Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Auf den folgenden Seiten erlauben wir uns die breite inhaltliche Vielfalt der Grazer Volkspartei zu präsentieren. Unser Ziel ist es, mit den Grazerinnen und Grazern gemeinsam an einer noch besseren Stadt Graz zu arbeiten. Wie das gelingen kann und welche Breite an verschiedensten Persönlichkeiten an diesem Vorhaben mitarbeiten, versuchen wir ebenso auf unserer Homepage abzubilden. In der Hoffnung unserem Anspruch gerecht werden zu können, wünschen wir eine informative und spannende Zeit mit und auf den Seiten der Grazer Volkspartei!

  • vor1 Tag von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Vor dem Hintergrund der ohnehin bereits problematischen Verkehrssituation in der Stadt kommen vor allem in Hinblick auf die anstehende Adventzeit Bedenken und Sorgen auf! Wir fordern daher die Umsetzung eines umfassenden Masterplans für die Adventszeit, um all die Problem rund um die neuralgischen Punkte, wie etwas bei der Kastnertiefgarage, abzustellen. Deshalb fordert Gemeinderat Kurt Egger die zuständige Stadträtin Elke Kahr auf, in den nächsten 14 Tagen einen umfassenden Masterplan zu erstellen und dafür zu sorgen, dass das Verkehrschaos durch z.B. Platzplatzsuche in der Innenstadt in der Vorweihnachtszeit ausbleibt. Außerdem sollen die bisher von Reisebussen verstellten Fahrspuren auf dem Burgring und Opernring für den Individualverkehr freibleiben!
    Vor dem Hintergrund der ohnehin bereits problematischen Verkehrssituat
  • vor1 Tag von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Das jetzige System der Behindertenhilfe in der Steiermark ist unflexibel und berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen nicht ausreichend. Wir wollen ein flexibles System, das die Menschen in den Mittelpunkt stellt! Dieses Fachkonzept der Personenzentrierung fordert unsere Gemeiderätin Verena Kumpitsch in ihrem Antrag von Landesrätin Kampus ein!
    Das jetzige System der Behindertenhilfe in der Steiermark ist unflexib
    vor20 Stunden
    Personenzentriert arbeiten heisst nicht, eine Person losgelöst von ihrem Umfeld zu sehen, und vor allem nicht, die Person zum Problem zu machen. Jede Problematik wird mitbestimmt durch soziale, institutionelle und zwischenmenschliche Aspekte, die mit einbezogen und hinterfragt werden müssen.
  • vor1 Tag von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Und auch Gemeinderat Georg Topf widmet sich heute der Verkehrssicherheit und setzt sich dafür ein, ausgewählte Straßenzüge mit mehr Beleuchtung auszustatten!
    Und auch Gemeinderat Georg Topf widmet sich heute der Verkehrssicherhe
    vor1 Tag 1
    Hervorragend danke für deinen Einsatz 👍👍👍
    vor1 Tag
    Hier eine Stellungnahme eines Anrainer mit der Bitte um Hilfe: Wichtig wäre eine Straßenbeleuchtung am Guldinweg auf Höhe Einfahrt zur Kohlbachersiedlung. Es ist nur eine Frage der Zeit das was passiert. Irre, das nur ein paar Meter weiter, ein weitgehend unbenutzter Radweg alle 10 Meter ein Licht hat, denn die Siedlung an die Stadt abgetreten hat, und die Radfahrer dann auf der unbeleuchteten Straße weiter fahren müssen.
  • vor1 Tag von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Gemeinderat Michael Schunko setzt sich in der heutigen Sitzung dafür ein, Energiesparpotentiale bei der Beleuchtung der unterirdischen Straßenbahnhaltestelle der Nahverkehrsdrehscheibe am Hauptbahnhof zu heben!
    Gemeinderat Michael Schunko setzt sich in der heutigen Sitzung dafür
  • vor1 Tag von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Unser SeniorInnensprecher und Gemeinderat Ernest Schwindsackl erinnert heute Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer mittels einer Frage an seine wichtigen Aufgaben. Er möchte wissen, welche Maßnahmen er als zuständiger Stadtrat veranlassen wird, um die 24 Stunden-Betreuung bzw. auch für selbst pflegende Angehörigen aufzuwerten und zu unterstützen!
    Unser SeniorInnensprecher und Gemeinderat Ernest Schwindsackl erinnert
  • vor1 Tag von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Gemeinderat Gerhard Spath möchte heute von Verkehrsstadträtin Elke Kahr wissen, ob sie bereit ist die Verkehrsplanung zu beauftragen, die gefährliche Kreuzung Sternäckerweg/Neufeldweg/Johann Weitzer Weg endlich mit einem Kreisverkehr oder einer Ampelregelung zu entschärfen!
    Gemeinderat Gerhard Spath möchte heute von Verkehrsstadträtin Elke K
    vor1 Tag 1
    Kreuzung Alte Post Straße-Wagner Jauregg Straße als Beispiel.
  • vor1 Tag von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Die Gemeinderatssitzung ist bereits voll im Gange! Unsere Gemeinderätin Anna Hopper möchte heute von der Stadträtin der Grünen Tina Wirnsberger wissen, wie viele Grazer Lokale, außer der bisher bekannten drei, das Becherpfandsystem einführen werden!
    Die Gemeinderatssitzung ist bereits voll im Gange! Unsere Gemeinderät
    vor1 Tag
    und was wird es bringen bis auf mehr arbeit für alle? Aber sagt mir mal wo ihr die Pfandbecher hingebt wenn ihr mit eurer Familie einen Kaffe trinken geht wärend ihr spazieren geht!? GEht ihr wieder zurück oder schmeist ihir den Becher einfach in den Müll an der anderen seite des Stadtparks?
  • vor3 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Wir haben starke Frauen. Mit dem Inhaltsprozess Graz.Stark.Weiblich werden unsere Frauen der Volkspartei ein Programm erarbeiten und im April auf dem Stadttag beschließen. #vpfrauen
    Wir haben starke Frauen. Mit dem Inhaltsprozess Graz.Stark.Weiblich we
  • vor5 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Der jüngste Grazer Bezirk feiert seinen 30. Geburtstag und wir feiern mit! Happy Birthday Puntigam!  (Fotos: Stadt Graz/Fischer)
    Photos from Grazer Volkspartei's post
    vor5 Tage 1
    Seit 30 Jahren der jüngste Grazer Bezirk #Puntigam 😀🌞💚

    Aktuelle News

    15. November 2018

    Graz.Stark.Weiblich: 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich – Der Inhaltsprozess der ÖVP Frauen Graz

    Am 12. November 1918 wurde in Österreich das Wahlrecht für Frauen eingeführt. Ein Meilenstein für die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen und zugleich der Aufbruch in einen langen Prozess der Emanzipation. Die ÖVP Frauen Graz nahmen das 100. Jubiläum dieses historischen Ereignissen zum Anlass, um gemeinsam mit Landesleiterin Manuela Khom und Clubobfrau Daniela Gmeinbauer den Inhaltsprozess Graz.Stark.Weiblich zu beginnen.

    Die ÖVP Frauen setzen sich seit langem dafür ein, dass wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rahmenbedingungen geschaffen werden, in denen Frauen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Um auch weiterhin an diesem Ziel zu arbeiten, braucht es auch für unser Graz konkrete Forderungen und Maßnahmen. Im Laufe der nächsten Monate werden sich im Rahmen von GRAZ.STARK.WEIBLICH. deshalb Beruf und Familie managende Frauen, Studierende und Seniorinnen, Wirtschaftstreibende und Arbeitnehmerinnen mit Expertinnen treffen und ihre Ansichten und Anliegen in Arbeitsgruppen austauschen, ist sich unsere Stadtleiterin GR Sissi Potzinger sicher.

    Landesleiterin Manuela Khom freut sich sehr, dass neue Akzente in der Frauenpolitik gesetzt werden und gerade Graz, das moderne Herz der Steiermark, mit ihren vielen Vorreiterinnen für die Gleichberechtigung, neue Wege geht. Damit würden wir Grazer Frauen in die Fußstapfen von großen Steirerinnen wie Frieda Mikola, eine der ersten weiblichen Nationalratsabgeordneten oder Waltraud Klasnic als erste weibliche Landeshauptmann Österreichs treten.

    Anna Hopper, die Frauensprecherin der Grazer Volkspartei im Gemeinderat, ist sich sicher, dass dabei ein neues, zukunftsweisendes GRAZ.STARK.WEIBLICH. Programm der ÖVP Frauen Graz entstehen wird. Denn es brauche weiterhin konkrete Maßnahmen, um die Gleichberechtigung sowie eine starke politische Partizipation voranzutreiben ist unsere Abg. z. NR Martina Kaufmann überzeugt.

    Projektleiterin Mag. Dr. Marie-Theres Stampfl war begeistert von den vielen Frauen die ein starkes Zeichen setzen und zahlreich am Auftakt teilgenommen haben, denn nur gemeinsam kann ein modernes und urbanes Konzept für uns Grazerinnen entwickelt werden.

    Unterstützung erhält der Inhaltsprozess auch von unserer Bundesministerin und neuen Bundesleiterin der ÖVP-Frauen Mag. Dr. Juliane Bogner-Strauß. Mit dieser Initiative der Grazer VP-Frauen würde die Entwicklung einer modernen, urbanen Frauenpolitik vorangetrieben werden.

    Fotocredit: Marie-Therese Hofmann

    26. Juli 2018

    EU-Abgeordneter Mag. Lukas Mandl zu Besuch beim Meet&Grill der Grazer Volkspartei.

    Erstmals fand am Dienstag den 24.7. das Meet&Grill der Grazer Volkspartei statt, zu dem die Funktionäre der Bezirke geladen waren. Gemeinsam mit der neuen Geschäftsführerin Marion Kreiner eröffnete Bürgermeister Siegfried Nagl den Grillabend. Der große Dank galt den Funktionären in den Bezirken.  Neben geselligem sommerlichen Beisammensein und gegrillten Köstlichkeiten aus dem Hause Moßhammer gab es noch ein weiters Highlight: EU-Abgeordneter Lukas Mandl folgte der Einladung von NR Abg. Martina Kaufmann um über den Ratsvorsitz und seine Zuständigkeitsbereiche im EU Parlament zu berichten. Mandl unterstrich die Wichtigkeit des Friedensprojekts in Europa. Er ist dankbar dafür, dass er die Österreicherinnen und Österreicher im Europa-Parlament vertreten und für unsere rot-weiß-roten Interessen arbeiten darf. Bürgermeister Siegfried Nagl betonte wie wichtig die gute Zusammenarbeit von der Stadt bis hin zur Europäischen Union sei.

    29. Mai 2018

    Jugendzentrum Grünanger: Miteinander von Jugendarbeit und lebendiger Gedenkkultur

    Vor rund einem Jahr wurden im Rahmen der Bauarbeiten für das neue Jugendzentrum Grünanger Fundstücke aus den 1940er-Jahren gefunden, als das Grundstück Teil des Lagers Liebenau war. In diesem waren zuerst Flüchtlinge aus dem Sudetenland und später Zwangsarbeiter für die Puchwerke sowie den Ostwall untergebracht. In enger Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt wurden die Fundstücke freigelegt und gesichtet. Durch Adaptionen am Projekt war es möglich, die Bauarbeiten zügig fortzusetzen, sodass das Jugendzentrum mit Dezember 2017 an die Jugendlichen vor Ort übergeben werden konnte.

    Geschichte begreifbar machen

    „Von Seiten der Stadt Graz wurden sofort nach Bekanntwerden der Funde alle notwendigen Schritte eingeleitet, um die zuständigen Stellen, wie etwa das Bundesdenkmalamt, mit der Thematik zu befassen. Diese Zusammenarbeit hat ausgezeichnet funktioniert“, erklärt Bildungs-, Jugend- und Familienstadtrat Kurt Hohensinner, „unser gemeinsames Ziel war es an diesem geschichtsträchtigen Ort ein positives Miteinander von in die Zukunft gerichteter Jugendarbeit und lebendiger Gedenkkultur zu ermöglichen.“ Für alle Beteiligten, insbesondere Stadt Graz und WIKI als Betreiber des Jugendzentrums war es besonders wichtig, dass die Jugendlichen auch über die Vergangenheit des Standorts Bescheid wissen. Die in der Offenen Jugendarbeit gelebten und erlebten Werte wie Toleranz, Gleichheit, Offenheit, Mitbestimmung, Rücksichtnahme sollen hier noch stärker in den Vordergrund rücken. So wurde die Vergangenheit des Standorts mit den Jugendlichen vor Ort nicht nur thematisiert, sondern mit den Fundstücken auch erleb- und begreifbar gemacht. Die Ausgrabungen auf der JUZ-Baustelle boten die Gelegenheit dazu. Bei einer Führung mit einem Archäologen erfuhren die Jugendlichen viel Interessantes und konnten einen beklemmenden Ausflug in den freigegrabenen Luftschutzdeckungsbunker machen. Fragen zum Krieg und Nationalsozialismus tauchten auf. Mithilfe der „ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus“ wurde das Thema in einem dreiteiligen Workshop mit den Jugendlichen vor Ort aufbereitet. Im Gedenkjahr 2018 wurden darüber hinaus die Themen Demokratie, Vergangenheit und Zukunft in Workshops thematisiert.

    Kunstprojekt im Eingangsbereich

    Zum Abschluss der Workshop-Reihe entstand mit dem Künstler Fritz Neuhold ein Kunstwerk, das nun im Eingangsbereich des neuen Jugendzentrums an die Opfer des Lagers Liebenau erinnert. Dieses wurde ebenso gemeinsam mit den Jugendlichen kreiert. Dazu durften nach Rücksprache mit dem Bundesdenkmalamt auch Original Fundstücke verwendet werden. Dieses wird auch immer wieder von Passanten fotografiert und bewegt ältere Menschen aus dem Einzugsgebiet dazu beim Jugendzentrum einzukehren, und zu erzählen, wie sie selbst diese Zeit erlebt haben. „Nur durch eine aktive Erinnerungskultur können wir sicherstellen, dass die Gräueltaten dieser Zeit nicht vergessen werden. Mit bewusstseinsbildenden Maßnahmen wie diesen schaffen wir an diesem Standort die notwendige Sensibilität für die Geschichte des Ortes“, mahnt Hohensinner.

    Edtstadler: Bei den Jüngsten ansetzen

    „Wir müssen unsere Vergangenheit kennen, um die Zukunft positiv gestalten zu können. Ich möchte das Gedenkjahr nutzen, um vor allem auch Kinder und Jugendliche für dieses Thema zu interessieren und zu sensibilisieren. Den Grundstein für ein sensibles Geschichtsbewusstsein müssen wir bereits bei unseren Jüngsten legen. Projekte wie jenes im Jugendzentrum Grünanger leisten daher einen wichtigen Beitrag, um Geschichte sichtbar und greifbar zu machen. Ich bedanke mich sehr herzlich bei den Verantwortlichen des Projekts und vor allem bei den Jugendlichen für die Gestaltung des Kunstwerks, das an die Opfer des Lagers Liebenau erinnert“, so Staatssekretärin Karoline Edtstadler.

    Zukunftsraum miteinander gestalten

    „Jugendzentren sind wichtige Anziehungspunkte und Orte des Miteinanders und des positiven Austauschs. Deshalb investieren wir auch weiter in diesem Bereich. Mit dem Neubau der beiden Jugendzentren Grünanger und Echo haben wir im vergangenen Jahr ein kräftiges Zeichen für die Zukunft der Grazer Jugendkultur gesetzt“, so der Jugend- und Familienstadtrat. Ziel ist es, nicht nur neue Räume für die Jugendlichen zu schaffen, sondern auch sicherzustellen, dass jene, die sie später nutzen werden, diese auch selbst gestalten und sich entfalten können. Das JUZ Grünanger ist ein Best-Practice-Beispiel für diesen Zugang. So wurde das Haus im Dezember beinahe leer übergeben und die Jugendlichen waren von Anfang an in Fragen der Gestaltung und Einrichtung miteingebunden. Gemeinsam mit dem Jugendbeschäftigungsprojekt „heidenspaß“ wurde die Inneneinrichtung konzipiert und das eigene handwerkliche Geschick erprobt. Ein Großteil der Inneneinrichtung wurde von den Jugendlichen erdacht und in der Begleitung von Professionisten umgesetzt. Auch hier finden sich Anspielungen auf die Geschichte des Standorts. So finden sich etwa im Barbereich Alltagsgegenstände wie Brillen, Schuhe etc, die von schweren Holzbalken verdeckt und doch sichtbar sind. Eine weitere Besonderheit in diesem Jugendzentrum ist die topmoderne Küche. Diese wurde von der Firma Cookina gesponsert, da das Thema Kochen ebenfalls eine wichtige Rolle im Konzept des Jugendzentrums einnimmt.

    Werkstatt, Sport und Jugendcoach

    Außerdem verfügt das Jugendzentrum Grünanger über eine Werkstatt, in der Jugendliche Dinge reparieren können, oder auch selbst etwas zusammenbauen können. Zentral ist das Ausprobieren. Das Team des Jugendzentrums begleitet die Jugendlichen dabei und garantiert neben dem handwerklichen Schwerpunkt einen ansprechenden Rahmen. Auch die sportlichen Aktivitäten kommen nicht zu kurz, wie beispielsweise Tischtennis oder Skaten am angrenzenden Skaterpark Grünanger. Außerdem steht das multiprofessionelle Team den Jugendlichen mit Rat und Tat in schwierigen familiären oder schulischen Angelegenheiten zur Seite. Darüber hinaus gibt es im Jugendzentrum Grünanger einen Jugendcoach, der gemeinsam mit den Jugendlichen berufliche Perspektiven entwickelt.

    Zum Lager Liebenau:

    Es wurde 1940 für 5.000 bis 6.000 Personen angelegt. Zu Beginn war es für Flüchtlinge aus dem Sudetenland gedacht. 1943 wurden darin Zwangsarbeiter für die Puchwerke untergebracht. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Zwangsarbeiter des Ostwalls, unter ihnen ungarische Juden, auf dem Todesmarsch über das Burgenland, das Lager in Graz und den Präbichl nach Mauthausen getrieben. In den letzten Kriegstagen wurden 35 von ihnen im Lager Liebenau ermordet.

    Erklärung von Archäologe Dr. Gerald Fuchs, Argis

    Zu den Grazer Jugendzentren:

    Derzeit leben ca. 17.500 junge Menschen zwischen 14 und 19 Jahren in Graz. Im Jahr 2016 kamen 6.915 Grazer Jugendliche in die Jugendzentren, in Summe ergaben sich in diesem Jahr 74.913 Kontakte. Die Stadt Graz hat zuletzt rund 2 Mio. Euro in den Umbau und die Modernisierung der Jugendzentren investiert. Neben dem JUZ Grünanger betrifft dies das Jugendzentrum ECHO und das JUZ Dietrichskeuschn.
    Fotos: Stadt Graz/Fischer

    25. Mai 2018

    Lehrlingsoffensive des Haus Graz: Evaluierung und Ausblick

    Seit dem Jahr 2014 läuft die große Grazer Lehrlings- und Ausbildungsoffensive „GRAZ BILDET AUS.“ In enger Zusammenarbeit zwischen dem Referat Arbeit und Beschäftigung im Sozialamt, dem Personalamt und den Personalverantwortlichen in den Beteiligungen nimmt das Haus Graz verstärkt Verantwortung für die Jugendlichen der steirischen Landeshauptstadt wahr. Auch die neue schwarz-blaue Stadtregierung bekennt sich klar zu dieser Schwerpunktsetzung. In den vergangenen Wochen wurde die Offensive evaluiert und die Zielsetzungen für die Zukunft festgelegt. (mehr …)

    22. Mai 2018

    Spatenstich für neues Zuhause für Anglo-Amerikanische Sportarten in Weinzödl

    Anglo-Amerikanische Sportarten erfreuen sich nicht nur in Graz steigender Beliebtheit. Immer mehr Grazerinnen und Grazer setzen bei ihrer sportlichen Freizeitbetätigung auf Baseball, Football oder Cricket. Aus diesem Grund schafft die Stadt Graz ein neues Zuhause, in dem sich alle diese Sportarten wohlfühlen können. Auf rund 32.000 Quadratmetern in Weinzödl entsteht 2017 ein neues Zentrum für Angloamerikanische Sportarten. (mehr …)

    9. März 2018

    Zwischenbilder im Sozialamt: Neue Ausstellung eröffnet

    Kunst und Kultur verbindet Menschen, weit über soziale Grenzen hinweg. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2003 die Galerie „Zwischenbilder – Kultur im Sozialamt“ ins Leben gerufen. In diesen 15 Jahren wurde der Öffentlichkeit ein beständiges Kunst- und Kulturprogramm geboten, jährlich fünf bis sechs Projekte konzipiert und in Ausstellungen oder anderen Veranstaltungsformaten vorgestellt. Am Mittwoch wurde die neue Ausstellung mit dem Thema „Schöner Mist“ eröffnet. „Die Galerie Zwischenbilder bereichert seit Jahren das Grazer Sozial- und Kulturleben und bringt Kunst in all seinen unterschiedlichen Facetten in den öffentlichen Raum. Damit schafft „culture unlimited“ eine positive Raumgestaltung und trägt spürbar zu einem guten Miteinander in den Räumen des Sozialamts bei“, freut sich Sozialstadtrat Kurt Hohensinner.

    Die Ausrichtung der Ausstellungsthemen bezieht sich schwerpunktmäßig auf kulturelle, soziale und politische Interessen und Bedürfnisse der Gesellschaft. Die aktuelle Ausstellung wird von 28. Februar bis 28. April, MO- FR von 09:00- 17:00 Uhr geöffnet sein. Die Galerie findet sich im Amtshaus, Schmiedgasse 26, 1. Stock.

    Thema „Schöner Mist“:

    dust bag project · footsteps · garbage patches · gemini · heiliger michael · littered müllSpur · maschinenmalerei 01 · new sad productions · danube treasures · deadline · fleeting installation · waste can taste · penti menti · reticências de lixo ·
    trash fighters · was bleibt · world waste

    Mitwirkende KünstlerInnen:
    Ingo Abeska
, Max Gansberger, Ada Kobusiewicz, Paul Lässer
, Ruth Ledersteger, Verena Lepuschitz,  Igor F. Petković,  Leon Podesser,  Ulrike Rauch,  Andrea Sadjak,  Mário José Santos Soares,  Eva Ursprung & drum performance von alemankale

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

    9. März 2018

    SozialCard: Ab 1.3. erstmalige Online-Beantragung für Energiekostenzuschuss

    Die Evaluierung und Reform der Grazer SozialCard war im vergangenen Jahr einer der ersten großen Meilensteine für die neue schwarz-blaue Regierung. Unter den Änderungen, die mit 1. Jänner 2018 in Kraft getreten sind, war auch die separate Antragstellung für die mit der SozialCard verbundenen Geldleistungen Energiekostenzuschuss und Weihnachtsbeihilfe. Außerdem wurden die Auszahlungszeiträume angepasst. Während bis dato beide Geldleistungen im Dezember ausbezahlt wurden, erfolgt die Antragstellung für den Energiekostenzuschuss nun erstmals im Frühjahr. Damit werden die Geldleistungen besser auf das Jahr aufgeteilt.

    „Die SozialCard ist ein wichtiger Beitrag der Stadt Graz zu einem funktionierenden Sozialsystem. Als Sozialstadtrat ist es mir besonders wichtig jene zu unterstützen, die sich nicht selbst helfen können“, so Sozialstadtrat Kurt Hohensinner, „unser Auftrag an die SozialCard ist nicht nur jener, finanzielle Hilfestellungen zu geben, sondern vor allem auch Menschen mit geringem Einkommen ein möglichst großes Maß an gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen. Die Einführung einer separaten Antragstellung entspricht unserem Menschenbild, dass jeder Mensch als vollwertig angesehen wird. Dementsprechend ist es aus unserer Sicht auch möglich und legitim, eine aktive Handlung von Seiten der Bezieher für den Erhalt von Sozialleistungen einzufordern.“

    Niederschwellige Online-Beantragung

    Soziales darf dabei aber nicht heißen, dass sich Menschen um Almosen anstellen müssen. Vor diesem Hintergrund wurde vom Sozialamt eine moderne und niederschwellige Antragsmöglichkeit geschaffen. Diese ist einfach und unkompliziert mit wenigen Schritten online möglich, und kann so einfach von zu Hause aus durchgeführt werden. Die Beantragung ist zwischen 1. und 31. März 2018 unter www.graz.at/sozialcard* möglich. Für die Anmeldung müssen lediglich die SozialCard-Nummer sowie das Geburtsdatum eingegeben werden. Danach reicht ein Häkchen, um sich für den Energiekostenzuschuss anzumelden. Die Auszahlung des Zuschuss, der wie in den vergangenen Jahren mit 65,- pro Haushalt dotiert ist, erfolgt Anfang April. Wer Hilfe bei der Online-Antragstellung benötigt, kann diese auch in den Servicestellen der Stadt Graz oder beim SozialCard-Schalter im Sozialamt durchführen. Explizit von der separaten Antragstellung ausgenommen sind jene Personen, die eine unbefristete SozialCard besitzen, also Mindestpensionisten, bei denen keine Veränderung der Einkommenssituation zu erwarten ist. In diesen Fällen wird der Energiekostenzuschuss direkt ausbezahlt.

    Stand heute verfügen 13.621 Menschen in Graz über eine gültige SozialCard.

    *Hinweis zum Link: Derzeit ist die Allgemein-Info zur SozialCard zu sehen. Die Anmeldemaske für den Energiekostenzuschuss wird am Morgen des 1.3. freigeschalten.
    Foto: Stadt Graz

    9. März 2018

    2. fee Award für ehrenamtliches Engagement

    Diese Woche wurde zum zweiten Mal der fee-Award, der Preis der Ehrenamtsbörse der Stadt Graz, für besonderes ehrenamtliches Engagement im Vinzenz-Muchitsch-Haus verliehen. Bildungs-, Jugend- und Integrationsstadtrat Kurt Hohensinner, Abteilungsvorständin Ingrid Krammer vom Amt für Jugend und Familie und Jugend am Werk-Geschäftsführer Walter Ferk haben die Auszeichnungen vorgenommen. Zum einen wurden die Leistungen von ehrenamtlich tätigen Menschen gewürdigt, und zum anderen wurde heuer erstmals ein Projekt aus dem Bereich der Freiwilligenarbeit mit einem weiteren „fee-Award“ ausgezeichnet. Aus den insgesamt 28 Nominierungen hat eine unabhängige Fachjury ausgewählt, wer die Auszeichnung erhält.

    Preisträger

    Dieses Jahr ging der Award in der Kategorie „Projekte“ an das Caritas Stadt.Wohnzimmer mit dem Projekt „family-brunch“. Das Stadt.Wohnzimmer ist ein offener Begegnungsort für (werdende) Mütter und Väter mit ihren Babys und ein präventives und begleitendes Angebot, das Menschen in ihrer Auseinandersetzung mit dem „Familie-sein“ aufnimmt, bevor es zu schwierigen und ausweglosen Situationen kommt. Bei den Dienstag-Treffen, die unter dem Namen „family-brunch“ stattfinden, wird unter anderem gemeinsam gekocht und zu Mittag gegessen, wobei auf einfache, gesunde und preiswerte Speisen geachtet wird. Da im Stadt.Wohnzimmer sehr viele unterschiedliche Nationaliäten vertreten sind, werden diese Dienstagstreffen zu einem hervorragenden und köstlichen Experimentierfeld exotischer und vielfältiger Gerichte.

    In der Kategorie „MitarbeiterInnen“ konnte Beate Wiedner-Hiebaum von der a:pfl-GmbH mit ihrem großen Engagement für Kinder und Jugendliche überzeugen. Wieder-Hiebaum begleitet Kinder und Jugendliche mit besonders schwierigen Rahmenbedingungen. So ist es ihr etwa gelungen Andreas, das jüngste von vier Kindern aus extrem schwierigen Familienverhältnissen, durch die 2. Klasse Gymnasium zu begleiten und ihn dabei fächerübergreifend zu unterstützen. Desweiteren unterstützt sie eine syrische Jugendliche, die ihre Wohnung aufgrund ihrer Kontaktängste und im Zusammenhang mit ihrer Epilepsieerkrankung kaum verlässt. Sie ist dabei die einzige Helferin, der es gelungen ist einen entsprechenden Zugang zur Jugendlichen aufzubauen.

    Über „fee“

    Die „fee“ (kurz für freiwillig – ehrenamtlich – engagiert) wurde 2015 vom Amt für Jugend und Familie ins Leben gerufen. Die Online-Plattform vereinfacht den Kontakt zwischen Menschen, die sich in ihrer Freizeit engagieren möchten und Vereinen bzw. Organisationen, die Unterstützung benötigen.

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer