Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Auf den folgenden Seiten erlauben wir uns die breite inhaltliche Vielfalt der Grazer Volkspartei zu präsentieren. Unser Ziel ist es, mit den Grazerinnen und Grazern gemeinsam an einer noch besseren Stadt Graz zu arbeiten. Wie das gelingen kann und welche Breite an verschiedensten Persönlichkeiten an diesem Vorhaben mitarbeiten, versuchen wir ebenso auf unserer Homepage abzubilden. In der Hoffnung unserem Anspruch gerecht werden zu können, wünschen wir eine informative und spannende Zeit mit und auf den Seiten der Grazer Volkspartei!

  • vor2 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Unsere fantastische Clubobfrau Daniela Gmeinbauer feiert heute ihren Geburtstag! Wir gratulieren dir von Herzen und danken dir für deine großartige Arbeit im Club!
    Unsere fantastische Clubobfrau Daniela Gmeinbauer feiert heute ihren G
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    vor2 Tage 1
    Herzliche Geburtstagswünsche
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    Gratuliere!
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    Glückwunsch Daniela!
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    Alles Gute zum Geburtstag
    vor2 Tage
    Happy Birthday
    vor2 Tage
    Alles Gute zum Geburtstag
    vor2 Tage
  • vor2 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Wie setzen wir neue Akzente im urbanen Verkehr? Wie arbeiten wir in Zukunft mit unseren Umlandgemeinden zusammen? Wie können wir auch im Alter gesund, aktiv und unabhängig bleiben?
    Mit diesem und vielen anderen Fragen beschäftigen wir uns mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus dem Landtagsclub und externen Expertinnen und Experten bei unserer diesjährigen Clubklausur! Ein weiterer spannender Tag wartet auf uns!
    Wie setzen wir neue Akzente im urbanen Verkehr? Wie arbeiten wir in Zu
    vor2 Tage
    Liebe Grüße aus Spielberg.
  • vor4 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Unser Stadtrat und ÖAAB Graz - Obmann Kurt Hohensinner wünscht Franz Gosch und seinem Team alles Gute für die kommende Arbeiterkammerwahl! Volle Unsterstützung für eine starke und moderne Arbeiterkammer!
    Grazer ÖAAB
  • vor5 Tage von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Unser Bürgermeister Siegfried Nagl hat heute die Schauspielerin Aglaia Szyszkowitz und den Fotografen Christian Jungwirth mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Stadt geehrt! Wir schließen uns den Glückwünschen an und gratulieren herzlich! Foto: Foto Fischer/Stadt Graz
    Unser Bürgermeister Siegfried Nagl hat heute die Schauspielerin Aglai
    vor5 Tage
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Gemeinderätin Ingrid Heuberger setzt sich in ihrem Antrag für die Errichtung von WC-Anlagen an der Murpromenade innerhalb des Stadtgebiets ein, da es derzeit im Umkreis von 2 km keine Möglichkeit für die Befriedigung dringender menschlicher Bedürfnisse gibt! Außerdem will sie von Stadträtin Kahr wissen, wann endlich mit der dringenden Sanierung des letzten Teils der Murfelderstraße zu rechnen sei!
    Gemeinderätin Ingrid Heuberger setzt sich in ihrem Antrag für die Er
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Unsere Gemeinderätin Anna Hopper setzt sich heute für eine Installation von Radservice-Stationen an Radwegen ein und meint: „Stationen, die mit Luftpumpen und Werkzeug ausgestattet sind, sind an hochfrequentierten Routen längst überfällig!“
    Lockere Schrauben und wenig Luft im Reifen sollen in Zukunft nicht mehr am Umsatteln aufs Rad hindern!
    Unsere Gemeinderätin Anna Hopper setzt sich heute für eine Installat
    vor1 Woche
    vor1 Woche
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Gemeinderätin und Ärztin Daisy Kopera möchte heute von Gesundheitsstadtrat Krotzer wissen, was er bisher gegen die seit ungefähr 6 Monaten grassierende Hautkrankheit Scabies (Krätze) unternommen hat und ob er bereit ist, mit den zuständigen Stellen der Stadt Graz eine Scabies-Strategie zu entwickeln!
    Gemeinderätin und Ärztin Daisy Kopera möchte heute von Gesundheitss
    vor1 Woche
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    vor1 Woche
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  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    An diesem wunderschönen Donnerstag starten wir wieder mit der Fragestunde an die Stadtsenatsmitglieder in den Gemeinderatstag!
    An diesem wunderschönen Donnerstag starten wir wieder mit der Fragest
  • vor1 Woche von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Volle Unterstützung von ÖAAB Obmann und Stadtrat Kurt Hohensinner und Stadtrat Günter Riegler für die Personalvertretung der FCG-ÖAAB und alles Gute für die anstehende Arbeiterkammer-Wahl!
    Photos from Grazer Volkspartei's post
  • vor2 Wochen von Grazer Volkspartei

    Grazer Volkspartei
    Volle Unterstützung für Franz Gosch! Für eine starke und moderne Arbeiterkammer!
    Grazer ÖAAB

    Aktuelle News

    20. Februar 2019

    Schmiedtbauer: „Stabilität, Kontinuität, Gemeinsamkeit und Sicherheit sind von enormer Wichtigkeit“

    Simone Schmiedtbauer, die Spitzenkandidatin der Steirischen Volkspartei und des Österreichischen Bauernbundes für die kommende EU-Wahl, tourt bereits fleißig durch die Steiermark. Bei ihren Besuchen in den Bezirken und Gemeinden geht es der Spitzenkandidatin nicht nur darum, sich selbst und ihr Programm vorzustellen, sondern vor allem um das persönliche Gespräch mit den Steirerinnen und Steirern. „Politik ist kein Selbstzweck, sondern mein ganz persönliches Anliegen, das Beste für die Menschen zu wollen. Statt großer Töne höre ich lieber zu, versuche zu verstehen und zu handeln“, so Schmiedtbauer, die für Bürgernähe und ein offenes konstruktives Miteinander steht.

    Was für eine gemeinsame Europäische Union wichtig ist

    Als Frau, Mutter zweier Töchter und als Bürgermeisterin gibt es für Schmiedtbauer Eigenschaften, die ihr besonders wichtig sind: „Stabilität, Kontinuität, Gemeinsamkeit und Sicherheit. Alles Eigenschaften, die nicht nur in einer Familie sondern auch für unsere starken Gemeinden, den ländlichen Raum und eine gemeinsame Europäische Union von enormer Wichtigkeit sind.“ Dies unterstrich auch der Landesgeschäftsführer der Steirischen Volkspartei, Detlev Eisel-Eiselsberg und meinte weiter: „Mit Simone Schmiedtbauer haben wir eine großartige Spitzenkandidatin mit sehr guten Chancen darauf, dass das ‚Grüne Herz Österreichs‘ und seine Interessen in Brüssel nach Jahren wieder vertreten sind. Wir stehen geschlossen hinter ihr und werden alles dafür tun, dass unsere Spitzenkandidatin ins EU-Parlament einzieht.“

    Von Stimmrecht Gebrauch machen

    Bei ihrer Tour geht es Schmiedtbauer auch darum, die Menschen dazu zu bewegen von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. „Es hat vor uns Menschen gegeben, die wirklich hart für ihr Wahlrecht gekämpft haben. Es ist daher ein No-Go, nicht zu dieser Wahl zu gehen. Ein besseres Europa braucht Menschen, die dafür ihre Stimme erheben und ein sichtbares Zeichen setzen.

    Fotos: © STVP/Foto Fischer

    28. Januar 2019

    Steirische Volkspartei nominiert Kandidatinnen und Kandidaten für EU-Wahl – Simone Schmiedtbauer wird Spitzenkandidatin

    Der Landesparteivorstand der Steirischen Volkspartei beschloss einstimmig Simone Schmiedtbauer als Spitzenkandidatin für die kommende EU-Wahl im Mai zu nominieren. Landesparteiobmann Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer sieht in Schmiedtbauer eine „kompetente und engagierte Politikerin, die bereits über viel Erfahrung verfügt. Mit ihr haben wir die Chance als Europapartei auch weiterhin an erster Stelle zu bleiben. Wir werden alles dafür tun, dass unsere Spitzenkandidatin ins EU-Parlament einzieht und damit die steirischen Interessen vertreten kann.“

    Schmiedtbauer, die 2009 als Quereinsteigerin in die Politik kam und 2014 zur Bürgermeisterin der Gemeinde Hitzendorf gewählt wurde, freut sich über die Chance, die Anliegen der Steirerinnen und Steirer in der EU vertreten zu dürfen. „Politik ist kein Selbstzweck, sondern mein ganz persönliches Anliegen, das Beste für die Menschen zu wollen. Statt großer Töne höre ich lieber zu, versuche zu verstehen und zu handeln“, so die Spitzenkandidatin, der vor allem eine gute Gesprächsbasis am Herzen liegt.

    Landesgeschäftsführer Landtagsabgeordneter Detlev Eisel-Eiselsberg stellte die vier weiteren Kandidaten vor und zeigte sich stolz auf das „sehr junge, weibliche und dynamische Team.“ Neben Simone Schmiedtbauer kandidieren für die Steirische Volkspartei bei der EU-Wahl der Landesobmann des steirischen JAAB, Patrick Dorner, Anita Höller, die die Steiermark im Bundesvorstand der Jungen Wirtschaft vertritt, die aus der JVP kommende und auch von den VP-Frauen nominierte Beatrice Saurer sowie die Verwaltungsjuristin Corinna Scharzenberger.

    „Wir brauchen für die Zukunft ein geeintes Europa, das Sicherheit und Zusammenhalt für die gesamte Bevölkerung ausstrahlt“, so Dorner, dessen Ansicht auch Saurer teilt und diese Aussage mit dem Henry Ford Zitat „Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg.“ unterstrich. Scharzenberger will der Bürokratie Einhalt gebieten, denn: „Ich sitze als Verwaltungsjuristin an der Quelle und sehe, dass es genügend Potential gibt, Dinge zu verändern.“ Als international vernetzte Unternehmerin weiß Höller, wie wichtig ein starkes Europa für die Wirtschaft ist. Deshalb will sie sich „für unternehmerfreundliche Reformen auf europäischer Ebene“ einsetzen.

    Fotocredit: © STVP/Fischer

    Hermann Schützenhöfer, Simone Schmiedtbauer, Detlev Eisel-Eiselsberg

    18. Januar 2019

    Philipp Hofer zurück im Grazer Gemeinderat und Josef Schuster neuer Bezirksvorsteher in Ries

    Bereits in der Gemeinderatsperiode 2013-2017 als Gemeinderat für die ÖVP tätig, legte Philipp Hofer gestern sein Gelöbnis ab und ist nun wieder im Grazer Gemeinderat. Er folgt Thomas Rajakovics, seit kurzem Leiter des Grazer Sportamtes, der seine politische Funktion bereits zurückgelegt hat.

    Einen weiteren Wechsel gab es auch im Bezirk Ries. Josef Schuster, bereits seit 2013 im Bezirksrat, wird nun als Bezirksvorsteher die Anliegen im Bezirk vorantreiben. Die weitere Verbesserung der Lebensqualität, Gestaltung öffentlicher Grünflächen, Förderung der Jugend, des Ehrenamtes und der Vereine, Tradition und Brauchtum sind nur einige seiner Themen.

    Fotocredit: Ulf Thausing

    Fotocredit: Stadt Graz/Fischer

    23. November 2018

    „Herausragende“ Pläne für das Zentrum von Reininghaus

    Das höchste Hochhaus von Graz mit einer spektakulären Architektur ist nur eine von vielen geplanten Attraktionen im Herzen des neuen Stadtteils.

     

    Im wahrsten Sinne des Wortes hoch hinaus wollen die Investoren und Planer des zentralen QuartiersZWEI im neu entstehenden Stadtteilzentrum Reininghaus: Herausragendes Bauwerk des Quartiers mit Flächen für Büros, Geschäften und Dienstleitungen wird das höchste Hochhaus von ganz Graz sein, das 75 Meter in die Höhe ragt und dabei 28 Stockwerke umfassen wird. Insgesamt sollen die Investoren nicht weniger als 165 Millionen Euro für das QuartierZWEI in die Hand nehmen. Das ganze Infrastruktur-Zentrum des Stadtteils wird aber nicht nur durch seine Höhe, sondern auch wegen seiner spektakulären Architektur ein echter Blickfang werden. Letzteres ist kein Wunder – stammen die Entwürfe doch gleich von drei mit Staatspreisen ausgezeichneten Büros, und zwar von der Architektur Consult ZT GmbH, COOP Himmelb(l)au und Delugan Meissl Associated Architects, die in einem Kooperativen Baukünstlerischen Verfahren gemeinsam ihre Ideen gebündelt haben.

    Infrastruktur in perfekter Umgebung eingebettet

    Knapp 19.000 Quadratmeter ist das im Besitz der GA Immobilienbesitzgesellschaft GmbH befindliche Quartier 2 in Reininghaus groß, auf dem bis zum Jahr 2022 Büro- und Geschäftsflächen, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, ein Hotel sowie weitere infrastrukturelle Angebote auf insgesamt nicht weniger mit 52.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche entstehen sollen. Eingebettet ist das Projekt zwischen Wohnquartieren mit Höhen von 40 bis 70 Metern, die im Norden, Westen und Süden angrenzen. Für Naherholung sorgt der benachbarte Reininghaus-Park mit 30.000 Quadratmetern, die perfekte Verkehrsanbindung wird durch eine Straßenbahn garantiert, die ab Herbst 2021 an der zentralen UNESCO-Esplanade direkt vor dem entstehenden Büroturm im QuartierZWEI halten wird.

    Büroturm als herausragender Blickfang

    DER Blickfang im gesamten Reininghaus-Areal ist aber der BüroturmZWEI, der mit seinen 75 Metern das höchste Hochhaus der gesamten Stadt sein wird. Mit einer unverwechselbaren Architektur setzt der Turm, dessen höchster Punkt als Skylounge öffentlich zugänglich sein soll, auch optisch und funktionell neue Maßstäbe. In einem dreigeschoßigen Sockelgebäude mit Terrassenarchitektur und Atrium sollen Geschäfte mit Waren für den täglichen Bedarf sowie Gastronomiebetriebe untergebracht werden. Die weitgehend verglaste Lobby verschränkt den Turm mit dem Sockelgebäude; sie erschließt beide Baukörper und bietet in beiden Gebäuden einen Schutz vor Regen. Das ruhige Atrium wird begrünt und soll Einrichtungen für Gesundheit und Wellness anbieten. Ein weiterer sichtbarer Eingang in das Sockelgebäude liegt am nördlichen Marktplatz, der einen Knotenpunkt in der äußeren Wegeführung darstellt. Die Lobby des Büroturms und der Marktplatz sind über eine diagonale Wegeführung verbunden. Im Westen wird die Bebauung in Richtung Park auf eingeschoßige Pavillons unter einem schützenden Dach reduziert, um den Park mit der UNESCO-Esplanade zu verbinden und Durchgängigkeit zu erzeugen. Kern des Quartiers ist eine von einem beidseitig auskragenden Flugdach „behütete“ Passage, die einen zentralen öffentlichen Raum bildet und die Lobbys der Türme verbindet. Gegen Süden entsteht ein neuer Platz zwischen den beiden Baufeldern.

    Breiter Nutzungsmix und perfekte Verkehrsanbindungen

    Von den rund 52.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche sollen im QuartierZWEI rund 43.000 Quadratmeter als Nettonutzfläche zur Verfügung stehen, davon 1.000 Quadratmeter für den Handel, 1.500 Quadratmeter für Gastronomie, 18.500 Quadratmeter für Büros, 5.500 Quadratmeter für ein Hotel mit 125 Zimmern und 2.500 Quadratmeter für die geplanten Gesundheits- und Wellnesseinrichtungen. Insgesamt werden 430 Autoabstellplätze errichtet, fast alle davon in einer zweigeschoßigen Tiefgarage. 700 Fahrradabstellplätze, die Straßenbahn, attraktive Geh- und Radwege sowie hervorragende Anbindungen an das bereits bestehende regionale öffentliche Verkehrsnetz sorgen für ein umfassendes Mobilitätsangebot. So ist der S-Bahn-Knoten Don Bosco ebenso rasch zu erreichen wie die Busverbindungen mehrerer städtischer Linien, die GKB-Züge und der Grazer Hautbahnhof mit der Nahverkehrsdrehscheibe sind ebenfalls nur einen Katzensprung entfernt. Nicht zu vergessen: Auch von der Grazer Altstadt liegt das künftige Stadtteilzentrum Reininghaus nur rund 1,8 Kilometer entfernt.

    Ehrgeiziger Zeitplan für die Umsetzung

    Was die Verwirklichung des 165-Millionen-Euro-Vorhabens betrifft, haben sich die Investoren und Planer einen ehrgeizigen Zeitplan gesetzt: Derzeit läuft die Einreichphase, mit dem Bau der Tiefgarage soll bereits im Spätherbst des Jahres 2019 oder zu Jahresanfang 2020 begonnen werden. Verläuft alles Wunsch, sollen alle zwei bis drei vorgesehenen Bauabschnitte schon 2021 oder 2022 fertig sein. Für das Mega-Projekt wird eine Fondsfinanzierung angedacht, vielversprechende Gespräche mit ersten Interessierten sind bereits im Gange.

    Stadtteil der Zukunft mit hoher Lebensqualität

    Das ehemalige Brauereigelände Reininghaus ist als Stadtteil der Zukunft mit hoher Lebensqualität konzipiert, in dem insgesamt mehr als 15.000 Menschen wohnen und arbeiten sollen. In einer „Stadt der kurzen Wege“ sollen sämtliche nötigen Einrichtungen für alle Generationen vor Ort angeboten werden – von der Kinderbetreuung bis zu Einrichtungen für SeniorInnen, von Wohnungen über Arbeitsplätze, Freizeit-, Kultur-, Grünraum- und Sportangeboten bis hin zu Gastronomie und Bildungseinrichtungen soll alles in möglichst fußläufiger Entfernung erreichbar sein. Zukunftsbeständige Mobilitäts- und Energiekonzepte sorgen für Nachhaltigkeit im größten Entwicklungsgebiet der Stadt Graz.

    Das Foto mit der Gruppe samt Modell und Visualisierung des spektakulären Projekts zeigt von links Stadtplanungs-Chef DI Bernhard Inninger, Stadtbaudirektor DI Mag. Bertram Werle, Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl, Architekt DI Hermann Eisenköck, Architekt DI Hefried Peyker und Investor Peter Kothgasser (GA Immo).

    Bildhinweis: Foto: Stadt Graz/Fischer

     

    Bildhinweis: Visualisierung: Architektur Consult

    15. November 2018

    Graz.Stark.Weiblich: 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich – Der Inhaltsprozess der ÖVP Frauen Graz

    Am 12. November 1918 wurde in Österreich das Wahlrecht für Frauen eingeführt. Ein Meilenstein für die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen und zugleich der Aufbruch in einen langen Prozess der Emanzipation. Die ÖVP Frauen Graz nahmen das 100. Jubiläum dieses historischen Ereignissen zum Anlass, um gemeinsam mit Landesleiterin Manuela Khom und Clubobfrau Daniela Gmeinbauer den Inhaltsprozess Graz.Stark.Weiblich zu beginnen.

    Die ÖVP Frauen setzen sich seit langem dafür ein, dass wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rahmenbedingungen geschaffen werden, in denen Frauen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Um auch weiterhin an diesem Ziel zu arbeiten, braucht es auch für unser Graz konkrete Forderungen und Maßnahmen. Im Laufe der nächsten Monate werden sich im Rahmen von GRAZ.STARK.WEIBLICH. deshalb Beruf und Familie managende Frauen, Studierende und Seniorinnen, Wirtschaftstreibende und Arbeitnehmerinnen mit Expertinnen treffen und ihre Ansichten und Anliegen in Arbeitsgruppen austauschen, ist sich unsere Stadtleiterin GR Sissi Potzinger sicher.

    Landesleiterin Manuela Khom freut sich sehr, dass neue Akzente in der Frauenpolitik gesetzt werden und gerade Graz, das moderne Herz der Steiermark, mit ihren vielen Vorreiterinnen für die Gleichberechtigung, neue Wege geht. Damit würden wir Grazer Frauen in die Fußstapfen von großen Steirerinnen wie Frieda Mikola, eine der ersten weiblichen Nationalratsabgeordneten oder Waltraud Klasnic als erste weibliche Landeshauptmann Österreichs treten.

    Anna Hopper, die Frauensprecherin der Grazer Volkspartei im Gemeinderat, ist sich sicher, dass dabei ein neues, zukunftsweisendes GRAZ.STARK.WEIBLICH. Programm der ÖVP Frauen Graz entstehen wird. Denn es brauche weiterhin konkrete Maßnahmen, um die Gleichberechtigung sowie eine starke politische Partizipation voranzutreiben ist unsere Abg. z. NR Martina Kaufmann überzeugt.

    Projektleiterin Mag. Dr. Marie-Theres Stampfl war begeistert von den vielen Frauen die ein starkes Zeichen setzen und zahlreich am Auftakt teilgenommen haben, denn nur gemeinsam kann ein modernes und urbanes Konzept für uns Grazerinnen entwickelt werden.

    Unterstützung erhält der Inhaltsprozess auch von unserer Bundesministerin und neuen Bundesleiterin der ÖVP-Frauen Mag. Dr. Juliane Bogner-Strauß. Mit dieser Initiative der Grazer VP-Frauen würde die Entwicklung einer modernen, urbanen Frauenpolitik vorangetrieben werden.

    Fotocredit: Marie-Therese Hofmann

    26. Juli 2018

    EU-Abgeordneter Mag. Lukas Mandl zu Besuch beim Meet&Grill der Grazer Volkspartei.

    Erstmals fand am Dienstag den 24.7. das Meet&Grill der Grazer Volkspartei statt, zu dem die Funktionäre der Bezirke geladen waren. Gemeinsam mit der neuen Geschäftsführerin Marion Kreiner eröffnete Bürgermeister Siegfried Nagl den Grillabend. Der große Dank galt den Funktionären in den Bezirken.  Neben geselligem sommerlichen Beisammensein und gegrillten Köstlichkeiten aus dem Hause Moßhammer gab es noch ein weiters Highlight: EU-Abgeordneter Lukas Mandl folgte der Einladung von NR Abg. Martina Kaufmann um über den Ratsvorsitz und seine Zuständigkeitsbereiche im EU Parlament zu berichten. Mandl unterstrich die Wichtigkeit des Friedensprojekts in Europa. Er ist dankbar dafür, dass er die Österreicherinnen und Österreicher im Europa-Parlament vertreten und für unsere rot-weiß-roten Interessen arbeiten darf. Bürgermeister Siegfried Nagl betonte wie wichtig die gute Zusammenarbeit von der Stadt bis hin zur Europäischen Union sei.

    29. Mai 2018

    Jugendzentrum Grünanger: Miteinander von Jugendarbeit und lebendiger Gedenkkultur

    Vor rund einem Jahr wurden im Rahmen der Bauarbeiten für das neue Jugendzentrum Grünanger Fundstücke aus den 1940er-Jahren gefunden, als das Grundstück Teil des Lagers Liebenau war. In diesem waren zuerst Flüchtlinge aus dem Sudetenland und später Zwangsarbeiter für die Puchwerke sowie den Ostwall untergebracht. In enger Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt wurden die Fundstücke freigelegt und gesichtet. Durch Adaptionen am Projekt war es möglich, die Bauarbeiten zügig fortzusetzen, sodass das Jugendzentrum mit Dezember 2017 an die Jugendlichen vor Ort übergeben werden konnte.

    Geschichte begreifbar machen

    „Von Seiten der Stadt Graz wurden sofort nach Bekanntwerden der Funde alle notwendigen Schritte eingeleitet, um die zuständigen Stellen, wie etwa das Bundesdenkmalamt, mit der Thematik zu befassen. Diese Zusammenarbeit hat ausgezeichnet funktioniert“, erklärt Bildungs-, Jugend- und Familienstadtrat Kurt Hohensinner, „unser gemeinsames Ziel war es an diesem geschichtsträchtigen Ort ein positives Miteinander von in die Zukunft gerichteter Jugendarbeit und lebendiger Gedenkkultur zu ermöglichen.“ Für alle Beteiligten, insbesondere Stadt Graz und WIKI als Betreiber des Jugendzentrums war es besonders wichtig, dass die Jugendlichen auch über die Vergangenheit des Standorts Bescheid wissen. Die in der Offenen Jugendarbeit gelebten und erlebten Werte wie Toleranz, Gleichheit, Offenheit, Mitbestimmung, Rücksichtnahme sollen hier noch stärker in den Vordergrund rücken. So wurde die Vergangenheit des Standorts mit den Jugendlichen vor Ort nicht nur thematisiert, sondern mit den Fundstücken auch erleb- und begreifbar gemacht. Die Ausgrabungen auf der JUZ-Baustelle boten die Gelegenheit dazu. Bei einer Führung mit einem Archäologen erfuhren die Jugendlichen viel Interessantes und konnten einen beklemmenden Ausflug in den freigegrabenen Luftschutzdeckungsbunker machen. Fragen zum Krieg und Nationalsozialismus tauchten auf. Mithilfe der „ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus“ wurde das Thema in einem dreiteiligen Workshop mit den Jugendlichen vor Ort aufbereitet. Im Gedenkjahr 2018 wurden darüber hinaus die Themen Demokratie, Vergangenheit und Zukunft in Workshops thematisiert.

    Kunstprojekt im Eingangsbereich

    Zum Abschluss der Workshop-Reihe entstand mit dem Künstler Fritz Neuhold ein Kunstwerk, das nun im Eingangsbereich des neuen Jugendzentrums an die Opfer des Lagers Liebenau erinnert. Dieses wurde ebenso gemeinsam mit den Jugendlichen kreiert. Dazu durften nach Rücksprache mit dem Bundesdenkmalamt auch Original Fundstücke verwendet werden. Dieses wird auch immer wieder von Passanten fotografiert und bewegt ältere Menschen aus dem Einzugsgebiet dazu beim Jugendzentrum einzukehren, und zu erzählen, wie sie selbst diese Zeit erlebt haben. „Nur durch eine aktive Erinnerungskultur können wir sicherstellen, dass die Gräueltaten dieser Zeit nicht vergessen werden. Mit bewusstseinsbildenden Maßnahmen wie diesen schaffen wir an diesem Standort die notwendige Sensibilität für die Geschichte des Ortes“, mahnt Hohensinner.

    Edtstadler: Bei den Jüngsten ansetzen

    „Wir müssen unsere Vergangenheit kennen, um die Zukunft positiv gestalten zu können. Ich möchte das Gedenkjahr nutzen, um vor allem auch Kinder und Jugendliche für dieses Thema zu interessieren und zu sensibilisieren. Den Grundstein für ein sensibles Geschichtsbewusstsein müssen wir bereits bei unseren Jüngsten legen. Projekte wie jenes im Jugendzentrum Grünanger leisten daher einen wichtigen Beitrag, um Geschichte sichtbar und greifbar zu machen. Ich bedanke mich sehr herzlich bei den Verantwortlichen des Projekts und vor allem bei den Jugendlichen für die Gestaltung des Kunstwerks, das an die Opfer des Lagers Liebenau erinnert“, so Staatssekretärin Karoline Edtstadler.

    Zukunftsraum miteinander gestalten

    „Jugendzentren sind wichtige Anziehungspunkte und Orte des Miteinanders und des positiven Austauschs. Deshalb investieren wir auch weiter in diesem Bereich. Mit dem Neubau der beiden Jugendzentren Grünanger und Echo haben wir im vergangenen Jahr ein kräftiges Zeichen für die Zukunft der Grazer Jugendkultur gesetzt“, so der Jugend- und Familienstadtrat. Ziel ist es, nicht nur neue Räume für die Jugendlichen zu schaffen, sondern auch sicherzustellen, dass jene, die sie später nutzen werden, diese auch selbst gestalten und sich entfalten können. Das JUZ Grünanger ist ein Best-Practice-Beispiel für diesen Zugang. So wurde das Haus im Dezember beinahe leer übergeben und die Jugendlichen waren von Anfang an in Fragen der Gestaltung und Einrichtung miteingebunden. Gemeinsam mit dem Jugendbeschäftigungsprojekt „heidenspaß“ wurde die Inneneinrichtung konzipiert und das eigene handwerkliche Geschick erprobt. Ein Großteil der Inneneinrichtung wurde von den Jugendlichen erdacht und in der Begleitung von Professionisten umgesetzt. Auch hier finden sich Anspielungen auf die Geschichte des Standorts. So finden sich etwa im Barbereich Alltagsgegenstände wie Brillen, Schuhe etc, die von schweren Holzbalken verdeckt und doch sichtbar sind. Eine weitere Besonderheit in diesem Jugendzentrum ist die topmoderne Küche. Diese wurde von der Firma Cookina gesponsert, da das Thema Kochen ebenfalls eine wichtige Rolle im Konzept des Jugendzentrums einnimmt.

    Werkstatt, Sport und Jugendcoach

    Außerdem verfügt das Jugendzentrum Grünanger über eine Werkstatt, in der Jugendliche Dinge reparieren können, oder auch selbst etwas zusammenbauen können. Zentral ist das Ausprobieren. Das Team des Jugendzentrums begleitet die Jugendlichen dabei und garantiert neben dem handwerklichen Schwerpunkt einen ansprechenden Rahmen. Auch die sportlichen Aktivitäten kommen nicht zu kurz, wie beispielsweise Tischtennis oder Skaten am angrenzenden Skaterpark Grünanger. Außerdem steht das multiprofessionelle Team den Jugendlichen mit Rat und Tat in schwierigen familiären oder schulischen Angelegenheiten zur Seite. Darüber hinaus gibt es im Jugendzentrum Grünanger einen Jugendcoach, der gemeinsam mit den Jugendlichen berufliche Perspektiven entwickelt.

    Zum Lager Liebenau:

    Es wurde 1940 für 5.000 bis 6.000 Personen angelegt. Zu Beginn war es für Flüchtlinge aus dem Sudetenland gedacht. 1943 wurden darin Zwangsarbeiter für die Puchwerke untergebracht. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Zwangsarbeiter des Ostwalls, unter ihnen ungarische Juden, auf dem Todesmarsch über das Burgenland, das Lager in Graz und den Präbichl nach Mauthausen getrieben. In den letzten Kriegstagen wurden 35 von ihnen im Lager Liebenau ermordet.

    Erklärung von Archäologe Dr. Gerald Fuchs, Argis

    Zu den Grazer Jugendzentren:

    Derzeit leben ca. 17.500 junge Menschen zwischen 14 und 19 Jahren in Graz. Im Jahr 2016 kamen 6.915 Grazer Jugendliche in die Jugendzentren, in Summe ergaben sich in diesem Jahr 74.913 Kontakte. Die Stadt Graz hat zuletzt rund 2 Mio. Euro in den Umbau und die Modernisierung der Jugendzentren investiert. Neben dem JUZ Grünanger betrifft dies das Jugendzentrum ECHO und das JUZ Dietrichskeuschn.
    Fotos: Stadt Graz/Fischer

    25. Mai 2018

    Lehrlingsoffensive des Haus Graz: Evaluierung und Ausblick

    Seit dem Jahr 2014 läuft die große Grazer Lehrlings- und Ausbildungsoffensive „GRAZ BILDET AUS.“ In enger Zusammenarbeit zwischen dem Referat Arbeit und Beschäftigung im Sozialamt, dem Personalamt und den Personalverantwortlichen in den Beteiligungen nimmt das Haus Graz verstärkt Verantwortung für die Jugendlichen der steirischen Landeshauptstadt wahr. Auch die neue schwarz-blaue Stadtregierung bekennt sich klar zu dieser Schwerpunktsetzung. In den vergangenen Wochen wurde die Offensive evaluiert und die Zielsetzungen für die Zukunft festgelegt. (mehr …)