Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Auf den folgenden Seiten erlauben wir uns die breite inhaltliche Vielfalt der Grazer Volkspartei zu präsentieren. Unser Ziel ist es, mit den Grazerinnen und Grazern gemeinsam an einer noch besseren Stadt Graz zu arbeiten. Wie das gelingen kann und welche Breite an verschiedensten Persönlichkeiten an diesem Vorhaben mitarbeiten, versuchen wir ebenso auf unserer Homepage abzubilden. In der Hoffnung unserem Anspruch gerecht werden zu können, wünschen wir eine informative und spannende Zeit mit und auf den Seiten der Grazer Volkspartei!

  • vor5 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist ein für alle Bereiche, auf allen Ebenen und in allen Themenfeldern zu forcierendes und dynamisches Arbeitsfeld. In vielen Städten gibt es aus diesem Grund ein eigenes repräsentatives, unabhängiges und weisungsfreies Gremium, das die Organe der Verwaltung in allen Fragen, die die Interessen der Frauen betreffen, berät! So soll Gleichstellungspolitik auch in Graz betrieben werden! Gemeinderätin Anna Hopper fordert daher die Einsetzung eines unabhängigen Beirats, in dem Organisationen und Institutionen, die sich in Graz in diversen Bereichen für Frauen und Mädchen einsetzen, vertreten sind.
    Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist ein für alle Bereiche,
  • vor5 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Heute ist im Gemeinderat eine wirklich "historische“ Entscheidung zustande gekommen! Der Schloßberg, der Herzensberg der GrazerInnen, bekommt endlich sein eigenes Museum! Es wird seine Geschichte und die damit untrennbare Historie der Stadt Graz auf eindrucksvolle Weise darstellen und damit uns GrazerInnen ebenso begeistern wie TouristInnen aus aller Welt. Ein großer Dank geht dabei an Kulturstadtrat Günter Riegler, der wesentlich dazu beigetragen hat, das Museum am Schloßberg wachzuküssen!
    Heute ist im Gemeinderat eine wirklich "historische“ Entscheidung zu
    vor2 Tage 2
    Mein Vater hat vor Jahrzehnten die Initiative gestartet zur Rettung der Kanonbastei ! Schön dass es weitergeht 👍👍👍
    vor5 Tage
    Bekommen wir in Graz wieder ein Garnisons-Museum auf dem Schloßberg?
    vor2 Tage
    Barrierefrei? Bitte Antwort..Danke
  • vor5 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Die Debatte der letzten Wochen hat gezeigt, dass Integration an Schulen ein gerade im urbanen Raum intensiv zu diskudierendes Thema ist. Deshalb bringen wir heute ein 10. Punkte Programm in den Gemeinderat ein, wie man die Rahmenbedingungen für Integration an Schulen verbessern könnte:  1. Das Land Steiermark wird dazu aufgefordert, Klarheit über die Personalressourcen herzustellen. Ideologische Grabenkämpfe mit dem Bund (Stichwort Deutschför-derung) sind abzustellen. Eine bessere Personalausstattung für die Brennpunkt-schulen ist vorzusehen. Die Deutschförderung an Grazer Schulen ist wie in den letzten Jahren mit jenen personellen Ressourcen auszustatten, die dem Anteil der ao. Schülerinnen und Schüler entspricht. 2. Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung wird dazu auf-gefordert, eine neue Ressourcenzuteilung anzustreben. Sogenannte Brennpunkt-schulen sind mit größeren Personalressourcen auszustatten. Als Erstmaßnahme sollen jene Mittel, die im Integrationstopf vorhanden waren, auf diese Schulen aufgeteilt werden. 3. Das Land Steiermark wird aufgefordert, die Sprachunterstützung im Kindergarten sofort aufzunehmen. Das Land soll hier dem Beispiel der Stadt Graz folgen und die Unterstützungsleistung vorfinanzieren. 4. Der Bundesgesetzgeber wird aufgefordert, ein verpflichtendes zweites Kindergar-tenjahr für jene, die es brauchen, einzuführen. 5. Der Bundesgesetzgeber wird dazu aufgefordert, das Religionsunterrichtsgesetz zu ändern. Die pädagogische Aufsicht soll in Zukunft nicht mehr ausschließlich durch die jeweiligen Glaubensgemeinschaften erfolgen, sondern auch durch die Bildungsdirektion. Alle Religionslehrer müssen die Ausbildung an einer tertiären Bildungseinrichtung gemacht haben. 6. Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung wird dazu auf-gefordert, in Graz einen Lehrstuhl für islamische Religionspädagogik einzurichten, um eine entsprechende Ausbildung des pädagogischen Personals zu garantieren. 7. Die steigenden disziplinären Probleme an Schulen sollen aktiv bearbeitet werden: Die Bildungsdirektion wird dazu aufgefordert, einen Maßnahmenkatalog zu erstel-len und insbesondere im Sekundarbereich I eine entsprechende Sanktionierung für Kinder und deren Eltern bei Nichtmitwirkung vorzusehen. Die Schaffung von Time Out Klassen für jene Kinder, die dauernd den Unterricht stören, ist anzudenken. 8. Der Strafenkatalog bei unentschuldigtem Fernbleiben vom Unterricht soll vom Bundesgesetzgeber verschärft werden. 9. Der Bundesgesetzgeber wird dazu aufgefordert, rasch ein Kopftuchverbot in den Kinderbetreuungseinrichtungen und Pflichtschulen umzusetzen. Neben den Kindern soll dies auch für das Personal in den Bildungseinrichtungen gelten. Dies gilt nicht für Kopftücher, die als Teil einer Ordenstracht getragen werden.  10. Um den urbanen Raum zu entlasten und eine bessere Verteilung von geflüchteten Menschen zu gewährleisten, wird das Land Steiermark dazu aufgefordert, für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtige, die ihren Lebensunterhalt allein aus der Mindestsicherung bestreiten, eine Residenzpflicht nach Bezirken einzuführen.
    Die Debatte der letzten Wochen hat gezeigt, dass Integration an Schule
    vor5 Tage
    🖒
  • vor5 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Gemeinderat Peter Stöckler thematisiert heute die Anschaffung und Auswertung von Geschwindigkeitsmessgeräten, die im Sinne einer modernen und kosteneffizienteren Verwaltung in Zukunft einheitlich und zentral anzuschaffen und verwaltet werden sollen!
    Gemeinderat Peter Stöckler thematisiert heute die Anschaffung und Aus
    vor5 Tage
    Danke Peter
  • vor5 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Unsere Gemeinderätin Anna Hopper setzt sich heute dafür ein, dass der Masse von Wegwerfbechern eine preiswerte, nachhaltige Alternative entgegengesetzt wird und ein Pfandbechersystem eingeführt wird! So reduzieren wir den Abfall und werden einer ökologisch bewussten Stadt gerecht! Sie möchte das Umweltamt auffordern die notwendigen Schritte einzuleiten und die Abteilung für Tourismus und Wirtschaftsentwicklung beauftragen in Erfahrung zu bringen, welche Innenstadtbetriebe bereit werden diese sinnvolle Maßnahme zu unterstützen!
    Unsere Gemeinderätin Anna Hopper setzt sich heute dafür ein, dass de
    vor3 Tage
    Bravo!!
  • vor5 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    KPÖ-Stadtrat Krotzer ist seit 5.4.2017 in dieser Funktion tätig. In dieser Zeit hat er auch schon einen Gesprächsgipfel zum Thema „Medizinische Versorgung von Drogenabhängigen“ initiiert. Eine Lösung für die 450 Menschen im Drogenersatzprogramm und für die 900 Drogenabhängigen konnte er aber bislang aus den Gesprächen noch nicht destillieren! Daher will unsere Gesundheitssprecherin Gemeinderätin Daisy Kopera von Stadtrat Krotzer wissen, was er denn in Zukunft zur Lösung der virulenten Probleme in diesem Bereich beizutragen gedenkt!
    KPÖ-Stadtrat Krotzer ist seit 5.4.2017 in dieser Funktion tätig. In
  • vor5 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Der Grazer Gemeinderat tritt heute zum ersten Mal nach der Sommerpause zusammen und wir bringen uns wieder mit vielen Initiativen ein!
    Gemeinderat Pogner startet mit einer Anfrage an Verkehrsstadträtin Kahr und möchte von ihr wissen, was sie gegen den grassierenden Missstand der „wilden“ Fahrradabstellplätze unternehmen wird!
    Der Grazer Gemeinderat tritt heute zum ersten Mal nach der Sommerpause
  • vor6 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Der Schloßberg bekommt endlich sein Museum. Nach dem Kulturjahr 2020 konnte unser Stadtrat Günter Riegler gestern ein weiteres Highlight der noch jungen Regierungsperiode verkünden. Zusammen mit der Neugestaltung des SchloßbergMuseums, wird das GrazMuseum der renoviert und aufgewertet. Ein großer kulturpolitischer Meilenstein ist hier gelungen!
    Ab 2020: Graz bekommt ein eigenes Schloßbergmuseum
    vor5 Tage
    12plus1 👍🏻
    vor3 Tage
    .....und wann bekommt Graz ein RobertStolz Museum?
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Das größte Steirer-Fest #aufsteirern ist bereits eröffnet! Viel Spaß und gute Unterhaltung!
    Fotos Stadt Graz/Foto Fischer
    Photos from Grazer Volkspartei's post
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Unser Stadtrat Günter Riegler heißt Weltstar Conchita herzlich im Rathaus willkommen!
    Unser Stadtrat Günter Riegler heißt Weltstar Conchita herzlich im Ra

    Aktuelle News

    26. Juli 2018

    EU-Abgeordneter Mag. Lukas Mandl zu Besuch beim Meet&Grill der Grazer Volkspartei.

    Erstmals fand am Dienstag den 24.7. das Meet&Grill der Grazer Volkspartei statt, zu dem die Funktionäre der Bezirke geladen waren. Gemeinsam mit der neuen Geschäftsführerin Marion Kreiner eröffnete Bürgermeister Siegfried Nagl den Grillabend. Der große Dank galt den Funktionären in den Bezirken.  Neben geselligem sommerlichen Beisammensein und gegrillten Köstlichkeiten aus dem Hause Moßhammer gab es noch ein weiters Highlight: EU-Abgeordneter Lukas Mandl folgte der Einladung von NR Abg. Martina Kaufmann um über den Ratsvorsitz und seine Zuständigkeitsbereiche im EU Parlament zu berichten. Mandl unterstrich die Wichtigkeit des Friedensprojekts in Europa. Er ist dankbar dafür, dass er die Österreicherinnen und Österreicher im Europa-Parlament vertreten und für unsere rot-weiß-roten Interessen arbeiten darf. Bürgermeister Siegfried Nagl betonte wie wichtig die gute Zusammenarbeit von der Stadt bis hin zur Europäischen Union sei.

    29. Mai 2018

    Jugendzentrum Grünanger: Miteinander von Jugendarbeit und lebendiger Gedenkkultur

    Vor rund einem Jahr wurden im Rahmen der Bauarbeiten für das neue Jugendzentrum Grünanger Fundstücke aus den 1940er-Jahren gefunden, als das Grundstück Teil des Lagers Liebenau war. In diesem waren zuerst Flüchtlinge aus dem Sudetenland und später Zwangsarbeiter für die Puchwerke sowie den Ostwall untergebracht. In enger Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt wurden die Fundstücke freigelegt und gesichtet. Durch Adaptionen am Projekt war es möglich, die Bauarbeiten zügig fortzusetzen, sodass das Jugendzentrum mit Dezember 2017 an die Jugendlichen vor Ort übergeben werden konnte.

    Geschichte begreifbar machen

    „Von Seiten der Stadt Graz wurden sofort nach Bekanntwerden der Funde alle notwendigen Schritte eingeleitet, um die zuständigen Stellen, wie etwa das Bundesdenkmalamt, mit der Thematik zu befassen. Diese Zusammenarbeit hat ausgezeichnet funktioniert“, erklärt Bildungs-, Jugend- und Familienstadtrat Kurt Hohensinner, „unser gemeinsames Ziel war es an diesem geschichtsträchtigen Ort ein positives Miteinander von in die Zukunft gerichteter Jugendarbeit und lebendiger Gedenkkultur zu ermöglichen.“ Für alle Beteiligten, insbesondere Stadt Graz und WIKI als Betreiber des Jugendzentrums war es besonders wichtig, dass die Jugendlichen auch über die Vergangenheit des Standorts Bescheid wissen. Die in der Offenen Jugendarbeit gelebten und erlebten Werte wie Toleranz, Gleichheit, Offenheit, Mitbestimmung, Rücksichtnahme sollen hier noch stärker in den Vordergrund rücken. So wurde die Vergangenheit des Standorts mit den Jugendlichen vor Ort nicht nur thematisiert, sondern mit den Fundstücken auch erleb- und begreifbar gemacht. Die Ausgrabungen auf der JUZ-Baustelle boten die Gelegenheit dazu. Bei einer Führung mit einem Archäologen erfuhren die Jugendlichen viel Interessantes und konnten einen beklemmenden Ausflug in den freigegrabenen Luftschutzdeckungsbunker machen. Fragen zum Krieg und Nationalsozialismus tauchten auf. Mithilfe der „ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus“ wurde das Thema in einem dreiteiligen Workshop mit den Jugendlichen vor Ort aufbereitet. Im Gedenkjahr 2018 wurden darüber hinaus die Themen Demokratie, Vergangenheit und Zukunft in Workshops thematisiert.

    Kunstprojekt im Eingangsbereich

    Zum Abschluss der Workshop-Reihe entstand mit dem Künstler Fritz Neuhold ein Kunstwerk, das nun im Eingangsbereich des neuen Jugendzentrums an die Opfer des Lagers Liebenau erinnert. Dieses wurde ebenso gemeinsam mit den Jugendlichen kreiert. Dazu durften nach Rücksprache mit dem Bundesdenkmalamt auch Original Fundstücke verwendet werden. Dieses wird auch immer wieder von Passanten fotografiert und bewegt ältere Menschen aus dem Einzugsgebiet dazu beim Jugendzentrum einzukehren, und zu erzählen, wie sie selbst diese Zeit erlebt haben. „Nur durch eine aktive Erinnerungskultur können wir sicherstellen, dass die Gräueltaten dieser Zeit nicht vergessen werden. Mit bewusstseinsbildenden Maßnahmen wie diesen schaffen wir an diesem Standort die notwendige Sensibilität für die Geschichte des Ortes“, mahnt Hohensinner.

    Edtstadler: Bei den Jüngsten ansetzen

    „Wir müssen unsere Vergangenheit kennen, um die Zukunft positiv gestalten zu können. Ich möchte das Gedenkjahr nutzen, um vor allem auch Kinder und Jugendliche für dieses Thema zu interessieren und zu sensibilisieren. Den Grundstein für ein sensibles Geschichtsbewusstsein müssen wir bereits bei unseren Jüngsten legen. Projekte wie jenes im Jugendzentrum Grünanger leisten daher einen wichtigen Beitrag, um Geschichte sichtbar und greifbar zu machen. Ich bedanke mich sehr herzlich bei den Verantwortlichen des Projekts und vor allem bei den Jugendlichen für die Gestaltung des Kunstwerks, das an die Opfer des Lagers Liebenau erinnert“, so Staatssekretärin Karoline Edtstadler.

    Zukunftsraum miteinander gestalten

    „Jugendzentren sind wichtige Anziehungspunkte und Orte des Miteinanders und des positiven Austauschs. Deshalb investieren wir auch weiter in diesem Bereich. Mit dem Neubau der beiden Jugendzentren Grünanger und Echo haben wir im vergangenen Jahr ein kräftiges Zeichen für die Zukunft der Grazer Jugendkultur gesetzt“, so der Jugend- und Familienstadtrat. Ziel ist es, nicht nur neue Räume für die Jugendlichen zu schaffen, sondern auch sicherzustellen, dass jene, die sie später nutzen werden, diese auch selbst gestalten und sich entfalten können. Das JUZ Grünanger ist ein Best-Practice-Beispiel für diesen Zugang. So wurde das Haus im Dezember beinahe leer übergeben und die Jugendlichen waren von Anfang an in Fragen der Gestaltung und Einrichtung miteingebunden. Gemeinsam mit dem Jugendbeschäftigungsprojekt „heidenspaß“ wurde die Inneneinrichtung konzipiert und das eigene handwerkliche Geschick erprobt. Ein Großteil der Inneneinrichtung wurde von den Jugendlichen erdacht und in der Begleitung von Professionisten umgesetzt. Auch hier finden sich Anspielungen auf die Geschichte des Standorts. So finden sich etwa im Barbereich Alltagsgegenstände wie Brillen, Schuhe etc, die von schweren Holzbalken verdeckt und doch sichtbar sind. Eine weitere Besonderheit in diesem Jugendzentrum ist die topmoderne Küche. Diese wurde von der Firma Cookina gesponsert, da das Thema Kochen ebenfalls eine wichtige Rolle im Konzept des Jugendzentrums einnimmt.

    Werkstatt, Sport und Jugendcoach

    Außerdem verfügt das Jugendzentrum Grünanger über eine Werkstatt, in der Jugendliche Dinge reparieren können, oder auch selbst etwas zusammenbauen können. Zentral ist das Ausprobieren. Das Team des Jugendzentrums begleitet die Jugendlichen dabei und garantiert neben dem handwerklichen Schwerpunkt einen ansprechenden Rahmen. Auch die sportlichen Aktivitäten kommen nicht zu kurz, wie beispielsweise Tischtennis oder Skaten am angrenzenden Skaterpark Grünanger. Außerdem steht das multiprofessionelle Team den Jugendlichen mit Rat und Tat in schwierigen familiären oder schulischen Angelegenheiten zur Seite. Darüber hinaus gibt es im Jugendzentrum Grünanger einen Jugendcoach, der gemeinsam mit den Jugendlichen berufliche Perspektiven entwickelt.

    Zum Lager Liebenau:

    Es wurde 1940 für 5.000 bis 6.000 Personen angelegt. Zu Beginn war es für Flüchtlinge aus dem Sudetenland gedacht. 1943 wurden darin Zwangsarbeiter für die Puchwerke untergebracht. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Zwangsarbeiter des Ostwalls, unter ihnen ungarische Juden, auf dem Todesmarsch über das Burgenland, das Lager in Graz und den Präbichl nach Mauthausen getrieben. In den letzten Kriegstagen wurden 35 von ihnen im Lager Liebenau ermordet.

    Erklärung von Archäologe Dr. Gerald Fuchs, Argis

    Zu den Grazer Jugendzentren:

    Derzeit leben ca. 17.500 junge Menschen zwischen 14 und 19 Jahren in Graz. Im Jahr 2016 kamen 6.915 Grazer Jugendliche in die Jugendzentren, in Summe ergaben sich in diesem Jahr 74.913 Kontakte. Die Stadt Graz hat zuletzt rund 2 Mio. Euro in den Umbau und die Modernisierung der Jugendzentren investiert. Neben dem JUZ Grünanger betrifft dies das Jugendzentrum ECHO und das JUZ Dietrichskeuschn.
    Fotos: Stadt Graz/Fischer

    25. Mai 2018

    Lehrlingsoffensive des Haus Graz: Evaluierung und Ausblick

    Seit dem Jahr 2014 läuft die große Grazer Lehrlings- und Ausbildungsoffensive „GRAZ BILDET AUS.“ In enger Zusammenarbeit zwischen dem Referat Arbeit und Beschäftigung im Sozialamt, dem Personalamt und den Personalverantwortlichen in den Beteiligungen nimmt das Haus Graz verstärkt Verantwortung für die Jugendlichen der steirischen Landeshauptstadt wahr. Auch die neue schwarz-blaue Stadtregierung bekennt sich klar zu dieser Schwerpunktsetzung. In den vergangenen Wochen wurde die Offensive evaluiert und die Zielsetzungen für die Zukunft festgelegt. (mehr …)

    22. Mai 2018

    Spatenstich für neues Zuhause für Anglo-Amerikanische Sportarten in Weinzödl

    Anglo-Amerikanische Sportarten erfreuen sich nicht nur in Graz steigender Beliebtheit. Immer mehr Grazerinnen und Grazer setzen bei ihrer sportlichen Freizeitbetätigung auf Baseball, Football oder Cricket. Aus diesem Grund schafft die Stadt Graz ein neues Zuhause, in dem sich alle diese Sportarten wohlfühlen können. Auf rund 32.000 Quadratmetern in Weinzödl entsteht 2017 ein neues Zentrum für Angloamerikanische Sportarten. (mehr …)

    9. März 2018

    Zwischenbilder im Sozialamt: Neue Ausstellung eröffnet

    Kunst und Kultur verbindet Menschen, weit über soziale Grenzen hinweg. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2003 die Galerie „Zwischenbilder – Kultur im Sozialamt“ ins Leben gerufen. In diesen 15 Jahren wurde der Öffentlichkeit ein beständiges Kunst- und Kulturprogramm geboten, jährlich fünf bis sechs Projekte konzipiert und in Ausstellungen oder anderen Veranstaltungsformaten vorgestellt. Am Mittwoch wurde die neue Ausstellung mit dem Thema „Schöner Mist“ eröffnet. „Die Galerie Zwischenbilder bereichert seit Jahren das Grazer Sozial- und Kulturleben und bringt Kunst in all seinen unterschiedlichen Facetten in den öffentlichen Raum. Damit schafft „culture unlimited“ eine positive Raumgestaltung und trägt spürbar zu einem guten Miteinander in den Räumen des Sozialamts bei“, freut sich Sozialstadtrat Kurt Hohensinner.

    Die Ausrichtung der Ausstellungsthemen bezieht sich schwerpunktmäßig auf kulturelle, soziale und politische Interessen und Bedürfnisse der Gesellschaft. Die aktuelle Ausstellung wird von 28. Februar bis 28. April, MO- FR von 09:00- 17:00 Uhr geöffnet sein. Die Galerie findet sich im Amtshaus, Schmiedgasse 26, 1. Stock.

    Thema „Schöner Mist“:

    dust bag project · footsteps · garbage patches · gemini · heiliger michael · littered müllSpur · maschinenmalerei 01 · new sad productions · danube treasures · deadline · fleeting installation · waste can taste · penti menti · reticências de lixo ·
    trash fighters · was bleibt · world waste

    Mitwirkende KünstlerInnen:
    Ingo Abeska
, Max Gansberger, Ada Kobusiewicz, Paul Lässer
, Ruth Ledersteger, Verena Lepuschitz,  Igor F. Petković,  Leon Podesser,  Ulrike Rauch,  Andrea Sadjak,  Mário José Santos Soares,  Eva Ursprung & drum performance von alemankale

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

    9. März 2018

    SozialCard: Ab 1.3. erstmalige Online-Beantragung für Energiekostenzuschuss

    Die Evaluierung und Reform der Grazer SozialCard war im vergangenen Jahr einer der ersten großen Meilensteine für die neue schwarz-blaue Regierung. Unter den Änderungen, die mit 1. Jänner 2018 in Kraft getreten sind, war auch die separate Antragstellung für die mit der SozialCard verbundenen Geldleistungen Energiekostenzuschuss und Weihnachtsbeihilfe. Außerdem wurden die Auszahlungszeiträume angepasst. Während bis dato beide Geldleistungen im Dezember ausbezahlt wurden, erfolgt die Antragstellung für den Energiekostenzuschuss nun erstmals im Frühjahr. Damit werden die Geldleistungen besser auf das Jahr aufgeteilt.

    „Die SozialCard ist ein wichtiger Beitrag der Stadt Graz zu einem funktionierenden Sozialsystem. Als Sozialstadtrat ist es mir besonders wichtig jene zu unterstützen, die sich nicht selbst helfen können“, so Sozialstadtrat Kurt Hohensinner, „unser Auftrag an die SozialCard ist nicht nur jener, finanzielle Hilfestellungen zu geben, sondern vor allem auch Menschen mit geringem Einkommen ein möglichst großes Maß an gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen. Die Einführung einer separaten Antragstellung entspricht unserem Menschenbild, dass jeder Mensch als vollwertig angesehen wird. Dementsprechend ist es aus unserer Sicht auch möglich und legitim, eine aktive Handlung von Seiten der Bezieher für den Erhalt von Sozialleistungen einzufordern.“

    Niederschwellige Online-Beantragung

    Soziales darf dabei aber nicht heißen, dass sich Menschen um Almosen anstellen müssen. Vor diesem Hintergrund wurde vom Sozialamt eine moderne und niederschwellige Antragsmöglichkeit geschaffen. Diese ist einfach und unkompliziert mit wenigen Schritten online möglich, und kann so einfach von zu Hause aus durchgeführt werden. Die Beantragung ist zwischen 1. und 31. März 2018 unter www.graz.at/sozialcard* möglich. Für die Anmeldung müssen lediglich die SozialCard-Nummer sowie das Geburtsdatum eingegeben werden. Danach reicht ein Häkchen, um sich für den Energiekostenzuschuss anzumelden. Die Auszahlung des Zuschuss, der wie in den vergangenen Jahren mit 65,- pro Haushalt dotiert ist, erfolgt Anfang April. Wer Hilfe bei der Online-Antragstellung benötigt, kann diese auch in den Servicestellen der Stadt Graz oder beim SozialCard-Schalter im Sozialamt durchführen. Explizit von der separaten Antragstellung ausgenommen sind jene Personen, die eine unbefristete SozialCard besitzen, also Mindestpensionisten, bei denen keine Veränderung der Einkommenssituation zu erwarten ist. In diesen Fällen wird der Energiekostenzuschuss direkt ausbezahlt.

    Stand heute verfügen 13.621 Menschen in Graz über eine gültige SozialCard.

    *Hinweis zum Link: Derzeit ist die Allgemein-Info zur SozialCard zu sehen. Die Anmeldemaske für den Energiekostenzuschuss wird am Morgen des 1.3. freigeschalten.
    Foto: Stadt Graz

    9. März 2018

    2. fee Award für ehrenamtliches Engagement

    Diese Woche wurde zum zweiten Mal der fee-Award, der Preis der Ehrenamtsbörse der Stadt Graz, für besonderes ehrenamtliches Engagement im Vinzenz-Muchitsch-Haus verliehen. Bildungs-, Jugend- und Integrationsstadtrat Kurt Hohensinner, Abteilungsvorständin Ingrid Krammer vom Amt für Jugend und Familie und Jugend am Werk-Geschäftsführer Walter Ferk haben die Auszeichnungen vorgenommen. Zum einen wurden die Leistungen von ehrenamtlich tätigen Menschen gewürdigt, und zum anderen wurde heuer erstmals ein Projekt aus dem Bereich der Freiwilligenarbeit mit einem weiteren „fee-Award“ ausgezeichnet. Aus den insgesamt 28 Nominierungen hat eine unabhängige Fachjury ausgewählt, wer die Auszeichnung erhält.

    Preisträger

    Dieses Jahr ging der Award in der Kategorie „Projekte“ an das Caritas Stadt.Wohnzimmer mit dem Projekt „family-brunch“. Das Stadt.Wohnzimmer ist ein offener Begegnungsort für (werdende) Mütter und Väter mit ihren Babys und ein präventives und begleitendes Angebot, das Menschen in ihrer Auseinandersetzung mit dem „Familie-sein“ aufnimmt, bevor es zu schwierigen und ausweglosen Situationen kommt. Bei den Dienstag-Treffen, die unter dem Namen „family-brunch“ stattfinden, wird unter anderem gemeinsam gekocht und zu Mittag gegessen, wobei auf einfache, gesunde und preiswerte Speisen geachtet wird. Da im Stadt.Wohnzimmer sehr viele unterschiedliche Nationaliäten vertreten sind, werden diese Dienstagstreffen zu einem hervorragenden und köstlichen Experimentierfeld exotischer und vielfältiger Gerichte.

    In der Kategorie „MitarbeiterInnen“ konnte Beate Wiedner-Hiebaum von der a:pfl-GmbH mit ihrem großen Engagement für Kinder und Jugendliche überzeugen. Wieder-Hiebaum begleitet Kinder und Jugendliche mit besonders schwierigen Rahmenbedingungen. So ist es ihr etwa gelungen Andreas, das jüngste von vier Kindern aus extrem schwierigen Familienverhältnissen, durch die 2. Klasse Gymnasium zu begleiten und ihn dabei fächerübergreifend zu unterstützen. Desweiteren unterstützt sie eine syrische Jugendliche, die ihre Wohnung aufgrund ihrer Kontaktängste und im Zusammenhang mit ihrer Epilepsieerkrankung kaum verlässt. Sie ist dabei die einzige Helferin, der es gelungen ist einen entsprechenden Zugang zur Jugendlichen aufzubauen.

    Über „fee“

    Die „fee“ (kurz für freiwillig – ehrenamtlich – engagiert) wurde 2015 vom Amt für Jugend und Familie ins Leben gerufen. Die Online-Plattform vereinfacht den Kontakt zwischen Menschen, die sich in ihrer Freizeit engagieren möchten und Vereinen bzw. Organisationen, die Unterstützung benötigen.

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

    8. März 2018

    Info im Zeichen der Olympia-Ringe

    BürgerInneninformation wird am 12. März in der Stadthalle großgeschrieben. Es geht um die Grazer Olympiabewerbung für die Winterspiele 2026.

    In Schladming ist der Gemeinderat bereits einstimmig für eine gemeinsame Bewerbung mit der Stadt Graz, St. Georgen/Kreischberg und Inzell (Bayern), um im Jahr 2026 Olympische Winterspiele abhalten zu können. In der Murmetropole ist die Verabschiedung einer Absichtserklärung bei der Gemeinderatssitzung am 15. März Thema. Vorher ist aber noch die Grazer Bevölkerung eingeladen, sich selbst ein Bild zu machen. Am 12. März gibt es dazu in der Stadthalle eine BürgerInnenversammlung.

    Die Veranstaltung

    Ort:
    Stadthalle, 1. Stock

    Zeit:
    12. März um 19 Uhr

    Zugang:
    für alle Interessierten möglich.

    Ablauf:
    Die Bürgermeister von Graz und Schladming, Siegfried Nagl, sein Stv. Mario Eustacchio sowie Jürgen Winter präsentieren und informieren gemeinsam mit VertreterInnen des Wintersports die bisherigen Planungen und den Weg zu möglichen Olympischen Winterspielen Graz/Austria 2026.

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer