Wochen
    was kostet das ? und wofür ? könnt man ja auch gleich plakatieren lassen .
  • vor4 Wochen von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Danke für die ersten vier Jahre als unser Landeshauptmann!
    Steirische Volkspartei

    Aktuelle News

    9. Juli 2019

    Nationalratswahl 2019: Juliane Bogner-Strauß wird Spitzenkandidatin in Graz und Umgebung

    Am Montagabend haben die Vorstände der Grazer Volkspartei sowie der ÖVP Graz-Umgebung ihre Listen für die Nationalratswahl 2019 beschlossen und präsentiert. Auf der gemeinsamen Wahlkreisliste, Graz und Graz-Umgebung bilden zusammen den Wahlkreis 6A, wird die Grazerin Juliane Bogner-Strauß als Spitzenkandidatin ins Rennen gehen. Der ehemaligen Ministerin im Familien- und Frauenressort folgt Abg.z.NR Ernst Gödl aus Dobl-Zwaring auf Listenplatz 2.
    Dem Reißverschlusssystem folgend reiht sich dahinter Abg.z.NR Martina Kaufmann, sie wird diesmal auf Platz 3 kandidieren, gefolgt vom Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes und Grazer Gemeinderat Kurt Egger.

    „Diese Kandidatenliste bietet in den Bereichen Soziales, Wirtschaft und Umwelt ein ausgewogenes Angebot“, so Stadtparteiobmann Bgm. Siegfried Nagl und „Wir gehen wieder mit einem starken Team ins Rennen und werden unser Bestes geben, dass Sebastian Kurz Bundeskanzler wird“ so Bezirksparteiobmann Abg.z.NR Ernst Gödl in einer gemeinsamen Aussendung.

    Honorarfreies Foto (© Paulmichl):
    Spitzenkandidaten_Graz und Umgebung: Die Spitzenkandidatin Juliane Bogner-Strauß und Abg.z.NR Ernst Gödl führen die Wahlkreisliste 6A – Graz und Graz Umgebung – an.

    3. Juli 2019

    Kulturjahr 2020: erfreuliche hohe Ressonanz 568 Einreichungen insgesamt, 89 Projekte als Vorschlag

    Gestern das Sportjahr 2021, heute das Kulturjahr 2020. Es geht Schlag auf Schlag. Es tut sich was. „Ein besonderes Thema pro Jahr macht Sinn“, erklärte Bürgermeister Siegfried Nagl heute und blickte zurück auf den Sommer 2017. Da rief er Günter Riegler in dessen Italienurlaub an und teilte ihm seinen Wunsch nach einem kulturellen Schwerpunktjahr mit. Erfreut war der Kulturreferent damals und auch heute bei der Pressekonferenz.

    Der Call der Stadt, der sich an Kunst- und Kulturschaffende wie auch die Wissenschaft richtete, hatte eine möglichst breite Streuung vorgesehen. Die Ressonanz war erfreulich groß: 568 Einreichungen unterschiedlichster AkteurInnen. Ein eigens eingerichteter, interdisziplinärer Programmbereit, bestehend aus acht Personen ackerte sich in den vergangenen Wochen gemeinsam mit Programm-Manager Christian Mayer und mit Unterstützung des Kulturamt-Teams rund um Leiter Michael A. Grossmann durch die Einreichungen. 89 Projekte wurden schließlich ausgewählt. Ausschlaggebend für den Zuschlag war die Auseinandersetzung mit dem Call in relevanter Weise.
    Die Auswahl wird nun dem Gemeinderat in seiner morgigen Sitzung vorgeschlagen. Die Zeichen stehen übrigens auf „einstimmig“, wie Riegler aus dem Kulturausschuss kommend, berichtete.

    Außenwirkung und Partizipation

    4.644.000 Euro beträgt die Fördersumme, die die Stadt für das Kulturjahr 2020 locker macht gemeinsam mit Geldern von Land und Bund sowie Aufwendungen für Marketing, Rahmenprogramm, Sach- und Personalleistungen, macht das eine Summe von 7,3 Millionen Euro für 2020. Ein wichtiger Impuls für und ein klares Bekenntnis zur Kulturstadt Graz.
    Und diese soll im kommenden Jahr von möglichst vielen Menschen erlebt werden. Die 89 vorgeschlagenen Projekte weisen allesamt eine starke Außenwirkung auf. Das bedeutet, das Publikum kann in Workshops etc. daran teilhaben. Man wollte bewusst von klassischen Darbietungen wie Konzerten und Lesungen weg, hin zum öffentlichen Raum als Bühne gehen – die Aufgabe der Kultur ist es, Begegnungen herzustellen.

    Die Themenschwerpunkte, die sich herauskristallisierten, zählte Riegler auf: „Klimaschutz, Klimawandel, Nachhaltigkeit standen im Vordergrund, auch die Wissensvermittlung sowie die Digitalisierung.“

    Dankeschön
    Bevor nun morgen der Gemeinderat zur Abstimmung schreitet, erhielten alle EinreicherInnen bereits eine Verständigung per Mail über den weiteren Ablauf. 89 erhalten demnächst die Zusage, der Rest bekommt auf jeden Fall ein großes Dankeschön übermittelt. Dieses gilt für die Mühe und die investierte Kreativität, die der Stadt wichtige Impulse für ihre künftige Entwicklung liefert. Sie haben die Möglichkeit, ihre bisher abgelehnten Projekte bei den jährlichen Förderungen im Kulturamt einzureichen.

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

    3. Juli 2019

    Sportjahr 2021: Trägerrakete wird gezündet. Große Investition für den Sport in Graz

    Auch wenn die Sonne heute nicht ungetrübt vom Himmel strahlte, einer tat es auf jeden Fall: Sportstadtrat Kurt Hohensinner. Der Grund dafür: In seinem Ressort wird am kommenden Donnerstag im Gemeinderat eine „Trägerrakete für den Sport in Graz gezündet“: 2021 wird zum Sportjahr erklärt und das Buget wird um eine Million Euro jährlich angehoben.
    Diese frohe Botschaft wurde im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz von Bürgermeister Siegfried Nagl, Vize-Bürgermeister Mario Eustacchio, Stadtrat Kurt Hohensinner und FP-Klubobmann Armin Sippel in der Ballsporthalle Hüttenbrennergasse verkündet.

    Multitalent Sport
    Ganz nach dem Motto „Es lebe der Sport“ wollen die Koalitionspartner ÖVP und FPÖ die Bewegung und den gesunden Lebensstil in den Mittelpunkt rücken und in der bevorstehenden Gemeinderatssitzung auch die anderen Fraktionen ins Boot holen: „Rund 63.200 Menschen in unserer Stadt sind in Sportvereinen aktiv. Sport bereitet junge Menschen optimal auf die Zukunft vor und belebt die Wirtschaft mit einer jährlichen Bruttowertschöpfung von 573 Millionen Euro“, zählt der Bürgermeister einige Aspekte auf. Sein Stellvertreter fügt hinzu: „Die sportliche Sozialisierung beginnt im Kindesalter. Wir wollen einen Bogen spannen, von der Jugend bis zum Alter mit sportlicher Freitzeitgestaltung. Das notwendige Angebot schaffen wir über Vereine und im öffentlichen Raum.“

    Während Graz im Bereich der Infrastruktur im Ländervergleich ganz oben mitspielen kann, liegt die Steirische Landeshauptstadt bei den Vereinsförderungen im hinteren Drittel. Das soll sich mit dem Schwerpunktjahr und dem Investitionsschub nun ändern. „Wir rücken damit auf Platz Drei vor“, zeigt sich der Sportstadtrat ehrgeizig und spricht in Zahlen: „Für das Sportjahr 2021 stellen wir 2,5 Millionen Euro bereit, zudem erhöhen wir das jährliche Sportbudget um eine Million.“

    6 Handlungsfelder
    Die Details zum Sportjahr 2021 werden gemeinsam mit der Sportstrategie 2030 im Herbst präsentiert. Mit der Beschlussfassung des Gemeinderatsstücks fällt aber bereits jetzt der Startschuss zur Ideensammlung. Thomas Rajakovics, Leiter des Sportamts und Koordinator, lädt dazu alle herzlich ein.
    Sechs Handlungsfelder wurden definiert. Eine davon betrifft die Vereinsförderung. Es handelt sich um eine Art Projekttopf, kleine Fördersummen werden vergeben – etwa für Bezirksprojekte, aber auch Innovationen von Seiten der Schulen und Universitäten. Die fünf weiteren Handlungsfelder sind:
    Sportvereine als Rückgrat: Vereine und Verbände arbeiten unermüdlich und leisten gerade im Jugendbereich Großartiges. Sie sollen durch mehr Geld unterstützt werden, was auch als ein Zeichen der Wertschützung und des Dankes gewertet werden kann.
    Aktivieren und Begeistern: Die Vision ist es, Graz zur sportlichsten und gesündesten Stadt Österreichs zu machen. Im Sportjahr sollen dafür die Weichen gestellt werden. Ziel ist es, die Menschen, vor allem die jungen zu motivieren – für den Breiten- wie Leistungssport.
    Bewusstseinsbildung und Wahrnehmung: Grazer SportlerInnen sollen sichtbar sein, ein besseres Bewusstsein für Sport geschaffen werden.
    Sport als soziale Kraft: Sport verbindet, wirkt integrativ, schlägt Brücken zwischen den Menschen aller Kulturen.
    Veranstaltungen als Trägerraketen: Veranstaltungen begeistern nicht nur SportlerInnen, sondern bringen auch die Jugend zum Sport.
    Fotocredit: Oliver Leitner

    21. Mai 2019

    Simone Schmiedtbauer in Graz unterwegs

    Tolle Gespräche und viele interessante Gespräche mit unserer EU-Spietzenkandidatin Simone Schmiedtbauer bei ihrem Wahlinformationstag in Graz! Gemeinsam mit unseren Stadträten, GemeinderätInnen, vielen Funktionären und Unterstützern machten wir Werbung für eine Politik der Mitte in Graz, Österreich und Europa. Deshalb bitten wir auch um eine Vorzugsstimme für unsere Simone Schmiedtbauer bei der Wahl am 26. Mai!

    Fotos: FOTO FISCHER/Grazer VP

    EU GrazerVP
    EU GrazerVP
    VP_AusstellungPaulMangold am 16.05.2019
    VP_AusstellungPaulMangold am 16.05.2019
    EU GrazerVP
    EU GrazerVP
    EU GrazerVP

    EU GrazerVP
    EU GrazerVP
    EU GrazerVP
    3. Mai 2019

    Frühstücksaktion am 1. Mai

    Es hat bereits große Tradition in der Steirischen Volkspartei: Am 1. Mai besuchen Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und zahlreiche Abgeordnete und Funktionäre Menschen an ihrem Arbeitsplatz und bringen ihnen frisches, köstliches Frühstück vorbei. Sie wollen damit symbolisch „Danke“ sagen für ihren Einsatz und die Bereitschaft, auch am „Tag der Arbeit“ für das Wohl der Steirerinnen und Steirer zur Verfügung zu stehen.

    Auch in Graz waren VP-Abgeordnete und -Funktionäre fleißig unterwegs, um den Menschen, die am 1. Mai arbeiten, auf diesem Wege ein Dankeschön auszusprechen. In erster Linie standen in den Bezirken Besuche in den Krankenhäusern, Pflegezentren, Dienststellen der Polizei, Feuerwehr und des Roten Kreuzes auf dem Programm. Damit wurde auf jeden Fall jedem, der heute am Feiertag arbeiten musste, ein kleines Lächeln ins Gesicht gezaubert. Wir haben ein paar Eindrücke festgehalten.

     

       

     

     

    30. April 2019

    „Europa ist nicht so weit weg, wie viele glauben!“

    Simone Schmiedtbauer, die Spitzenkandidatin der Steirischen Volkspartei für die EU-Wahl am 26. Mai, feierte heute Vormittag in der Kirschenhalle in Hitzendorf ihren Wahlkampfauftakt. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Bundesministerin Elisabeth Köstinger stimmten die mehr als 700 Funktionäre, Mitglieder und Bauernbündler auf die intensiven Wochen bis zum Wahltag ein. Bundeskanzler Sebastian Kurz meldete sich per Videobotschaft zu Wort, auch Frau Alt-Landeshauptmann Waltraud Klasnic sprach der Landwirtin aus Hitzendorf ihre besten Wünsche aus.

    Ein „Heimspiel“ vor mehr als 700 Anhängern – das war der Wahlkampfauftakt für Simone Schmiedtbauer. Die Spitzenkandidatin der Steirischen Volkspartei hatte sich nicht umsonst die Kirschenhalle in Hitzendorf für ihren Start in den Wahlkampf für die Europawahl am 26. Mai ausgesucht. „Hier in meiner Heimatgemeinde hat politisch für mich alles begonnen.“ 2009 kam die Landwirtin, die in der 7.000 Einwohner großen Gemeinde in Graz-Umgebung mit ihrer Familie einen 7,5 Hektar großen Betrieb führt, als Quereinsteigerin in die Politik. Fünf Jahre später wurde sie zur Bürgermeisterin gewählt, nun steht sie vor einem noch größeren Schritt: Sie will für Österreich, für die Steiermark und für den Bauernbund ins EU-Parlament einziehen. „Als ich vom Bauernbundpräsidenten Georg Strasser und von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer gefragt wurde, ob ich als Kandidatin für die EU-Wahl zur Verfügung stehe, war mir sofort klar: Da darf man nicht Nein sagen!“

    Beim Wahlkampfauftakt sprühte die 44-jährige Mutter zweier Töchter förmlich vor Energie und Motivation. Dass sie seit Anfang Februar bereits mehr als 18.000 Kilometer durch ganz Österreich zurückgelegt hat, dabei unzählige Termine absolviert, Tausende Menschen getroffen und die kniffligsten Fragen von Journalisten beantwortet hat, sah man ihr nicht an. „Ich bin richtig positiv aufgeladen und vollends bereit, gemeinsam mit euch in die nächsten Wochen zu starten. Nützen wir unseren Schwung und unsere Motivation, um die Bevölkerung und alle Bäuerinnen und Bauern von unserem Programm zu überzeugen. Denn was Europa heute dringend braucht, ist eine Kraft der politischen Mitte, eine starke Volkspartei und eine starke Stimme für die Regionen und für die Landwirte. Überlassen wir nicht den Populisten das Feld!“

    Die positive Kraft im Saal in der Kirschenhalle war bis in jede kleinste Ecke zu spüren. Die vier übrigen steirischen Kandidaten für die EU-Wahl, Anita Höller, Beatrice Saurer, Corinna Scharzenberger und Patrick Dorner, sicherten ihrer Spitzenkandidatin vollste Unterstützung zu. Beim „Simone-Song“ von Lorenz Brunner, der als Hitzendorfer ein ganz besonderer Schmiedtbauer-Fan ist und mit Raphael Kogler das Lied performte, sangen alle Anwesenden mit. Bürgermeister Andreas Spari, der vor einem Monat das Amt von Schmiedtbauer übernommen hatte, sprach seiner Vorgängerin größte Bewunderung und Komplimente aus. Bundeskanzler Sebastian Kurz meldete sich per Videobotschaft aus China zu Wort („Sie hat mich von Anfang an mit ihrer Begeisterung und Leidenschaft überzeugt“), genauso wie Frau Alt-Landeshauptmann Waltraud Klasnic, die dem Personenkomitee vorsteht und in Schmiedtbauer eine ideale Kandidatin sieht. Das sprach auch Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer in seiner Rede an: „Wir müssen erkennen, dass wir eine Welt erleben, in der es einige Krisenherde gibt. Das hat unter anderem mit Staatsmännern zu tun, die Mauern bauen oder Handelskriege führen wollen. In dieser Zeit braucht es eine verantwortungsvolle Politik des Miteinanders, eine Politik, die das Wohl des Landes und der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Wir als Volkspartei sind Garanten für so eine Politik. In dieser Zeit braucht es auch Menschen, die sich einbringen, die für ihre Ideen, Werte und Visionen brennen – so jemanden wie Simone Schmiedtbauer! Sie weiß ganz genau, wo der Schuh drückt.“

    Bundesministerin Elisabeth Köstinger weiß, wovon sie spricht, sie hat die heimische Landwirtschaft selbst von 2009 bis 2017 als Abgeordnete im EU-Parlament vertreten. „Die Landwirtschaft ist das wichtigste Politikfeld auf der europäischen Ebene, es ist der einzige Bereich, der in der EU vergemeinschaftet ist. Hier geht es um wirklich viel. Meine Vorgängerin Agnes Schierhuber kann das ebenso bestätigen, wie ich selbst. Ich kann mir niemand besseren für diese Aufgabe vorstellen als Simone Schmiedtbauer. Sie ist hochkompetent, ist eine Praktikerin und weiß, wovon sie redet. Vor allem aber schlägt ihr Herz für die Landwirtschaft, sie wird großartige Arbeit für unsere Landwirtschaft in Brüssel leisten.“
    NAbg. Georg Strasser, Präsident des Österreichischen Bauernbundes, dankte allen Teams, die sich in den letzten Wochen für Schmiedtbauer ins Zeug gelegt haben und dies bis Ende Mai auch noch tun werden: „Mir ist Simone vor drei Jahren aufgefallen und ich habe mir damals gleich gedacht: Sie ist eine ganz schneidige, selbstbewusste und zielstrebige Persönlichkeit. Den Familiensinn, den sie lebt, den spüren wir auch im Umfeld. Es ist schön, dass wir für sie arbeiten dürfen.“ Strasser betonte auch, dass sich Europa auf dem Scheideweg befindet: „Zusammen oder auseinander? Das ist die Frage. Wir wollen zeitgemäße Landwirtschaft betreiben. Daher braucht es für die Bäuerinnen und Bauern eine laute Stimme wie einen Bissen Brot. Simone ist diese laute Stimme.“

    Vertreten waren natürlich auch die steirischen Landesräte Barbara Eibinger-Miedl, Christopher Drexler und Johann Seitinger, wobei letzterer als Steirischer Bauernbund-Obmann, mit den Worten aufhorchen ließ: „Die steirische Landwirtschaft ist sehr gut aufgestellt und wir können uns mit anderen Ländern messen. Aber es gibt auch ein paar Dinge, die uns das Leben schwerer machen: Unsere Lebensmittel werden zu wenig geschätzt, Naturgefahren, Klimawandel und auch Auflagen setzen den Landwirten zu.“ Umso mehr glaubt Seitinger, dass Schmiedtbauer die beste Kandidatin für die Steiermark und die Landwirte ist: „Mit ihrer Authentizität kann sie in der EU viel erreichen.“

    Einig waren sich an diesem Vormittag alle: „Wir müssen die EU wieder näher zu den Menschen bringen!“ Die Skepsis zur Europäischen Union gehört beseitigt, Umfragenwerte, dass die Wahlbeteiligung niedrig ausfallen könnte, sollten alle Parteien zum Handeln zwingen. „Nicht zu wählen ist ein absolutes No-Go“, betont Schmiedtbauer. Dies hat sie in allen Diskussionen und Gesprächen erwähnt. „Europa ist nicht so weit weg, wie viele glauben! Europa ist hier in Hitzendorf, in euren Gemeinden und Städten. Entscheidungen in der EU beeinflussen weit stärker unser tägliches Leben zuhause, in den Betrieben, am Arbeitsplatz, auf unseren Bauernhöfen, als vielen überhaupt bewusst ist. Deshalb: Machen wir die EU-Wahl zur Gemeinderatswahl! So wie es uns nicht egal sein sollte, wer Bürgermeister, Landeshauptmann oder Bundeskanzler ist, so sollte es uns auch nicht egal sein, wer zukünftig in Europa den Ton angibt!“

    Honorarfreie Fotos:
    Grazer für Simone (© STVP/Fischer):Siegfried Nagl, Simone Schmiedtbauer und Grazer Abordnung
    Auftakt für Europa_1 (© Paul Gruber): Georg Strasser, Hermann Schützenhöfer, Simone Schmiedtbauer, Elisabeth Köstinger und Johann Seitinger

     

    30. März 2019

    ÖVP Graz Stadtparteitag: Bürgermeister Siegfried Nagl mit beeindruckender Mehrheit als Stadt-Parteiobmann bestätigt.

    Der ordentliche Stadtparteitag der ÖVP Graz endete am Samstag in der gut besuchten Alten Universität mit der Bestätigung Siegfried Nagls mit über 99% Zustimmung als Obmann der Grazer Volkspartei und begeisterte mit neuen innovativen Ideen und Wegen.

    Graz – Bürgermeister Siegfried Nagl wurde heute von den rund 450 Besucherinnen und Besucher des ÖVP-Stadtparteitags mit eindrucksvoller Mehrheit als Parteiobmann bestätigt. Zuvor gab Nagl gemeinsam mit der Stadtparteigeschäftsführerin Marion Kreiner die programmatische Richtung der politischen Arbeit für die nächsten Jahre vor und ließ zu den drängenden Themen zur Zukunft des Lebensraums Stadt international anerkannte Expertinnen und Experten zu Wort kommen.

    Mit den vier großen Schwerpunktthemen „Gesellschaft, Nachhaltigkeit, Gesundheit und Wirtschaft“ wurden genau jene Themenfelder angesprochen, die für die positive Entwicklung einer Stadt von essentieller Bedeutung sind. Die Auseinandersetzung mit den ökosozialen Aspekten einer nachhaltigen Stadtentwicklung, traf auf das breite Interesse der Gäste, die den Vorträgen von Oona Horx-Strathern („Megatrends und die Stadt der Zukunft“), Univ. Prof. Dr. Dieter Szolar („Gesundheit wird zum Luxusgut“) und Mag. Johannes Zink („Gilt lebenslanges Lernen auch für Politiker?“) aufmerksam folgten.

    Volle Unterstützung der Grazer Volkspartei für die steirische EU-Spitzenkandidatin Simone Schmiedtbauer

    Die für die ÖVP in die EU-Wahl ziehende ehemalige Bürgermeisterin von Hitzendorf bekam vom Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl volle Rückendeckung und Unterstützung zugesagt. Er betonte die Wichtigkeit einer starken Stimme für die Landeshauptstadt Graz in Brüssel und versprach: „Wir werden darum kämpfen, dass die Grazerinnen und Grazer am 26. Mai nicht nur der Volkspartei ihr Vertrauen schenken, sondern unserer Simone Schmiedtbauer auch ihre Vorzugsstimme schenken!“

    Zur Diskussion standen auch mehrere Anträge der einzelnen Bünde und Gemeinderäte:

    Im Sinne des thematischen Bogens des Parteitages forderten die Gesundheitssprecher im Gemeinderat Univ. Prof. Dr. Daisy Kopera und Dr. Philipp Hofer im Namen der Grazer Volkspartei sich dafür einzusetzen, Graz zur gesündesten Stadt in ganz Europa zu machen und Maßnahmen im Bereich der Diagnostik & Psychohygiene, Begleitung & Betreuung sowie der Evaluierung zu forcieren. Des Weiteren soll Graz zur „bewegten Stadt“ werden und ein breites Bewegungs- und Sportangebot für Jung und Alt entwickeln.

    Weiters wurde von der Grazer VP der Antrag gestellt, die Initiative „Jeden Mittwoch ist Veggie-Day“ ins Leben zu rufen und der Stadt Graz Vorschläge zur Unterstützung dieser Initiative zu übermitteln. Die Antragsteller GRin Marion Kreiner und Stefan Haberler regten damit an, eingefahrene Ernährungs- und Konsumgewohnheiten zu überdenken und Impulse für Veränderung zu geben.

    Ihre Vorschläge umfassen im Haus Graz, in den stadteigenen Kantinen und bei Empfängen, mittwochs vegetarische Kost in den Mittelpunkt zu stellen, an Mittwochen in den Kindergärten, Horten und Ganztagsschulen vegetarische Speisen anzubieten und als Stadt Graz an Firmen heranzutreten, die z.B. eine Mitarbeiter-Kantine haben, um auch diese am Mittwoch auf vegetarische Speisen umstellen.

    Die Junge ÖVP Graz stellte das Thema „Ressourcen und Nachhaltigkeit“ in den Fokus ihres Antrags und regte an, durch eine Energiespar-Kampagne die Grazerinnen und Grazer darauf aufmerksam zu machen, wie der eigene Stromverbrauch reduziert werden kann. Eine übersichtliche Website die Tipps & Tricks zu sparsamen Umgang mit Strom, Wasser und Müll aufzeigt, soll nicht nur den Grazerinnen und Grazern helfen ihre Kosten zu minimieren, sondern auch positive Effekte für die Umwelt erzeugen. Eine eigene Zukunftsabteilung soll sich nach Wunsch der JVP Graz mit der Reduktion von Energie- und Ressourcenverbrauch befassen und mit der Bevölkerung ein Zukunftsbild für unsere Stadt schaffen.

    Der Wirtschaftsbund Graz forderte mit seiner „Smart Money Initiative“ die politischen VertreterInnen der Grazer Volkspartei dazu auf sich dafür einzusetzen, das Umfeld für die Ansiedelung, Etablierung, Vernetzung, Koordinierung und den Ausbau von „Smart-Money“ zu etablieren. Graz soll so zu Österreichs Dreh- und Angelpunkt für Smart Money werden.

    Alle Anträge fanden mehrheitliche Zustimmung.

    Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer: „Seit 16 Jahren prägt Siegfried Nagl als Bürgermeister mit seinen Visionen die positive Entwicklung der Stadt Graz!“

    Vor der Wahl des Stadtparteiobmannes und seiner Stellvertreterinnen und Stellvertreter richtete Landesparteiobmann und Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer seine Grußworte an den Parteitag und stellte in seiner Rede die Bedeutung der Landeshauptstadt Graz als lebenswertes Zentrum der Innovation in den Mittepunkt. Dank Siegfried Nagl und dessen Team sei Graz ein europaweites Aushängeschild für Wissenschaft und Kultur, Innovation und Menschlichkeit geworden: „Siegfried Nagl ist einer der erfolgreichsten Bürgermeister, die wir in der Steirischen Volkspartei je gehabt haben und der längst dienende in der zweitgrößten Stadt Österreichs. Das alles ist nicht geschenkt, nicht gepachtet – das ist hart erarbeitet und das hat meinen vollen Respekt“.

    Nagl skizziert in seiner Rede die drängendsten Herausforderungen für den Ballungsraum Graz 

    „Wir leben in einer Zeit der ständigen Veränderung, die Politik muss offen für neue Ideen bleiben. Es ist unsere Verantwortung zu den bekannten Fragestellungen und Megatrends passende Lösungen anzubieten. Die Antworten liegen in einem nachhaltigeren Lebensstil jeder und jedes Einzelnen. Wenn wir alle einen Beitrag zu einer nachhaltigen Umwelt liefern.  Kleine Veränderungen im persönlichen Lebensstil müssen nicht unbedingt zu Lasten der Lebensqualität gehen, leisten aber für das künftige Wohlergehen der Gesellschaft wesentliche Beiträge. Kleine Schritte von allen zeigen große Wirkung“, betont Nagl.

    Nagl stellte dann vor allem die politische Auseinandersetzung mit den am Vormittag behandelten Themenbereichen in den Mittelpunkt seiner mitreißenden Rede. Die Bewältigung der Herausforderungen der Zukunft liege vor allem in der Innovationskraft der Städte, die die gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Fragestellungen durch Forschung, Entwicklung, Bewusstseinsbildung und Unkonventionalität in Chancen für morgen verwandeln können.

    Die Politik biete Rahmen und Möglichkeiten, die gesellschaftliche Stärke speise sich aber aus dem Willen und der Kraft der und des Einzelnen.

    Nagl mit 99% als Parteiobmann bestätigt

    Die Delegierten sprachen dem Bürgermeister nach seiner zukunftsweisenden und visionsreichen Rede mit einem sensationellen Ergebnis zum bereits 5-mal das Vertrauen aus und wählten ihn zum Parteivorsitzenden: 99 Prozent der 340 Delegiertenstimmen fielen auf den Bürgermeister, der dieses Ergebnis demütig und stolz als Auftrag für seine weitere Arbeit für die Grazerinnen und Grazern annahm.

    Zu seinen Stellvertreterinnen und Stellvertretern wurden einstimmig Klubobfrau Daniela Gmeinbauer und Stadtrat Kurt Hohensinner gewählt. Als Geschäftsführerin wurde die Gemeinderätin Marion Kreiner nach ihrem ersten Parteitag in dieser Funktion offiziell bestätigt. Als Finanzreferent wurde Ulfried Hainzl mit den Finanzprüfern GR Klaus Frölich und Christian Krainer bestellt.

    Fotocredit ©DJakob

     

     

     

     

    20. Februar 2019

    Schmiedtbauer: „Stabilität, Kontinuität, Gemeinsamkeit und Sicherheit sind von enormer Wichtigkeit“

    Simone Schmiedtbauer, die Spitzenkandidatin der Steirischen Volkspartei und des Österreichischen Bauernbundes für die kommende EU-Wahl, tourt bereits fleißig durch die Steiermark. Bei ihren Besuchen in den Bezirken und Gemeinden geht es der Spitzenkandidatin nicht nur darum, sich selbst und ihr Programm vorzustellen, sondern vor allem um das persönliche Gespräch mit den Steirerinnen und Steirern. „Politik ist kein Selbstzweck, sondern mein ganz persönliches Anliegen, das Beste für die Menschen zu wollen. Statt großer Töne höre ich lieber zu, versuche zu verstehen und zu handeln“, so Schmiedtbauer, die für Bürgernähe und ein offenes konstruktives Miteinander steht.

    Was für eine gemeinsame Europäische Union wichtig ist

    Als Frau, Mutter zweier Töchter und als Bürgermeisterin gibt es für Schmiedtbauer Eigenschaften, die ihr besonders wichtig sind: „Stabilität, Kontinuität, Gemeinsamkeit und Sicherheit. Alles Eigenschaften, die nicht nur in einer Familie sondern auch für unsere starken Gemeinden, den ländlichen Raum und eine gemeinsame Europäische Union von enormer Wichtigkeit sind.“ Dies unterstrich auch der Landesgeschäftsführer der Steirischen Volkspartei, Detlev Eisel-Eiselsberg und meinte weiter: „Mit Simone Schmiedtbauer haben wir eine großartige Spitzenkandidatin mit sehr guten Chancen darauf, dass das ‚Grüne Herz Österreichs‘ und seine Interessen in Brüssel nach Jahren wieder vertreten sind. Wir stehen geschlossen hinter ihr und werden alles dafür tun, dass unsere Spitzenkandidatin ins EU-Parlament einzieht.“

    Von Stimmrecht Gebrauch machen

    Bei ihrer Tour geht es Schmiedtbauer auch darum, die Menschen dazu zu bewegen von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. „Es hat vor uns Menschen gegeben, die wirklich hart für ihr Wahlrecht gekämpft haben. Es ist daher ein No-Go, nicht zu dieser Wahl zu gehen. Ein besseres Europa braucht Menschen, die dafür ihre Stimme erheben und ein sichtbares Zeichen setzen.

    Fotos: © STVP/Foto Fischer